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News-Archiv
Informationen aus unserem Unternehmen
und Umfeld
Letzte Änderung:
Mittwoch, 23. Mai 2012 22:35 |
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Energieeffiziente Beleuchtung .... |
03.09.2011 |
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... in Städten und Gemeinden ist das
Thema am 27.09.2011 auf einer
gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und
des HSGB in
Kelsterbach
Städte und
Gemeinden sind mit den Themen
Klimaschutz, Energieeffizienz und
Kosteneinsparung konfrontiert und suchen
nach Lösungen, die sich in der Praxis
unkompliziert und wirtschaftlich
vertretbar realisieren lassen. Gerade
die Energiekosten sind für viele
Kommunen zu einem erdrückenden Faktor
geworden. Hierbei sticht immer häufiger
ein Kostenpunkt hervor – die
Beleuchtung.

Allein für
die Straßenbeleuchtung geben Städte und
Gemeinden in Deutschland jährlich rund
900 Millionen Euro aus. Die in den
Kommunen derzeit verwendeten
Straßenbeleuchtungsanlagen sind
weitgehend veraltet. Rund sechzig
Prozent aller Straßen werden noch mit
Technologien der 1970-iger Jahre
beleuchtet. Auch im Bereich der
Innenbeleuchtung bestehen erhebliche
Einsparpotenziale. Diese werden von
Experten auf bis zu fünfzig Prozent
geschätzt.
Für Städte
und Gemeinden ist es daher wichtig, sich
über die aktuellen Entwicklungen im
Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu
informieren. „Vor Ort“ ist eine
partnerschaftliche Zusammenarbeit
wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung,
Planern, Architekten und Fachleuten der
Energieversorger die richtigen Antworten
und Lösungen für eine nachhaltige
Beleuchtung zu finden.
Gerne lädt
daher der Deutsche Städte- und
Gemeindebund gemeinsam mit dem
Hessischen Städte- und Gemeindebund zu
der Veranstaltung „Energieeffiziente
Beleuchtung – Technik, Planung,
Beschaffung und Finanzierung“ am 27.
Oktober 2011 in Kelsterbach ein.
Herr
Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen
spannenden Vortrag zum Thema
"Grün beschaffen - wie geht das?"
VOB versus Energieeffizienz.
Weitere
Vortragende sind Anton Barkhausen von
der DENA, Falk Nizschke von der KfW
Bankengruppe, Kilian Topp vom ZVEI,
Frank Bodenhaupt als Betreiber der
Internetseite "www.Strassenlicht.de"
und Leiter der Verkehrstechnik in
Ludwigshafen am Rhein
Eine
weitere weitere Tagung findet am 10.
November 2011 in Aalen in
Baden-Württemberg statt. |
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Der erste Spatenstich ist getan ... |
05.07.2011 |
...
für die
Kooperative
Leitstelle
Ostfriesland.

In
Anwesenheit
des
niedersächsischen
Landtagspräsidenten
Herrn
Herrmann
Dinkla
und
Frau
Polizeipräsidentin
Heike
Fische(PD
Osnabrück)
lud
der
Landrat
des
Kreises
Wittmund
Matthias
Köring
zum
ersten
Spatenstich
für
die
Kooperative
Leitstelle
Ostfriesland(KRLO).

Die
neue
Leitstelle
fast
die
Leitstellen
der
Polizei,
der
Feuerwehr
und
des
Rettungsdienstes
der
Landkreise
Aurich,
Leer
und
Wittmund
sowie
für
die
Polizei
der
Stadt
Emden
zusammen.
Schon
seit
Beginn
der
Planungen
im
Jahr
2006
wird
das
Leitstellenprojekt
von
unserem
Büro
betreut.
Im
Jahr
2006/2007
wurden
in
Zusammenarbeit
mit
Herrn
Eiskamp
von
der
GVH
Wittmund(nun
GPL
Wittmund)
erste
Gebäude-
und
Technikkonzepte
entwickelt.
Architekt
des
heutigen
Gebäudes
ist
das
Architektenteam
Nasarek
aus
Hameln,
die
Leiststellentechnik
wird
durch
das
Büro
IDH
Consult
geplant.
Die
gesamte
Elektrotechnik
in
dem
Projekt
wie
die
Energieversorgung,
Notstromversorgung,
Elektroinstallation,
Beleuchtung,
Datenleitungs-netz,
Sicherheitstechnik,
Brandmeldeanlagen werden
vom
Büro
für
Elektrotechnik
geplant.
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Richtfest an der Arberger Mühle in
Bremen ... |
01.07.2011 |
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Arbergen,
einem Ortsteil von Bremen-Hemelingen.
Hier
entstehen 39 altersgerechte Wohnungen
der Bremer Heimstiftung.

Seit
geraumer
Zeit
sind
die
Bauarbeiten
an
der
Mühle
zu
beobachten,
am
1.
Juli
2011
konnte
der
Grundstein
in
Anwesenheit
und
durch
die
Bremer
Sozialsenatorin
Frau
Stahmann
gelegt
werden.
Sabine
Bonjer,
Hausleiterin
des
Stiftungsdorfes
Arberger
Mühle
und
André
Vater,
Finanzvorstand
der
Bremer
Heimstiftung
hießen
die
Senatorin
willkommen
und
erläuterten
das
Projekt
für
die
anwesenden
Gäste.
Die
obligatorische
Zeitkapsel
wurde
von
Architekten
des
Projektes
Ulrich
Tilgner
mit
den
Plänen
und
einem
Prospekt
des
Gebäudes,
einigen
Münzen
der
aktuellen
Währung
und
einer
Tageszeitung
gefüllt,
verschlossen
und
in
den
Grundstein
eingelegt.

Frau
Senatorin
Stahmann
füllte
den
Grundstein
mit
gekonnten
Kellenschwung
mit
Mörtel.
Tatkräftig
unterstützt
wurden
sie
dabei
von
Architekt
Ulrich
Tilgner
und
Rainer
Nalazek,
Vorstandsmitglied
des
Fördervereins
Arberger
Mühle,
sowie
von
Kindern
der
St.
Petri
Kinder-
und
Jugendhilfe,
die
künftig
eine
Einrichtung
für
0
bis
3-Jährige
auf
dem
Gelände
des
Stiftungsdorfes
unterhalten
wird.
„Ich
wünsche
der
Bremer
Heimstiftung
viele
Interessentinnen
und
Interessenten
für
die
neuen
Wohnungen“,
erklärte
Bremens
neue
Sozialsenatorin.
Mit
dem
Neubau
der
Stiftung
hätten
die
Menschen
in
Arbergen
nun
mehr
Möglichkeiten,
um
auch
im
Alter
in
ihrem
vertrauten
Umfeld
und
bei
ihren
Familien
bleiben
zu
können.
Um
in
der
Wohnanlage
zukunftsweisende
Ideen
für
seniorengerechtes
Wohnen
umzusetzen,
wird
intensiv
mit
Partnern
wie
der
Universität
Bremen
zusammengearbeitet
–
etwa
im
Bereich
„Ambient
Assisted
Living“.
Gemeint
sind
damit
Konzepte,
die
neue
Technologien
und
das
soziale
Umfeld
eines
Menschen
miteinander
verbinden
mit
dem
Ziel,
Lebensqualität
zu
erhöhen.
So
wird
unter
anderem
eine
neue
Sensortechnik
im
Bad
einer
Musterwohnung
getestet
werden,
die
später
dazu
beitragen
soll,
den
eventuellen
Sturz
eines
Bewohners
umgehend
zu
melden.
Hinzu
kommt
ein
vereinfachter
Zugang
zum
Internet
via
Fernseher
mit
einer
auf
ältere
Nutzer
zugeschnittenen
Bedienung.
Dieser
ermöglicht
es,
mit
Angehörigen
und
Freunden
per
Videotelefonie
in
Verbindung
zu
bleiben,
Arzttermine
zu
vereinbaren
oder
Brötchenbestellungen
aufzugeben.
Die
von
der
und
mit
der
Universität
Bremen
entwickelten
System
im
Bereich
„Ambient
Assisted
Living“
werden
von
unserem
Büro
praktisch
in
die
Planung
und
Anwendung
integriert
und
die
verschiedenen
Bussysteme,
Sensoren,
Kommunikationssysteme,
Internet,
Meldesysteme
miteinander
verknüpft.
Die
gesamte
Elektrotechnik
in
dem
Projekt
wird
vom
Büro
für
Elektrotechnik
geplant.

Visualisierung
der
Aussenbeleuchtung
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Heute ist Sozialer Tag - Schüler helfen
Leben |
08.06.2011 |
"Wenn
viele
Menschen
viele
kleine
Schritte
gehen,
können
sie die
Welt
verändern.
Dieses
Motto
nehmen
sich
jährlich
über
hunderttausend
Schüler
zu
Herzen
und
machen
mit beim
Sozialen
Tag von
Schüler
Helfen
Leben."
Ulrich
Wickert,
Journalist
und
Autor
Unter dem
Motto "Spende deine Hände" arbeitet
heute eine Schülerin der 5.
Realschulklasse der Beeke-Schule
Scheeßel sechs Stunden in unserem Büro
mit.
Ihr Lohn
für die geleistete Arbeit kommt dem
Verein "Schüler helfen Leben e.V." und
der Stiftung "Schüler helfen Leben" zu
Gute.
Mit
dem
am
Sozialen
Tag
eingenommenen
Geld
unterstützen
die
Schüler
Jugend-
und
Bildungsprojekte
in
Südosteuropa
sowie
die
Jugendarbeit
von
Schüler
Helfen
Leben
in
Deutschland.
Das
Geld,
das
die
teilnehmenden
Schülerinnen
und
Schüler
erarbeiten,
fließt
einerseits
in
bereits
laufende
Projekte,
andererseits
in
ein
neues
Projekt.
Welches
neue
Projekt
mit
den
Geldern
des
Sozialen
Tages
2011
unterstützt
wird,
entscheiden
delegierte
Schülerinnen
und
Schüler
der
teilnehmenden
Schulen
auf
dem
Projektauswahltreffen
vom
10.
bis
zum
12.
Juni
2011
in
Berlin.
Wir
unterstützen
das
Engagement
der
Schüler
gerne.
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Energieeffiziente Beleuchtung .... |
11.02.2011 |
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... in Städten und Gemeinden ist das
Thema am 28.03.2011 auf einer
gemeinsamen Veranstaltung des DStGB und
des SHGT in Rendsburg
Städte und
Gemeinden sind mit den Themen
Klimaschutz, Energieeffizienz und
Kosteneinsparung konfrontiert und suchen
nach Lösungen, die sich in der Praxis
unkompliziert und wirtschaftlich
vertretbar realisieren lassen. Gerade
die Energiekosten sind für viele
Kommunen zu einem erdrückenden Faktor
geworden. Hierbei sticht immer häufiger
ein Kostenpunkt hervor – die
Beleuchtung.

Allein für
die Straßenbeleuchtung geben Städte und
Gemeinden in Deutschland jährlich rund
900 Millionen Euro aus. Die in den
Kommunen derzeit verwendeten
Straßenbeleuchtungsanlagen sind
weitgehend veraltet. Rund sechzig
Prozent aller Straßen werden noch mit
Technologien der 1970-iger Jahre
beleuchtet. Auch im Bereich der
Innenbeleuchtung bestehen erhebliche
Einsparpotenziale. Diese werden von
Experten auf bis zu fünfzig Prozent
geschätzt.
Für Städte
und Gemeinden ist es daher wichtig, sich
über die aktuellen Entwicklungen im
Bereich „Öffentliche Beleuchtung“ zu
informieren. „Vor Ort“ ist eine
partnerschaftliche Zusammenarbeit
wichtig, um gemeinsam mit Verwaltung,
Planern, Architekten und Fachleuten der
Energieversorger die richtigen Antworten
und Lösungen für eine nachhaltige
Beleuchtung zu finden.
Gerne lädt
daher der Deutsche Städte- und
Gemeindebund gemeinsam mit dem
Schleswig-Holsteinischen Gemeindetag zu
der Veranstaltung „Energieeffiziente
Beleuchtung – Technik, Planung,
Beschaffung und Finanzierung“ am 28.
März 2011 in Rendsburg ein.
Herr
Hastedt hält im Rahmen der Veranstaltung einen Vortrag zum Thema
"Grün beschaffen - wie geht das?"
VOB versus Energieeffizienz |
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Heidekreis Musikschule Soltau .... |
25.11.2010 |
|
... verbessert den Brandschutz und die
Sicherheitseinrichtungen.

Die
Musikschule des Heidekreises in Soltau
ist in einer ehemaligen Offiziersvilla
aus der Jahrhundertwende beheimatet. Da
sich auch in den Obergeschoßen und im
Kellergeschoß Unterrichtsräume befinden
war es aus brandschutztechnischen
Gründen erforderlich die vorhandene
Holztreppe zu ertüchtigen bzw. zu
ersetzen. Im Zuge dieser Maßnahmen
sollte auch der anlagentechnische
Brandschutz sowie die
Sicherheitsbeleuchtung verbessert
werden.
Durch
das
Architekturbüro Krampitz aus Soltau
wurde der Umbau des Treppenhauses und
der Einbau der Rauch- und
Brandschutztüren geplant. Die hölzerne
Treppe wurde durch eine Treppenanlage
als Sichtbeton-Falttreppe mit Handläufen
aus Stahlblechen mit Holz-Handlauf
ersetzt.
Die
von uns gewählte Aufbauleuchte ergänzt
in idealer Weise die neue Treppe und
zeigt sich zusammen mit den Musiknoten
in den Handläufen als Raumskulptur.

Treppenhaus der Musikschule
Das Büro
für Elektrotechnik plante die komplette
neue
Beleuchtung im Treppenhaus, die
Sicherheitsbeleuchtung und Brandmeldeanlage
sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlage im
gesamten Gebäude. |
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Grundsteinlegung Seniorenresidenz
Eidelstedt |
18.112010 |
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Mit der Losung des Tages
Der HERR richtet auf, die
niedergeschlagen sind.
Psalm 146,8
eröffnete Probst K.-H. Melzer vom
Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein
die Grundsteinlegung der Seniorenresidenz
in Hamburg-Eidelstedt in der
Eidelstedter Dorfstraße.

Die Seniorenresidenz wird für 78
Menschen gebaut. Es wird 76 Einzelzimmer
mit eigenem Bad und zwei große
Pflegeappartements geben. Die
Kirchengemeinde Eidelstedt wird einige
Räume für ihre Kleiderkammer nutzen.
Betreiber
der Seniorenresidenz wird die
Seniorenresidenz Eidelstedt Gmbh, die
zur Unternehmensgruppe Convivo aus Achim
gehört.
Bauherrin
ist die EvaImmo-West des Ev.-Luth.
Kirchenkreises Hamburg-West/Südholstein.

Gemeinsam
wird die Zeitkapsel in den Grundstein
verlegt.
Das Büro
für Elektrotechnik plant die komplette
Elektroinstallation einschließlich
Beleuchtung, Brandmeldeanlage sowie der
Lichtruf-anlage. |
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DIN 18040 Barrierefreies Bauen
veröffentlicht |
17.112010 |
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DIN 18040-1 Barrierefreies Bauen -
Planungsgrundlagen - Teil 1: Öffentlich
zugängliche Gebäude Ausgabe: 2010-10
Sie ersetzt die DIN 18024-2:1996-11.
Die Einführung der Norm bzw. einzelner
Punkte in die Technischen
Baubestimmungen obliegt jedem Bundesland
einzeln
Zu den öffentlich zugänglichen Gebäuden
gehören in Anlehnung an die
Musterbauordnung (§ 50 Abs. 2 MBO):
-
Einrichtungen der Kultur und des
Bildungswesens,
-
Sport- und Freizeitstätten,
-
Einrichtungen des Gesundheitswesens,
-
Büro-, Verwaltungs- und
Gerichtsgebäude,
-
Verkaufs- und Gaststätten,
-
Stellplätze, Garagen und
Toilettenanlagen.
Anforderungen an Wohnheime und
Beherbergungsstätten sowie
Arbeitsstätten sind nicht mehr
Bestandteil der Normarbeit.
Für Arbeitsstätten ist eine neue ASR
"Barrierefreie Gestaltung von
Arbeitsstätten" in Vorbereitung.
Anforderungen an Öffentliche
Verkehrsanlagen - hierzu zählen auch
öffentliche Außenanlagen - sind
zurückgestellt. Hier bleibt die DIN
18024-1 bis auf weiteres erhalten.
Für den öffentlichen Raum ist eine
eigene Norm "E DIN 18070 Barrierefreies
Bauen - Planungsgrundlagen. Öffentlicher
Verkehrs- und Freiraum", geplant.
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Elektromobilität ... |
11.112010 |
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Elektrotankstelle der Fa. Mennekes
Diesen
Trend sollten Sie schon bei Ihren
Projekten bedenken.
E-Mobility
ein Thema welches in eine
zukunftsgerichtete und nachhaltige
Gebäudeplanung unbedingt bedacht werden
sollte. Für erste Projekte unserer
Kunden untersuchen wir die Möglichkeit
für Kunden und Angestellte
Lademöglichkeiten ihrer E-Fahrzeuge
anzubieten. Unsere Projekte sind damit
zukunftssicher und nachhaltig angelegt,
ganz nach unserem Wahlspruch:

Laden auch
Sie die Zukunft in Ihre Projekte ein,
sprechen Sie mit uns, wir finden das
richtige Konzept für Sie. |
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Stations ... |
25.10.2010 |
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..... von Chris van Uffelen, erschienen
im Braun-Verlag( ISBN 978-3-03768-044-5)
beschreibt Bahnhöfe in der ganzen Welt,
unter anderem auch den Neubau des
Bahnhofs Rotenburg(Wümme).


Beim
Bahnhof Rotenburg plante das Büro für
Elektrotechnik die gesamte
Elektrotechnik Innenbeleuchtung und
einen Entwurf für die Außenbeleuchtung.
Planen
auch Sie ein Verkehrsprojekt, dann
setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Wir sorgen auch bei Ihren Projekt für
Energie und setzen es ins rechte Licht. |
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Grün beschaffen
Neue Ausschreibungspraxis in Kommunen... |
04.10.2010 |
... war das
Vortragsthema
von Fred Hastedt
im Rahmen der
Zweiten
Konferenz des
Schleswig-Holsteinischen
Gemeindetages in
Rendsburg:

„Grün
beschaffen“ im
Kontext mit
Vergaberichtlinien
VOB/VOL.
Immer häufiger
spielen
ökologische
Aspekte eine
Rolle bei der
Beschaffung und
Vergabe von
Dienst- und
Bauleistungen
der Kommunen.
Energieeffizienz
und
Nachhaltigkeit
sind wichtige
Kriterien bei
der Beschaffung
von
Beleuchtungsanlagen.
Gerade in der
Straßenbeleuchtung
werden, bestimmt
durch die
EuP-Richtlinie,
in den kommenden
Jahren
erhebliche
Investitionen
notwendig.
Darüber hinaus
haben in vielen
Kommunen die
vorhandenen
Straßenbeleuchtungsanlagen
ihr Lebensalter
erreicht und
sind zu dem
wenig
energieeffizient.
Um neue
Beleuchtungsanlagen
„grün“ zu
beschaffen sind
neben der reinen
Betrachtung der
Anschaffungskosten,
zusätzlich der
Berücksichtigung
von
Energieeffizienz,
der
Nachhaltigkeit
und von harten
und weichen
Ökologiefaktoren
Rechnung zu
tragen.
Hier gilt es im
Kontext mit den
Vergaberichtlinien
Eignungs-(Auswahl-)
und
Zuschlagskriterien
festzulegen, mit
denen ein
rechtssicheres
Vergabeverfahren
und der
Vergleich der
Angebote anhand
von
Bewertungsmatrizen
möglich ist.
Der Vortrag
zeigt die
Vergabekriterien
der VOB und
Vergabeempfehlungen
aus dem
EU-Handbuch
„Umweltorientierte
Beschaffung“
auf, nennt
Beispiele für
Zuschlagskriterien
und eine
beispielhafte
Bewertungsmatrix.
Mitglieder und
Mitarbeiter des
Ministeriums für
Landwirtschaft,
Umwelt und
ländliche Räume
SH, des
Innenministerium
SH, des SHGT,
Vertreter aus
Landtagsfraktionen,
Bürgermeister
und Mitarbeiter
aus vielen
Städten und
Gemeinden
Schleswigholsteins
sowie
Energieversorger,
Architekten und
Ingenieure waren
Zuhörer des
Vortrages.
Der Vortrag
steht hier für
Sie zum download
bereit:
Grün beschaffen
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Scheeßels Straßenbeleuchtung wird
saniert |
17.08.2010 |
Ausschuss gibt
klares Votum ab
Am 11. August
2010 fand eine
Sitzung des
Aussschusses für
Straßen und
Wegebau der
Gemeinde
Scheeßel zum
Thema "Sanierung
der
Straßenbeleuchtung"
statt.
Vor der
Abstimmung über
die
Sanierungskonzepte
hielt Fred
Hastedt vom Büro
für
Elektrotechnik einen
Fachvortrag zum
Zustand der
Straßenbeleuchtung,
zur Problematik
der HQL-Lampen
(EUP-Rahmenrichtlinie
Nr. 2005/32/EG)
und zu den
Sanierungsvarianten.
Die
anschließende
Abstimmung fiel
Einstimmung aus,
die vorhandenen
Straßenleuchten
sollen durch
LED-Leuchten
ersetzt werden,
gleichzeitig
werden die ca.
40 Jahre alten
Stahlmasten
gegen
Aluminiummasten
ausgetauscht und
die
Maststandorte
optimiert.
Am 6. September
2010 sollen alle
Ortsräte der
Gemeinde
Scheeßel in
einer
öffentlichen
Sitzung über die
Maßnahmen und
deren Abläufe
informiert
werden.

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Wiesenrock 2010 |
12.06.2010 |

03. Juli 2010
in Jeersdorf
Im Jahre 2009
fand erstmals
ein Open Air in
unserem 1200
Seelen Dorf
Jeersdorf statt.
Die Idee dazu
hatte der
Jugendrat des
Sportverein
Jeersdorf.
Schnell wurde so
einiges geplant
und organisiert.
Am 04.07.2009
war es soweit,
das erste Open
Air (Umsonst &
Draußen) in
Jeersdorf sollte
über die Bühne
gehen. Mit dabei
waren die
Spaßrocker von
Mullersand, die
das Publikum in
ihren Bann zogen
und auch selber
sichtlich Spaß
hatten. Davor
betraten die
Punkrocker Risk
Of Addiction die
Bühne, die
ebenfalls vom
Publikum
angenommen
wurden und über
1 Stunde für die
härteren Töne
des Abends
sorgten. Ab
Mitternacht
übernahm DJ Kay
die feiernden
Menschen und
sorgte mit Hits
für die
Jugendlichen
aber auch für
die älteren
Bürger des Ortes
für einen
schönen Ausklang
des Abends.
Bereits um die
250-300 Besucher
nahmen an dem
Event bei
strahlender
Sonne im ersten
Jahr teil.
Das als Dorffest
begonnene Event
wird in diesem
Jahr unter dem
Titel Wiesenrock
weiter geführt.
Den
Organisatoren um
Torsten Schubert
und Florian
Hastedt ist es
wieder gelungen
erstklassige
Bands für den
Samstagabend zu
verpflichten.
Mit der Band
"Kleinstadthelden"
aus
Osterholz-Scharmbeck
und die
Rotenburger
Punkband
"Kariert" sind
die aktuellen
Liveacts des
Abends.
Kleinstadthelden
auf Youtube

Kariert aus
Rotenburg
Das Büro für
Elektrotechnik
unterstützt den
Sportverein
Jeersdorf bei
dieser
Veranstaltung
und wünscht viel
Erfolg.
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"Park der Sinne" Hannover Laatzen |
29.04.2010 |
Als Mitglied der
Lichttechnischen
Gesellschaft
hatten wir am
29.04.2010 die
Möglichkeit den
"Park der Sinne"
in
Hannover-Laatzen
mit einer
Einführung in
das Lichtkonzept
zu besuchen.
Der Park der
Sinne ist
Kernstück und
gestalterischer
Schwerpunkt des
Expo-Projektes
Regionaler
Landschaftsraum
am Kronsberg. Er
gehört zu den
schönsten
Hinterlassenschaften
der
Weltausstellung
EXPO 2000 und
verbindet die
Leineaue mit dem
Kronsberg.
Geplant hat den
Park der
hannoversche
Garten- und
Landschaftsarchitekt
Hans-Joachim
Adam. In der
Gestaltung
finden sich
Gedanken von
Hugo Kükelhaus,
der durch das
von ihm
entwickelte
Erfahrungsfeld
zur Entfaltung
der Sinne
bekannt wurde.
Der Park lädt
nicht nur zur
Erholung im
Grünen ein,
sondern will
auch an
verschiedenen
Plätzen die fünf
Sinne
SEHEN-HÖREN-FÜHLEN-SCHMECKEN-RIECHEN
bewusst machen.
Das Lichtkonzept
für den Park der
Sinne wurde
unter der
Leitung von Sven
Achtermann,
Leiter Team
Grünflächen der
Stadt Laatzen,
und Dipl.-Ing.
Norbert
Wasserfurth,
Dozent an der
HAWK Hildesheim,
und einem Team
aus
Lighting-Design-Studierenden
der HAWK
entwickelt. Über
zwei Semester
entstand bis zum
Sommer 2008 ein
neues,
qualitativ
hochwertiges
Konzept zur
Beleuchtung von
Außenräumen.
Innovative
Landschaftsgestaltung
verband sich mit
moderner
Technologie und
der
umweltbewussten
Nutzung von
Energie. Die
Lighting-Design-Studentin
Johanna Hermann
arbeitete im
Rahmen ihrer
Diplomarbeit die
Vorentwürfe und
Planungen sowie
den Entwurf für
die
Sonderleuchte so
weit aus, dass
diese ab Januar
2009 in die
Umsetzung gehen
konnten. Im
Laatzener
Pilotprojekt
kann sich die
fertige
Lichtanlage der
Sinne nicht nur
praxistauglich
als sinnliche
Beleuchtung im
Park beweisen,
sondern sie
dient darüber
hinaus auch
wissenschaftlichen
Zwecken wie der
Erforschung von
Licht und
Wahrnehmung.
Die Führung
durch den Park
und die Ein- und
Vorführung des
Lichtkonzeptes
erfolgte
gemeinsam durch
Sven Achtermann
und Dipl.-Ing.
Norbert
Wasserfurth.

Beleuchtung der
Birken auf des
Civitan Hain mit
weißen
farbtemperaturveränderlichen
LED-Bodeneinbaustrahler

Führung durch
den Park der
Sinne
Erläuterung der
"Sinnes-Stationen"
Der Park der
Sinne ist frei
zugänglich und
ein
interessantes
Ausflugsziel
auch für
"Nicht-Hannoveraner".
Für die
Teilnehmer der
LiTG war es ein
gelungener und
informativer
Abend.
Park der Sinne
bei Wikipedia
und der
Förderverein
Park der Sinne
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Prüfung bestanden ... |
17.11.2009 |
... haben unsere Mitarbeiter Stefan Rathjen und Lars Gerken bei ihrem Kompetenznachweis für Brandmeldeanlagen nach DIN 14675 und VDE 0833-2.
Herr Rathjen und Herr Gerken haben im Oktober ihre Prüfungen beim Bundestechnologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik in Oldenburg mit sehr gutem Erfolg abgelegt. Die Prüfungsergebnisse können sich mit 95 bzw. 98 Punkten von Hundert sehen lassen.


Wir freuen uns über den Erfolg unserer Mitarbeiten und wünschen ihnen viel Erfolg beim Einsatz Ihres Wissen.
Unser Team zur Planung von Brandmeldeanlagen besteht nun aus Herrn Bernhard Lauter, Herrn Stefan Rathjen und Herrn Lars Gerken.
Anders als in vielen Planungs- und Ingenieurbüros ist das Büro und sind unsere Mitarbeiter bis zur Abnahme und Instandsetzung von BMA zertifiziert und nicht nur für die Planung. Dies ist ein großer Vorteil für unsere Auftraggeber, sie können sich sicher sein, von der Planung über die Projektierung und Montage bis zur Abnahme und Inbetriebnahme einen kompetenten Ansprechpartner zu haben.
Wenn Sie Unterstützung bei der Planung Ihrer Brandmeldeanlage benötigen sprechen Sie uns an.
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Unsere neue Telefonstimme .. |
16.10.2009 |
gehört Frau Anja Grüntjes.
Wenn Sie bei Ihrem Anruf unser Sekretariat erreichen wird Ihnen die freundliche Stimme Frau Grüntjes auffallen.
Frau Grüntjes verstärkt unser Team seit Mitte Oktober, Sie empfängt unsere Kunden und Besucher mit ihrem freundlichen Wesen im Büro, sorgt für die reibungslose Kommunikation im Unternehmen und unterstützt die Geschäftsleitung.
Wir freuen uns über unsere neue Mitarbeiterin.
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Rathaus Scheeßel erhält neuen Serverraum |
05.10.2009 |
Im Zuge der notwendigen Arbeiten für die neue Telefonanlage des Rathauses musste auch mehr Platz für die EDV geschaffen werden. Der bisher genutzte Abstellraum im Keller platzte aus allen Nähten und entsprach nicht den Anforderungen des BSI(Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Um den Ablauf der Arbeiten im Rathaus nicht zu stören wurden die Arbeiten über das Wochenende ausgeführt.
Die vorhandenen Decken und Wände mussten entfernt und entsorgt werden. Nach dem der Bereich freigemacht war begannen sofort die Arbeiten zum Wiederaufbau.

Mit einer Staubschutzwand geschützte Server im Abrissbereich

Aufstellen des Metallständerwerks für die neuen
Brandschutzwände

Einseitiger Einbau der Prallschutzbleche und der ersten Brandschutzbeplankungen

Einbau der speziellen Wärmedämmung
Die besondere Konstruktion der "Leichtbauwände" verleiht der neuen Wand eine Brandwandqualität. Die Brandwandqualität zeigt sich unter anderem an der hohen Stoßbelastbarkeit von 3000Nm und der sehr guten Wärmedämmfähigkeit.
Bei einem Feuer außerhalb des Serverraumes mit einer Temperatur von 1100°C wird die Wand im Serverraum nur 75°C warm.
Die Planung des Serverraums und der Brandschutzmaßnahmen wurde Herrn Hastedt durchgeführt und die Baumaßnahmen entsprechend begleitet.
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Rathaus Scheeßel erhält neue
Telefonanlage |
01.10.2009 |
Nach vielen Jahren treuer Dienste schwächelt die Telefonanlage im Rathaus und kann die notwendigen Kommuniktionsdienste einer Verwaltung nicht mehr erfüllen. Zu dem häufen sich die Ausfälle und Störungen, so brechen Telefongespräche ungewollt ab und die Gemeindeverwaltung ist für Ihre Bürger teils nicht erreichbar.
Um dieses Problem zu lösen beschloss die Gemeinde Scheeßel Anfang dieses Jahres eine neue Telefonanlage anzuschaffen und beauftragte das Büro für Elektrotechnik mit deren Planung.
Die neue Telefonanlage ist eine sogenannte IP-Telefonanlage(IP = Internet Protokoll), das bedeutet, das es sich nicht um eine Telefonanlage im herkömmlichen Sinn handelt sondern um ein Kommunikationssystem welches auf Basis der Datenvernetzung im Rathaus und im Landkreis Rotenburg arbeitet.
Die Besonderheit der Telefonanlage ist hierbei, das sie über das Datenleitungsnetz des Rathauses und des Landkreises Rotenburg arbeitet und mit dem sogenannten Call-Manager im Kreishaus Rotenburg zusammenarbeitet.

Struktur der neuen Telefonanlage
Mit der neuen Telefonanlage stehen der Gemeindeverwaltung zukünftig neue Möglichkeiten zur Verfügung und spart zudem noch Verbindungsgebühren, denn Gespräche mit dem Landkreis Rotenburg sind kreisweit kostenfrei, dieses gilt auch für Gespräche mit ebenfalls an den Call-Manager angebundenen weiteren Gemeinden wie z.B. Bothel.
Zur Vorbereitung der neuen Telefonanlage laufen derzeit weitgehende Arbeiten im Rathaus Scheeßel, so muss das Datenleitungsnetz ausgebaut und der Serverraum vergrößert werden. Im Zuge dieser Arbeiten wird ebenfalls die Sicherheit des Serverraumes verbessert.
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Martin-Luther-Krankenhaus Zeven mit
neuer... |
18.09.2009 |
... zentraler Aufnahme und neuer Computerdiagnostik.
Im Martin-Luther-Krankenhaus in Zeven wurde nach nur kurzer Bauzeit von etwas 6 Monaten die Zentrale Aufnahme und der Bereich CT/Diagnostik und Sonografie/Echokardiografie neu eröffnet.

Niedersachsens Sozialministerin Ross-Luttmann eröffnet gemeinsam mit Fr. Dr. Lipp die neugestalteten Bereiche des Martin-Luther-Krankenhauses

Empfangsbereich der Zentralen Aufnahme

Untersuchungsbereich
Damit verfügt das Martin-Luther-Krankenhaus Zeven über eine der modernsten zentralen, interdisziplinären Aufnahmen und CT-Einheiten im norddeutschen Raum.
Der neue CT wird mit der Klinik Dr. Hancken in Stade betrieben, mit der die OsteMed Kliniken seit mehr als zehn Jahren kooperieren. Über ein zentrales System sind dann Zeven und Bremervörde auch mit den Kliniken in Stade, Buxtehude und Cuxhaven digital vernetzt.
Das Mehrzeilen-Spiral-Computertomografiegerät (16-Zeilen CT) ermöglicht eine schnelle und sichere Diagnostik als Voraussetzung für eine stationär erfolgreiche Therapie der Patienten. „Ein klarer Befund gibt sowohl Ärzten als auch Patienten Sicherheit bei der Planung der weiteren Behandlungsschritte. Das nun in Zeven verfügbare Somatom-Emotion 16 der Firma Siemens ist das meist aufgestellte CT der Welt“.
Geplant und betreut wurde die Umbaumaßnahme in unserem Büro von Herrn Steffan Rathjen.
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Energie-Sparkasse Langeoog |
12.08.2009 |
Für die Sparkasse LeerWittmund wurde die Sanierung der Sparkassenfiliale Langeoog vom Büro für Elektrotechnik geplant.
Neben energiesparenden Installationen und energieeffizienter Beleuchtungsanlagen setzt die Sparkasse auch auf den Einsatz Alternativer Energien. Für den Standort Langeoog wurde eine PV-Anlage mit einer Leistung von 8 KWp geplant und realisiert. Ergänzt wird die PV-Anlage durch eine solarthermischen Anlage zur Brauchwassererwärmung.
Die Leistung der PV-Anlage wird auf http://www.solarlog-home4.de/sparkasse-langeoog/ visualisiert.

Geschäftsstelle Langeoog der Sparkasse LeerWittmund
mit dem "Solardach"

Anlagendaten auf der Solarlog-Internetseite

Monatsübersicht des PV-Ertrages
Geplant wurde die PV-Anlage in unserem Büro von Herrn Bernhard Lauter. Herr Lauter ist seit vielen Jahren Ihr Ansprechpartner in Sachen PV-Anlagen, neben der Fachkompetenz für die Planung der PV-Anlagen hat er auch die praktische Erfahrung durch den Betrieb seiner eigenen PV-Anlage.
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Ein Kirchturm wird saniert |
03.08.2009 |
Seit Herbst 2008 wird der Kirchturm in Oiste bei Verden saniert.
Der komplette Kirchturm wurde abgebrochen und neu aufgebaut.
Im Zuge dieser Arbeiten wurde auch die komplette Elektroinstallation einschließlich Steuerung des Läutewerkes.

Eingerüsteter neuer Kirchturm

Die Arbeiten stehen nunmehr kurz vor ihrer Fertigstellung.
Die Planung und Bauleitung der Elektroarbeiten obliegt in unserem Büro Herrn Michael Albers.
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Sanierung der Elektroinstallation einer
Kirche |
13.08.2009 |
Nach dem im letzten Jahr durch unser Büro ein Sanierungskonzept für die
Stiftskirche St.
Mauritius und
St. Viktor
erarbeitet wurde, werden dieses Jahr diese Arbeiten teilweise durchgeführt.
Im ersten Bauabschnitt wird die Elektroinstallation in den beiden Querhäusern, der Vierung, der Sakristei, des Altarraumes und der Absis erneuert.

Arbeiten in der Vierung mit Staubschutzwand des Altarraumes

Bodenkanal in der Vierung zur Aufnahme von Steckdosen sowie Anschlüssen
für Lautsprechern und Mikrofonen

Bodendose in Sandsteinboden eingearbeitet

Bodendose in Sandsteinboden eingearbeitet

Elektroinstallationsarbeiten in der Sakristei
Bei den Arbeiten im Bodenbereich wurden die Arbeiter einige Male von unbekannten Feldsteinfundamenten überrascht.
Die Arbeiten werden von der Fa. Bormann-Elektrobau aus Weyhe ausgeführt. Die Bauleitung der Elektroarbeiten erfolgt durch unseren Mitarbeiter Michael Albers.
Im Zuge dieser Arbeiten wird auch der Sandsteinfußboden sowie die Wandanstriche saniert.
Die Fertigstellung des 1. Bauabschnittes ist für Ende August vorgesehen.
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Energieeinsparung in der
Straßenbeleuchtung ... |
12.08.2009 |
.. ist ein Thema mit dem sich die Gemeinde Scheeßel schon einige Jahre beschäftigt.
Auch die Europäische Union hat sich in der seit geraumer Zeit mit diesem Thema beschäftigt und im Frühjahr 2009 im "Regulary Comitee" zur Vermeidung von Treibhausgasen und zur Energieeinsparung das Verbot einiger Lampenarten beschlossen.
Zu den Lampen, die ab 2010 mit einer Übergangszeit von 2 Jahren kein CE-Zeichen mehr erhalten, und somit im Bereich der EU nicht mehr vertrieben werden dürfen, gehört auch die sogenannte HQL-Lampe.
Diese Lampe ist in vielen Straßenleuchten als effektives Leuchtmittel eingesetzt worden, so auch in Scheeßel.
Allerdings ist diese Lampe auch in die Jahre gekommen und wurde durch wesentlich wirtschaftlichere Lampen- und Reflektoren-techniken überholt.
Um die Möglichkeiten der aktuellen Leuchtentechnologien aufzuzeigen, wurden der Gemeinde Scheeßel von unserem Büro eine Auswahl unterschiedlicher Leuchtenmodelle zur Bemusterung vor Ort vorgeschlagen. Derzeit werden diese Leuchten in Scheeßel in der Breslauer und der Königsberger Straße montiert.

Alte Straßenleuchte mit HQL-Lampe ohne Reflektortechnik
Der Zahn der Zeit nagt an dieser fast 40 Jahre alten Leuchte

Montage einer Musterleuchte
In der nächsten Zeit werden dort weitere Musterleuchten folgen.
Nach einer Einbrennzeit werden die Straßenleuchten vor Ort hinsichtlich der Beleuchtungsstärken vermessen und es wird Bemusterungstermine mit der Arbeitsgruppe "Energiesparen in der Straßenbeleuchtung" und weiteren Gremien geben.
Die ausgewählten Straßenleuchten verbrauchen weniger Strom, werden jedoch einen helleren Beleuchtungseindruck vermitteln.
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Bahnhof Rotenburg(Wümme) eingeweiht ... |
19.06.2009 |


Der neugestaltete Bahnhof Rotenburg(Wümme) wurde heute eingeweiht.
Das Bahnhofsgebäude mit dem DB-Servicecenter und dem Kiosk besticht durch seine moderne Architektur und Gestaltung.
Der Durchgang zu den Gleisen befindet sich in der Verlängerung der Bahnhofstraße. Hier befand sich vor dem Bau der Bahnhofsbrücke die Hauptzufahrt auf der B75 für den Autoverkehr auf Richtung Bremen. Der Durchgang bietet schon von weiten einen Blick auf wartende und durchfahrende Zuge. Im Durchgang befindet sich das Rotenburger Schaufenster, eine Ausstellungsfläche für örtliche Künstler mit wechselnden Ausstellungen.
Im Bereich des Bahnhofs befindet sich und einem Dach eine Fahrradabstellanlage für 400 Fahrräder, 60 davon können in abschließbaren Boxen abgestellt werden.
Auf dem Dach der Fahrradabstellanlage befindet sich eine dachintegrierte PV-Anlage, diese wird von den Stadtwerke Rotenburg betrieben.
An den Bahnhof schließ sich der Zentrale Omnibusbahnhof mit 5 Haltestellen an.
In der Gesamtmaßnahme wurde vom Büro für Elektrotechnik die Elektrotechnik sowie ein Beleuchtungsvorschlag geplant.
Die Planung werden von Herrn Dipl.-Ing Thomas Brunkhorst und Frau Arch. Jenny Kahlbrecht(Beleuchtungskonzept) durchgeführt.
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Auch Kräne werden von uns geplant ... |
25.05.2009 |


für eine Wartungshalle für Luftfahrzeuge werden vom Büro für Elektrotechnik auch die Förderanlagen geplant.
Unter Förderanlagen versteht man Aufzüge für Güter und Personen, Fahrtreppen, Kräne, Winden und Hebebühnen.
In der Wartungshalle werden mehrere Ein- und Zweiträgerkräne für verschiedene Anwendungen in unterschiedlichen Lastgrößen sowie Hebebühnen für Fahrzeuge geplant.
Eine besondere Herausforderung der Planung sind die Kräne in den explosionsgeschützten Bereichen.
Die Planung werden von Herrn Fred Hastedt durchgeführt.
Gerne nehmen wir auch Ihnen die Last der Planung Ihrer Förderanlagen ab. Fordern Sie uns.
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Freitag der 13.3. - Rauchmeldertag |
13.03.2009 |

copyright by eobiont GmbH
und "Forum Brandrauchprävention in der vfdb"
Rauchmelder sind Lebensretter. Für Ihr sicheres Zuhause.
Die meisten Brandopfer – 70% – verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Gefährlich ist dabei nicht so sehr das Feuer, sondern der Rauch. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung! Rauchmelder haben sich als vorbeugender Brandschutz bewährt.
Tagsüber kann ein Brandherd meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.
Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland an Bränden, die Mehrheit davon in Privathaushalten. Ursache für die etwa 200.000 Brände im Jahr ist aber im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht nur Fahrlässigkeit. Sehr oft lösen technische Defekte Brände aus.
Rauchmelder (Brandmelder) retten Leben – der laute Alarm des Rauchmelders (auch Rauchwarnmelder oder Brandmelder, Feuermelder) warnt Sie auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und verschafft Ihnen den nötigen Vorsprung, um sich und Ihre Familie in Sicherheit bringen zu können.

Der Video-Clip des Landes NRW wirbt
für den Einbau von Rauchmeldern
in Wohnungen und warnt
vor lebensgefährlichem Rauchgas.
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Straßenbeleuchtungsmessung ... |
26.02.2009 |
... der Straßenbeleuchtung in Scheeßel.
Durch das Büro für Elektrotechnik wird derzeit in mehreren Straßenzügen in Scheeßel die Beleuchtungsstärke der Straßenbeleuchtung gemessen. Die Messung dient als Grundlage für zukünftige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen unter dem Aspekt "Energieeffiziente Straßenbeleuchtung".
Die Messungen werden von unseren Mitarbeitern Herrn Brunkhorst
und Herrn Rathjen durchgeführt.

Besprechung der Messpunkte

Durchführung der Messung
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Wümmeschule in Ottersberg
eingeweiht ... |
06.12.2008 |
"Yes we can!" Freudestrahlend bediente sich Horst Hofmann des elektrisierenden Slogans des designierten US-Präsidenten Obama. "Yes we do!", schob der Ottersberger Bürgermeister noch euphorisch nach und fasste damit die lange Entstehungsgeschichte des Gymnasiums- und des Ganztagsschul-Neubaus kurz zusammen. Der Flecken Ottersberg wollte, konnte, machte - und weihte gestern Nachmittag vor vollem Haus freudig-flott seine beiden hellen und gelungenen Neubauten im Schulzentrum ein.
In der zum Platzen gefüllten Mensa, Herzstück des Neubaus und Bindeglied zwischen der Ganztagshaupt- und Realschule namens Wümmeschule und dem frisch gestarteten Gymnasium Ottersberg, begrüßte Bürgermeister Hofmann neben Schülern, Lehrern und Eltern viele Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft sowie die Baubeteiligten.
4 Mio. Euro investierte die Gemeinde in ihr eigenes Gymnasium; 16 Unterrichtsräume und ein Verwaltungstrakt entstanden auf 2450 qm Fläche in dem neuen Anbau. 4,6 Mio. Euro kosteten Um- und Ausbau der um 2000 qm erweiterten Wümmeganztagsschule.
Dieser Schulneubau dokumentiere die Wertschätzung der Gemeinde für das Bildungsangebot, lobte Festredner Peter Uhlig, Staatssekretär im Kultusministerium. Dass ein Schulbau wie hier Liebe zu Kindern und ihren Bedürfnissen spiegele und nicht nur Lern-, sondern Lebensraum biete, sei nicht überall so, betonte Uhlig.
Die gesamte Elektrotechnik einschließlich der neuen Medien für den Unterricht wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Thomas Brunkhorst, unterstützt wurde er von Herrn Michael Albers.
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Reha Aktiv in Buchholz i. d. N.
eingeweiht ... |
03.11.2008 |
Nach nur sechsmonatiger Bauzeit wurde am Freitag, den 31. Oktober 2008, das neue berufliche Trainingszentrum „Reha Aktiv“ in Buchholz in der Nordheide eingeweiht.
Die diakonischen Trägergesellschaften Stiftung Friedehorst aus Bremen und Reha-Aktiv gGmbH aus Bersenbrück haben 2,6 Millionen Euro in die Einrichtung in der Brauerstraße 1 investiert und zwölf neue Arbeitplätze geschaffen, so Geschäftsführer Matthias Brand.
24 Rehabilitanden können hier in fünf Berufsfelder auf eine Wiedereingliederung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet werden.




Die gesamte Elektrotechnik einschließlich des Datennetzes sowie der Sicherheitstechnik wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Stefan Rathjen.
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Thermografie ... |
03.11.2008 |
Vom 30.09. bis zum 02.10.2008 nahmen unsere Mitarbeiter Herr Brunkhorst und Herr Albers an einem Qualifizierungslehrgang zum Thermografen beim VdS in Köln teil.

Der VdS-Grundlagenlehrgang Thermographie vermittelte das notwendige Basiswissen über berührungslose Temperatur-messungen.
Zudem wurden die für das Verständnis dieser Messmethode unerlässlichen Kenntnisse der Gerätetechnik sowie der Strahlungsphysik behandelt. Außer diesen theoretischen Grundlagen wurden anwendungsbezogene Inhalte vermittelt. Mit ihnen wird der Teilnehmer in die Lage versetzt, Messsysteme sicher zu handhaben, alle notwendigen Messparameter korrekt einzustellen und die ermittelten Messwerte zu dokumentieren. Der Lehrgang entsprach weitgehend den Anforderungen der EN 473 (Level 1). Im Anschluss an den Lehrgang wurde eine entsprechende Prüfung abgelegt. Der Nachweis des Level 1 nach EN 473 ist eine notwendige Voraussetzung für die Zertifizierung von „VdS-anerkannten Sachverständigen für Elektrothermographie“ nach VdS 2859.
Herr Brunkhorst beschäftigt sich im Rahmen seiner VdS-Sachverständigentätigkeit mit der Elektrothermografie.
Herr Albers nutzt die Thermografie auch im Rahmen seiner Tätigkeit als Gebäudeenergieberater.
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Einen neuen Turm ... |
31.10.2008 |
... erhält die Kirche in Oiste.
Im Zuge dieser Arbeiten wird die Elektroinstallation im Turm erneuert. Nach Bestandsaufnahme wurden die notwendigen Maßnahmen vom Büro für Elektrotechnik geplant und ausgeschrieben.

Bei der heutigen Oister Kirche handelt es sich um einen kleinen Backsteinbau, der im Jahre 1832 errichtet wurde. Auf den Längsseiten lassen je vier, auf der Turm- und Sakristeiseite je zwei Fenster Licht ins Kircheninnere.
Der Turm wurde vom Erbauer in die Hauptfassade einbezogen. Dadurch wirkt die Kirche von ihrem Erscheinungsbild her kompakter als die in Blender, obwohl beide Kirchen Entwürfe desselben Architekten sind:
Konsistorialmeister Ludwig Hellner aus Hannover hat in der Zeit von 1820 bis 1860 in der Region Hannover, Verden und Ostfriesland nicht weniger als 36 Kirchen gebaut.

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Veränderungen ... |
30.10.2008 |
"Öffne der Veränderung Deine Arme, aber verliere dabei Deine Werte nicht aus den Augen."
Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso
Im Sinne dieser Worte sehen wir die personellen Veränderungen in unserem Unternehmen.
Unser langjähriger Projektleiter Stefan Baranski hat uns zum 1. September verlassen, für ihn ergab sich die Möglichkeit eines wohnortnahen Arbeitsplatzes. Wir wünschen Herrn Baranski viel Erfolg für sich und seine berufliche Zukunft.
Neu im Team ist seit dem 01.10.2008 Herr Lars Gerken. Herr Gerken ist Elektrotechniker und hat durch seine zwei Ausbildungsberufe im Elektroinstallations- und im Heizungs-bauhandwerk eine gute Grundlage für die Arbeit in unserem Unternehmen. Herr Gerken wird nach seiner Einarbeitszeit als Projektleiter eingesetzt.
Auch unsere Zeichenabteilung ist in diesem Jahr geprägt von Veränderungen. Unsere Mitarbeiterin Frau Reinhardt hat ein kleines Familienunternehmen gegründet und wird uns nach Ablauf der Gründungszeit wieder unterstützen.
Als neue Technische Zeichnerin ist seit dem 01.07.2008 Frau Vanessa Wilke in unserem Unternehmen tätig.
Wir haben unsere Zeichnungsabteilung erweitert und werden seit 01.08.2008 von Frau Irena Fronius unterstützt.
Wir freuen uns über unsere neuen Mitarbeiter und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg in unserem Unternehmen. Wir sind sicher, das sie im Sinne des Dalai Lama durch Veränderungen die Werte "Qualität - Vertrauen - Innovation" unseres Unternehmens nicht nur nicht aus den Augen verlieren sondern mehren werden.
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Urlaubszeit -
Reisezeit ....... |
20.08.2008 |
... Zeit um sich in anderen Ländern umzuschauen.
Und immer wieder schweift unser Blick auch auf die dortige Elektroinstallation. Eine schöne Elektroinstallation bzw. "Zähleranlage" haben wir auf Sardinien entdeckt:

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SonnTag
der Architektur ... |
29.06.2008 |
Am letzten Juniwochenende wird Baukultur für die Menschen in Niedersachsen wieder direkt erlebbar: Zum 13. Mal lädt die Architektenkammer Niedersachsen zum Tag der Architektur ein. Der interessierten Öffentlichkeit steht an diesem Tag eine beispielhafte Auswahl aktueller Projekte aus den Bereichen Hochbau, Stadtplanung und Innen- sowie Landschaftsarchitektur offen.
Das diesjährige Motto "Architektur belebt".
Zwei der erlebbaren Projekte wurden von uns planerisch für die Ausstattung der Elektrotechnik begleitet:


Nutzen Sie Ihre Chance und besuchen Sie die zwei gelungenen Projekte.
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Energie effizient einsetzen in der
Straßenbeleuchtung ... |
22.05.2008 |
...dieses war Aufgabe einer Arbeitsgruppe die vom Rat der Gemeinde Scheeßel beauftragt wurde.
Die überparteiliche Arbeitsgruppe aus fünf Ratsmitgliedern, Vertretern des Bauamtes und eines Fachbüros sollte Vorschläge erarbeiten, wie Energie eingespart und die Straßenbeleuchtung noch effizienter vorgehalten werden kann. Ehrgeiziges Ziel der Gruppe war es, das Konzept bis spätestens zum 30.6.08 dem Ausschuss für Straßen und Wege zur Entscheidung vorzulegen.
Das Büro für Elektrotechnik wurde als Fachbüro beauftragt die Arbeitsgruppe mit entsprechender fachlicher Unterstützung und Zuarbeit zur Seite zu stehen und an den Beratungen teilzunehmen.
In den ersten Sitzungen der Arbeitskreises wurden die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen sowie der IST-Zustand der Straßenbeleuchtung erörtert.
In den weiteren Sitzungen wurden die verschiedenen technischen Möglichkeiten zur Energieeinsparung betrachtet und auch ökologische und umweltpolitische Ziele wurden angesprochen.
Gleichermaßen war der weitere technische Ausbau bzw. die weitere Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Scheeßel ein Thema.
Am 21.05.2008 stellte nun die Arbeitsgruppe das Ergebnis ihrer Arbeit und eine entsprechende Beschlussvorlage dem Ausschuss für Straßen und Wege in einer öffentlichen Sitzung vor. Vor der Sitzung fand eine Pressekonferenz statt in der der örtlichen Presse das Arbeitsergebnis vorgestellt wurde, über diesen Weg werden die Einwohner der Gemeinde informiert.
In einer Präsentation stellte Herr Hastedt vom Büro für Elektrotechnik die wichtigsten Rahmendaten aus den Arbeitskreissitzungen vor.
Der Ausschuss für Straßen und Wege stimmte mehrheitlich für die Empfehlung:
Der Ausschuss für Straßen- und Wege empfiehlt dem Verwaltungsausschuss(VA), das von der Arbeitsgruppe "Energieeinsparung Straßenbeleuchtung" erstellte Konzept für neue Schaltzeiten der Straßenbeleuchtung umzusetzen. Danach wird die Straßenbeleuchtung - mit Ausnahme der Kreuzungsbereiche - im gesamten Gemeindegebiet zentral über Rundsteuerung
- ab 23.00 Uhr auf "Halbnacht" geschaltet
- ab 00.30 Uhr ganz ausgeschaltet, und
- an 05.30 Uhr wieder angeschaltet
Für die besonderen bereiche a) P&R-Anlage beim Bahnhof und b) Marktplatz Scheeßel mit Umfeld soll eine Schalteinrichtung angeschafft und eingebaut werden, um abweichende individuelle Schaltungen im Bedarfsfall durchführen lassen zu können.
Der Termin für die betreffende VA-Sitzung ist noch nicht festgelegt, die Umsetzung soll jedoch zum Herbst 2008 erfolgen.
Die Arbeitsgruppe wird auch nach dem Beschluss durch den VA weiter bestehen und weitere offenen Aufgabenstellungen in der Straßenbeleuchtung betrachten.
Sehen Sie auch den Bericht der Rotenburger-Kreiszeitung vom 27.05.2008.
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Beeke-Schule Scheeßel - Anbau
eingeweiht... |
29.04.2008 |
In Anwesenheit
von mehr als 70
Gästen wurde
gestern der
Anbau der
Beeke-Schule
eingeweiht.


Mit der
gestrigen
Einweihung
konnten zwei
neue Werkräume,
ein
Maschinenraum,
ein Tonstudio,
ein
Außenspielfeld,
Multimedia-Hardware
und verschiedene
Einrichtungsgegenstände
in Benutzung
genommen werden.
Bereits 2006
wurde die
Schulküche, die
für einen
Ganztagsbetrieb
unverzichtbar
ist,
fertiggestellt.
Im Zuge des
Projektes wurde
die im Jahr 2005
begonnene
Datenvernetzung
der Beeke-Schule
vollendet und
abgeschlossen,
nunmehr sind
alle Allgemeinen
Unterrichtsräume
sowie die
Fachunterrichtsräume
an das
Datenleitungsnetz
angeschlossen.

Die gesamte Elektrotechnik einschließlich des Datennetzes wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Stefan Baranski.
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0815 Projekte - nicht mit uns ...... |
25.04.2008 |
Bei der Vergabe
einer neuen
Projektnummer
wäre nun die
0815 an der
Reihe. Unsere
Projektnummern
setzen sich aus
den letzten zwei
Ziffern des
Jahres in dem
das Projekt
beauftragt wurde
und einer
laufenden Nr.
zusammen.
Projekt-Nr.
0815... da war
doch was?!
08/15 ist eine
gebräuchliche,
abschätzige
Redewendung für
etwas ganz
Gewöhnliches
oder nichts
Besonderes,
Durchschnitt,
Mittelmaß oder
nichts
Erwähnenswertes.
Teilweise wird
diese
Redewendung auch
für „veraltetes
Material“
verwendet. Der
Begriff heißt
auch kurz
übersetzt:
Standard.
Aber warum
08/15, wie ist
dieser Begriff
entstanden?
Es gibt zwei Erklärungsansätze zur Entstehung der Redewendung. Beide stehen im Zusammenhang mit dem Maschinengewehr mit der Typenbezeichnung MG 08/15, welches im Ersten Weltkrieg erstmals zum Einsatz kam.
Der erste führt die Redewendung darauf zurück, dass die Soldaten täglich mit diesem Gewehr umgingen und ein langwieriges und eintöniges Training mit dieser Waffe zu absolvieren hatten. So stand die Bezeichnung 08/15 für die Soldaten irgendwann für langweilige Routine, derer man schon lange überdrüssig geworden war.
Die andere Variante besagt, dass die Redewendung ihren Ursprung in der Tatsache hat, dass das MG 08/15 das erste deutschlandweite einheitliche Maschinengewehr war. Bis dahin war jeder Landesteil selbst für die Ausrüstung seiner Soldaten zuständig, was somit das Austauschen von Ersatzteilen in den inzwischen länderübergreifenden Truppen so gut wie unmöglich machte. Deswegen wurde das königliche Fabrikationsbüro gegründet, welches die Waffenherstellung normierte. Das MG 08/15 hat den ersten genormten Kegelstift im Verschluss, der in der DIN 1 genormt wurde. Daraufhin wurde das MG 08/15 zu einem Synonym für Standard und Durchschnitt.
Am wahrscheinlichsten ist, dass beide Varianten ihre Richtigkeit haben und zur Redewendung beigetragen haben.
Im Zweiten Weltkrieg wurde dieses Maschinengewehr ebenfalls benutzt, allerdings war die Technik zu der Zeit schon veraltet, was zu der Erweiterung der Bedeutung um „veraltetes Material“ führte.
Verbreitung fand der Begriff auch durch die von Hans Hellmut Kirst 1954 erschienene Romantrilogie 08/15. Es war einer der ersten Bestseller der Bundesrepublik und wurde 1954 unter demselben Titel verfilmt. (Aus Wikipedia)
Da keines unserer Projekte 08/15-behandelt wird, sondern jedes Projekt maßgeschneidert geplant und bearbeitet wird haben wir auf diese Projekt-Nr. gerne verzichtet.
Sie als unser Auftraggeber und Ihr Projekt werden von mir und meinen Mitarbeitern individuell betreut. Was können wir für Sie tun? Fordern Sie uns.
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Unberechtigtes
Mangelbeseitigungsverlangen? |
31.03.2008 |
Urteil des
Bundesgerichtshofs
zum Anspruch des
Verkäufers
auf
Schadensersatz
nach einem
unberechtigten
Mangel-beseitigungsverlangen
des Käufers
Der unter
anderem für das
Kaufrecht
zuständige VIII.
Zivilsenat des
Bundesgerichtshofs
hatte darüber zu
entscheiden, ob
und unter
welchen
Voraussetzungen
ein Verkäufer
Anspruch auf
Ersatz der
Kosten hat, die
er aufgewendet
hat, um einen
vom Käufer
beanstandeten,
aber tatsächlich
nicht
vorhandenen
Mangel des
Kaufgegenstands
zu beseitigen.
Dem heute
verkündeten
Urteil liegt im
Wesentlichen
folgender
Sachverhalt
zugrunde: Die
Klägerin
verkaufte und
lieferte der
Beklagten, die
ein
Elektroinstallationsunternehmen
betreibt, eine
Lichtrufanlage,
die die Beklagte
in einem
Altenheim
einbaute. Nach
Störungsmeldungen
des Altenheims
überprüfte ein
Mitarbeiter der
Beklagten die
Installation der
Anlage, ohne die
Fehlfunktion
beseitigen zu
können. Die
Beklagte
vermutete einen
Mangel der
Anlage und
forderte die
Klägerin auf,
diesen zu
beseitigen.
Darauf behob ein
Servicetechniker
der Klägerin die
Störung. Diese
beruhte darauf,
dass entweder
eine - von der
Beklagten
vorzunehmende -
Kabelverbindung
nicht
hergestellt
worden war oder
dass das
Personal des
Pflegeheims
Veränderungen an
der Einstellung
der Anlage
vorgenommen
hatte. Mit der
Klage hat die
Klägerin Ersatz
der dafür
angefallenen
Lohn- und
Fahrtkosten
ihres Technikers
verlangt. Das
Amtsgericht hat
der Klage in
Höhe von 773,95
€ stattgegeben;
die Berufung der
Beklagten ist
erfolglos
geblieben.
Der
Bundesgerichtshof
hat die vom
Landgericht
zugelassene
Revision der
Beklagten
zurückgewiesen.
Der
Bundesgerichtshof
hat entschieden,
dass der
Klägerin ein
Anspruch auf
Schadensersatz
zusteht, weil
die Beklagte mit
ihrer
Aufforderung zur
Mangelbeseitigung
eine gegenüber
der Klägerin
bestehende
vertragliche
Pflicht
schuldhaft
verletzt hat
(§ 280 Abs. 1
BGB). Ein
unberechtigtes
Mangelbeseitigungsverlangen
nach § 439 Abs.
1 BGB stellt
eine zum
Schadensersatz
verpflichtende
Vertragsverletzung
dar, wenn der
Käufer erkannt
oder fahrlässig
nicht erkannt
hat, dass ein
Mangel des
Kaufgegenstands
nicht vorliegt,
sondern die
Ursache für die
von ihm
beanstandete
Erscheinung in
seinem eigenen
Verantwortungsbereich
liegt. Dadurch
wird das Recht
des Käufers,
Mängelbeseitigung
zu verlangen,
nicht entwertet.
Er muss im
Rahmen seiner
Möglichkeiten
lediglich
sorgfältig
überprüfen, ob
die von ihm
beanstandete
Erscheinung auf
eine Ursache
zurückzuführen
ist, die nicht
dem
Verantwortungsbereich
des Verkäufers
zuzuordnen ist.
Bleibt dabei
ungewiss, ob
tatsächlich ein
Mangel vorliegt,
darf der Käufer
Mängelrechte
geltend machen,
ohne
Schadensersatzpflichten
wegen einer
schuldhaften
Vertragsverletzung
befürchten zu
müssen, auch
wenn sich sein
Verlangen im
Ergebnis als
unberechtigt
herausstellt. Da
es bei der
Prüfungspflicht
des Käufers
lediglich darum
geht, Ursachen
in seinem
eigenen
Einflussbereich
auszuschließen,
kommt es auf
besondere
Fachkenntnisse,
über die unter
Umständen nur
der Verkäufer
verfügt, nicht
an.
Danach ist eine
schuldhafte
Vertragsverletzung
des beklagten
Unternehmens zu
bejahen.
Entweder hat die
Beklagte selbst
die von der
Klägerin
gelieferte
Anlage von
vornherein
fehlerhaft
eingebaut, weil
sie eine
erforderliche
Kabelverbindung
nicht
hergestellt hat
oder ihr
Mitarbeiter hat
bei der
Überprüfung der
Anlage nicht
bemerkt, dass
das Personal des
Pflegeheims die
Fehlfunktion
durch eine
Änderung der
Einstellung
verursacht hat.
Urteil vom 23.
Januar 2008 -
VIII ZR 246/06
Lassen Sie
es gar nicht
soweit kommen!!
Überlassen Sie
die fachliche
Bewertung Ihrer
Mängel unseren
geschulten
Mitarbeiter und
verlassen Sie
sich darauf, das
wir Ihre
berechtigten
Mängelbeseitigungsansprüche
durchsetzen.
Wenn Sie
konkrete Fragen
oder Probleme in
Ihren Projekten
haben sprechen
Sie mich an oder
schreiben mir
eine
E-Mail.
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„Elektrosmog“ – Elektromagnetische
Felder
eine Gesundheitsgefahr? |
14.02.2008 |

Diese Frage
beschäftigt
viele Menschen,
denn
mittlerweile
gehören vom
Menschen
erzeugte
magnetische-,
elektrische- und
elektromagnetische
Felder zum
Alltag in den
Industrieländern
dieser Welt.
Zunehmend wird
über mögliche
negative
Auswirkungen
dieser technisch
erzeugten Felder
für die
Gesundheit des
Menschen
diskutiert.
Die wichtigsten
Quellen im
niederfrequenten
(NF) Bereich
sind Anlagen der
Elektroenergieversorgung
bis hin zum
elektrischen
Haushaltsgerät
im persönlichen
Umfeld.
Im
hochfrequenten
(HF) Bereich
sind es die
Funksendeanlagen
der
Telekommunikationsdienste
wie Mobilfunk-,
Rundfunk- und
TV-Sender.
Im persönlichen
Umfeld gibt es
ebenfalls eine
Vielzahl von
Quellen:
Mikrowellenöfen,
Handys,
Schnurlostelefone,
W-LAN-Anlagen,
nur
um die
wichtigsten zu
nennen.
Seit langen
bekannt sind die
so genannten
thermischen
Wirkungen.
Damit versteht
man die
Eigenschaft
menschliches
Gewebe zu
erwärmen und
dadurch zu
schädigen.
Bekannt ist auch
das durch
Feldeinwirkung
im Körper
schwache Ströme
erzeugt werden,
welche die
körpereigenen
Ströme
überlagern und
lebenswichtige
Funktionen
stören können.
Was sich jedoch
hinter dem
Begriff
„Elektrosmog“
genau verbirgt,
wie die
nationalen und
internationalen
Grenzwerte zu
bewerten sind
und vieles mehr
zu diesem
komplexen Thema,
konnten die
Teilnehmer des
Seminars:
„Elektrosmog –
Messung und
Abschirmung in
der Praxis“
Erfahren, das in
den Räumen der
Architektenkammer
Niedersachsen
in Hannover
stattfand.
Der erfahrene
Baubiologe
Dr. Ing. Moldan erklärte den
Teilnehmern sehr
detailliert und
laienverständlich
an Hand vieler
Beispiele aus
der Praxis, die
Herkunft der
elektromagnetischen
Strahlung,
welche
trügerische
Sicherheit die
derzeit gültigen
Grenzwerte der
WHO und
weiterer
Institutionen
vermitteln,
sowie mit
welchen
Messgeräten und
Messverfahren
die Verursacher
und derer
Feldstärken
festgestellt
werden können.
Einige Messungen
wurden „Live“
unter den Augen
der neugierigen
Seminarteilnehmer
demonstriert und
die Strahlung
mit Hilfe von
Messgeräten
sicht- bzw.
hörbar gemacht.
Das die
Elektromagnetische
Strahlung durch
viele Baustoffe
ungehindert
hindurchdringen
können erstaunte
die Zuhörer.
Dr. Moldan
zeigte jedoch in
Versuchen mit
welchen
Materialien sich
eine
abschirmende
Wirkung erzielen
lässt.
Am Ende seines
Vortrags wies
der erfahrene
Messtechniker
darauf hin, dass
aussagekräftigen
Messungen nur
von gut
ausgebildeten
Messtechnikern
mit den
entsprechenden
Messgeräten
durchgeführt
werden sollten
und warnte vor
Betrügern, die
für viel Geld,
wirkungslose
„Schutzprodukte“
verkaufen.
Mein Fazit:
Vorgegebene
Grenzwerte sind
leider kritisch
zu betrachten.
Die vorsorgliche
Reduzierung von
Elektromagnetischen
Feldern durch
Abschirmung und
Netzfreischaltung
bzw. Abschaltung
sowie eine
Überprüfung der
Elektroinstallation
ist in jedem
Fall sinnvoll.
Messungen
sollten einem
Fachmann
überlassen
werden.
Wie sehr
Elektrosmog die
Gesundheit
gefährdet wird
noch lange ein
umstrittenes
Thema bleiben.
Bis dahin sollte
gelten:
„Vorsicht ist
besser als
Nachsicht“.
Wenn Sie
konkrete Fragen
oder Probleme in
Ihren Projekten
haben sprechen
Sie mich an oder
schreiben mir
eine
E-Mail.
Michael Albers
Elektrotechniker
Baubiologe IBN
Projektleiter im
Büro für
Elektrotechnik
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Stiftskirche in Bassum wird weiter
restauriert.. |
12.02.2008 |

Einen sehr
interessanten
Auftrag erhielt
das Büro für
Elektrotechnik
noch im
letzten Jahr.
Die
Restaurierung
der Stiftskirche
in
Bassum soll
weitergeführt
werden. Bevor es
an die weiteren
Sanierungen des
Mauerwerks und
die Ausmalung
der Kirche geht
war die
Elektro-installation
und die
Beleucht-ung zu
überprüfen.
Nach mehreren
Begehungen war
festzustellen,
das die
Elektroinstallation
eklatante Mängel
aufweist und
nicht mehr der
vielfältigen
Nutzung der
Stiftskirche
entsprach.
Von unserem Büro
wurde die
Begutachtung der
Elektroinstallation
durchgeführt und
ein
Sanierungskonzept
erarbeitet. Bei
dem
Sanierungskonzept
war der
besondere
denkmalpflegerische
Gesichtspunkt in
der Stiftskirche
zu
berücksichtigen,
so darf der
schon
restaurierte
Gipsfußboden
und Altarraum
nicht beschädigt
werden obwohl
dort teilweise
neue Anschlüsse
notwendig sind.

Die ganz in
warmrotem
Backstein
erbaute
Stiftskirche St.
Mauritius und
St. Viktor
ist ein
kunsthistorisch
sehr bedeutendes
Bauwerk in der
ehemaligen
Grafschaft Hoya.
Als Bauzeit der
Kirche wird etwa
die Mitte des
13. Jahrhunderts
angenommen,
wobei der
Altarbereich am
ältesten ist.
Ein mächtiges
Satteldach
bedeckt
einheitlich das
Langhaus. Es
bildet mit dem
quadratischen
(ca. 45m hohen)
Vierungsturm,
Chor und
Querhaus eine
kraftvolle
Baugruppe, die
einen - weithin
sichtbaren -
stattlichen
Eindruck macht.
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THW-Bundesschule wird weiter saniert |
06.02.2008 |

Nach dem im
letzten Jahr in
der Bundesschule
in Hoya einige
Projekte zur
Energieeinsparung
und zur
Erweiterung der
Gebäudeautomation
von unserem Büro
geplant und
betreut wurden,
freuen wir uns
in diesem Jahr
über die
Beauftragung zur
Sanierung der
Kantine/Gaststätte.
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Sicherheit für Scheeßels Kreuzungen ... |
14.11.2007 |
In der Straßen- und Wegeausschusssitzung der Gemeinde Scheeßel am 14.11.2007 wurde eine neue Beleuchtung für 8 Kreuzungen bzw. Einmündungen im Kernort der Gemeinde vorgestellt.
Im Zuge der Bestandsaufnahme der Straßenbeleuchtung und der nachfolgenden Übernahmewartung stellte sich heraus, das die Straßenleuchten an den Kreuzungspunkten das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben.
Für einen Teil der vorhandenen Leuchten werden keine Ersatzteile mehr hergestellt, bei anderen Leuchten ist die Standfestigkeit der Masten zweifelhaft.
Unser Büro erarbeitete für die Gemeindeverwaltung eine Vorlage zum Austausch der Kreuzungsbeleuchtungen.
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vorhandene Kreuzungsbeleuchtung
mit 3 Langfeldleuchten 2x36W |
Neue Kreuzungsbeleuchtung
mit 2 Leuchten SON 50W |
Durch die vorgesehenen neuen Kreuzungsleuchten wird die sichere Beleuchtung an den Kreuzungspunkten wieder hergestellt und gleichzeitig der Energieverbrauch gesenkt.
So verbrauchen die neuen Leuchten ca. 120W weniger je Lichtpunkt und verringern somit die CO2-Emmission im Jahr um ca. 3,2 To. Ein weiterer Aspekt für den Umweltschutz ist der geringere UV-Anteil des neuen Lichts, dadurch werden weniger nachtaktive Insekten an die Leuchten gebunden - das neue Licht ist insektenfreundlich.
Durch die gelb-orange Lichtfarbe der neuen Leuchten werden die Kreuzungspunkte schon von weitem sichtbar.
Die Entscheidung im Straßen- und Wegeausschuss fiel einstimmig für das von unserem Büro vorgeschlagene Beleuchtungskonzept.
Die erste Kreuzungsbeleuchtung wird noch im Jahr 2007 erneuert, die weiteren Kreuzungspunkte werden im Laufe des kommenden Jahres saniert.
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Sind Nachts alle Katzen grau? |
31.10.2007 |
LiTG-Veranstaltung 27.09.2007
Designmanagement-Farbe und Licht, Psychologie der Fläche
Referent: Prof. Axel Venn
Prof. Axel Venn unterrichtet Farbgestaltung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. Er arbeitet als Farb-, Trend- und Ästhetikberater für zahlreiche internationale Unternehmen.
Aus der Farblehre ist bekannt, dass Farben das Ergebnis einer optischen Täuschung sind. Sobald Licht auf eine Oberfläche trifft, wird es reflektiert und von unseren Augen je nach Art der Lichtwelle in unterschiedlichen Farbtönen wahrgenommen. Nachts sind alle Farben verschwunden und somit auch alle Katzen grau.
Prof. Venn stellte zu Beginn seines Vortrages zur Wirkung der Farbe folgende Frage in den Raum:
Warum entscheidet sich die moderne Hausfrau von heute eher für das Bügeleisen in pink als für das gleiche Modell in grau?
Laut Prof. Venn werden unsere Empfindungen, Gefühle und Entscheidungen von Farben bestimmt. Wir glauben, dass der Nutzen eines Produktes im Fordergrund steht und uns zum Kauf animiert, dabei ist es die Farbe. Farben sind Verführungselemente.
Die Farbe Pink symbolisiert das Verspielte, mit einem futuristischem Design dazu erzeugt diese Art von Bügeleisen bei der Hausfrau das Gefühl, dass stundenlanges Hemdenglätten einfach Spaß machen muß.
Der Erfolg eines Produktes hängt also von der Farbgestaltung der Verpackung oder des Produktes selber ab. Wobei die Farbe zur damit verbundenen Gefühlsorientierung passen muß.
Was allerdings heute IN ist, kann morgen OUT sein. Farbtrends entstehen, weil sich der Mensch an bekannten Farben satt gesehen hat. Dann wird nach dem Gegenteil des Bestehenden gesucht. Das heißt auf grelle, bunte Farben folgen gedämpfte, „unfarbige“ Töne und auf matt folgt glänzend.
Prof. Venn ergänzt hierzu, dass auch die allgemeinen Lebensumstände des Menschen eine entscheidende Rolle spielen: Ändert sich z.B. die wirtschaftliche Lage zum Negativen, sind fröhliche bunte Farben aktuell.
Speziell im Wohnbereich werden jedes Jahr neue innovative Farbwelten entwickelt.
Farben sind nicht nur Verführungs- und Trendelemente, sie geben uns Ordnung und vermögen unsere Umgebungspunkte zu orten – es gibt die roten, gelben und grünen Ampelphasen aber auch weiße Linien und rote Warnschilder.
Ziel unserer Lichtplanungen ist es, dass die künstlichen Lichtquellen je nach Einsatzort und Sehaufgabe eine ebenso möglichst korrekte Farbwahrnehmung gewährleisten wie das natürliche Tageslicht. Dann erst entfalten Farben ihre Wirkung und Katzen sind nachts nicht länger grau!
Jenny Kahlbrecht
Dipl.Ing. Architektur(FH)
Lichtplanung im Büro für Elektrotechnik
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6800m durch die Erde gebohrt.... |
18.10.2007 |
... mittels Horizontalbohrungen.
Für eine Baumaßnahme des Bundes wurde von unserem Büro die Stromversorgung geplant und ausgeschrieben.
Die Arbeiten beginnen in diesen Tagen mit den Erdarbeiten für die Kabelverlegung. Da die Trassen durch unwegsames Gelände verlaufen, einige stark befahrene Straßen und Wasserläufe unterquert werden müssen, entschieden wir uns für eine grabenlose Kabelverlegung. Dazu werden mittels Horizontalbohrverfahren die notwendigen Leerrohre in das Erdreich eingebracht.



Die gesamte Maßnahme einschließlich aller Erd- und Spezialerdarbeiten wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant.
Die Projektleitung liegt in den Händen unseres Mitarbeiters Thomas Brunkhorst, er wird vom Tiefbauingenieur R. Schelp unterstützt.
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Sparkasse Scheeßel - IT-Sicherheit .... |
12.10.2007 |
... wird durch zusätzlichen baulichen Brandschutz verbessert.
Um Ihren Kunden möglichst eine nahezu 100%-Verfügbarkeit der Sparkassendienstleistungen und dem damit verbundenen Datenzugriff zu garantieren greift die Sparkasse Scheeßel auch zu ungewöhnlichen Maßnahmen.
Im Zuge einer Begutachtung der IT-Infrastruktur in der Hauptstelle der Sparkasse Scheeßel durch das Büro für Elektrotechnik wurde ein Bericht über mögliche Verbesserungen in der IT-Sicherheit und für die Serverräume erarbeitet.
Eine Handvoll der vorgeschlagenen Maßnahmen werden an diesem Wochenende vom 11.10. bis 14.10.2007 bei voll laufenden Betrieb der Datenverarbeitungsanlagen in der Sparkasse Scheeßel durchgeführt.
So werden die Innenwände des Serverraumes komplett entfernt und durch spezielle Brandschutzwände ersetzt. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch die Klimatisierung des Serverraumes verbessert und .....


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Promente - Pflegewohnbereich für .... |
05.10.2007 |
.... Menschen
mit Demenz
eingeweiht
Heute wurde nach zweijähriger Planungs- und Bauphase der Pflegewohnbereich "Promente" in der Stiftung Friedehorst in Bremen eingeweiht.
Der Pflegewohnbereich Promente ist speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz ausgerichtet. Das Angebot gilt vor allem für mobile Bewohner mit unterschiedlichen Demenzformen, u.a. vom Alzheimer-Typ.

Die Pflege und Betreuung in Promente ist biographisch orientiert. Auf die weitgehende Selbstständigkeit der Bewohner unter Einbeziehung ihrer vorhandenen Ressourcen und deren Erhaltung sowie Aktivierung wird großen Wert gelegt.
In dem Projekt wurden insgesamt 21 Doppelzimmer und 33 Einzelzimmer in 4 Wohngruppen geschaffen.
Herzstücke der Wohngruppen sind die vier persönlichkeits-bezogenen Erinnerungsräume: Dies sind thematisch gestaltete Aufenthaltsräume mit einer integrierten Wohnküche. Die Themen
sorgen für Lebensweltorientierung und vermitteln eine alltagsnahe Tagesstruktur.
Die Besonderheit dieses Projektes lag in der Tatsache, das in einem bewohntem Pflegeheim umgebaut wurde. Die Baumaßnahme wurde in vier Teilabschnitten durchgeführt, nach Fertigstellung eines Teilbereiches zogen die Bewohner des nächsten Bauabschnittes jeweils in den fertig gestellten Bereich und der nächste Abschnitt konnte begonnen werden.
Die Architektur des Umbau stammt aus den Federn des Arch. Jens Kruse vom Büro Architekturbüro Haslob Kruse + Partner aus Bremen.
Der Pflegewohnbereich "Promente" wurde mit modernster Gebäudetechnik ausgestattet, diese unterstützt das Personal bei der täglichen Arbeit, schützt die Bewohner, meldet Störungen und Alarme und spart Energie. So überwacht eine Brandmeldeanlage alle Räume, in den Bewohnerzimmern wurden hierzu Brandmelder verwendet die schon geringe Mengen des tödlichen Verbrennungsgases Kohlenmonoxid melden.
Die Beleuchtung des Promente wurde besonders an die Sehbedürfnisse des älteren Menschen ausgerichtet. Die Flure und Aufenthaltsbereiche wurden hell und freundlich mit direkt/indirekt strahlenden Wand- und Deckenleuchten ausgestattet, hier orientiert sich die Beleuchtungsstärke an den Bedürfnissen dementer Bewohner.
Die gesamte Elektrotechnik wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung oblag unserem Mitarbeiter Herrn Bernhard Lauter.
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Gebäudeenergieberater .... |
27.09.2007 |
... und Baubiologie, das sind zwei Kompetenzthemen unseres neuen Mitarbeiters Herrn Michael Albers.
Wir freuen uns, das Herr Albers ab 1. Oktober 2007 unser Team im Bereich Planung und Bauleitung verstärken und unser Leistungsspektrum um die Gebäudeenergieberatung ergänzen wird. Gleichzeitig wird der wachsende Anspruch unserer Kunden an der baubiologischen Betrachtung der Elektrotechnik durch seine Kompetenz ergänzt.
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Schulbeginn .... |
26.09.2007 |
... so hieß es nach den diesjährigen Sommerferien zum ersten mal in der neuen Hauptschule in Hoya. Nach nur knapp einjähriger Bauzeit konnte das moderne Schulgebäude der Nutzung übergeben werden und begeisterte Schüler und Lehrer zogen in Schule.
Mit dem neuen Schulgebäude wurde die modernste Schule des Landkreises Nienburg geschaffen. Als architektonische Besonderheit der Schule kann die Integration eines vorhandenen Wohnhauses als Verwaltungstrakt in das Gebäudeensemble bezeichnet werden.
Das Schulgebäude wurde von dem Architekturbüro Klein und Albrecht aus Marklohe entworfen.
Die Schule wurde mit modernster Bustechnologie zur Steuerung von Licht und Heizung, für Stör- und Alarmmeldungen sowie für die Einbruchmeldeanlage ausgestattet. Die gesamte Anlage kann von einem Tableau in der Verwaltung und einem Bedien-PC im Hausmeisterbüro überwacht und bedient werden.
Präsensmelder in den Klassen senken bei leeren Klassenräumen die Heizung ab und schalten das Licht aus.
Für die Beleuchtung wurden ausschließlich energiesparende Leuchten verwendet.



Die Aula der Schule wurde neben einer Strahlerschiene zur Ausleuchtung der Bühnenfläche und der Grundausleuchtung der Verkehrsflächen mit Leuchten unterschiedlichen Durchmessers und Lampenbestückung ausgestattet. So können für die vielen möglichen Nutzungen (Pausenhalle, Spielfläche bei schlechten Wetter, Aktionsfläche für Schulveranstaltungen) die passende Beleuchtungsart und -stärke gewählt werden.
Die gesamte Elektrotechnik wurde vom Büro für Elektrotechnik geplant, die Ausführungsplanung und Projektleitung wurde von unserem Mitarbeiter Herrn Baranski durchgeführt.
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Der gute Ton zum Richtfest |
15.09.2007 |
Richtfest beim Neubau des Sporthauses für den SV Jeersdorf und dem Rot-Weiß Scheeßel
Vor vier Monaten legten der SV Jeersdorf und der Rot-Weiß Scheeßel den Grundstein für ihr gemeinsames Sporthaus. In vier Monaten konnte mit den engagierten Vereinsmitgliedern der Bau in Eigenleistung richtfertig erstellt werden. Heute war es soweit, das Richtfest konnte gefeiert werden.
Im Programm der Richtfeierlichkeiten war der Auftritt aller Gruppen der Kinder-Jazz-Dance-Abteilung des SV Jeersdorf vorgesehen. Diese Abteilung ist so stark gewachsen und die Auftritte der Gruppen bei verschiedenen Anlässen haben so zugenommen, das die vorhandenen Musikanlagen nicht mehr ausreichen.
Das Büro für Elektrotechnik stiftet in einer Gemeinschaftsaktion mit Herstellern aus dem Bereich Medintechnik eine neue mobile Beschallungsanlage für die Kinder-Jazz-Dance-Abteilung des SV Jeersdorf und übergab diese im Rahmen des geplanten Auftritt. Die Freude über diese unerwartete Unterstützung war der Spartenleiterin anzusehen.


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BMA-Einweisung der Feuerwehr |
13.09.2007 |

Anfahrt der Einsatzkräfte

Einweisung der Einsatzkräfte in das Objekt und in die BMA

Rettungsübung mit der Drehleiter

Einweisung der Einsatzkräfte in die Bedienung der Trage auf der DL
Einweisung der Feuerwehr in ein Alten- und Pflegeheim und deren Brandmeldeanlage(BMA)
Nach dem die Brandmeldeanlage des Beeke-Hauses in Scheeßel auf die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle des Landkreises Rotenburg aufgeschaltet war wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Scheeßel in die Besonderheiten des Pflegeheimes und in die Brandmeldeanlage eingewiesen.
Die Feuerwehr nutzte die Gelegenheit und bat die Freiwillige Feuerwehr Rotenburg/Wümme mit Ihrer Drehleiter um Unterstützung. So konnte die Bergung von nicht gehfähigen bzw. verletzten Personen aus dem Pflegeheim geprobt werden.
Die Feuerwehr Scheeßel war mit Ihren Löschgruppenfahrzeugen LF 16/12, dem Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 sowie einem Manschaftstransportwagen(ELW1) und die Feuerwehr Rotenburg mit Ihrer Drehleiter DLK 55-32 vor Ort.
Die Brandmeldeanlage im Beeke-Haus wurde vom Büro für Elektrotechnik gemäß DIN 14675 geplant. Das Beeke-Haus ist flächendeckend mit automatischen Brandmeldern überwacht, es wurden Mehrkriterienmelder eingesetzt. Während des Tages führt die Auslösung der empfindlichere Rauchmelderanteils des Brandmelders um Falschalarme zu reduzieren nur zu einem Internalarm. Die Internalarmierung erfolgt über das DECT-System der Lichtrufanlage direkt auf die schnurlosen Telefone der Pflegekräfte.
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SonnTag
der Architektur ... |
08.06.2007 |
Am letzten Juniwochenende wird Baukultur für die Menschen in Niedersachsen wieder direkt erlebbar: Zum 12. Mal lädt die Architektenkammer Niedersachsen zum Tag der Architektur ein. Der interessierten Öffentlichkeit steht an diesem Tag eine beispielhafte Auswahl aktueller Projekte aus den Bereichen Hochbau, Stadtplanung und Innen- sowie Landschaftsarchitektur offen.
Das diesjährige Motto "Moderne trifft Erbe" zielt darauf ab, die vielfältige Bandbreite des Bauens im Bestand ins Blickfeld zu rücken.
Zwei der erlebbaren Projekte wurden von uns planerisch für die Ausstattung der Elektrotechnik begleitet:


Nutzen Sie Ihre Chance und besuchen Sie die zwei gelungenen Projekte.
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Invite the future... |
02.06.2007 |
Projekte mit
Zukunft-
Laden Sie die
Zukunft in Ihre
Projekte ein ...
Diesen Leitspruch finden Sie neben unsere Internetpräsentation und unseren Geschäftspapieren hauptsächlich in unserer Projektarbeit wieder.
Auch bei unserem eigenen Büroprojekt vor über 10 Jahren haben wir die Zukunft berücksichtigt. So ist das gesamte Bürogebäude mit einem Hohlraumboden ausgestattet.
Welchen Wert diese Zukunftsinvestition damals hatte zeigte sich heute. Um Ihren Ansprüchen an eine termingerechte Bearbeitung Ihrer Projekte auch bei zukünftigen Projekten gerecht zu werden verstärken wir nochmals unser Team um einen weiteren Mitarbeiter im Bereich Planung/Bauleitung.
Neue Arbeitsplätze schaffen..
im "Normalfall" viel Aufwand und viel Dreck.
Nicht in unseren Projekten in denen wir Veränderungen schon bei der Planung bedenken. Die Schaffung neuer Daten- und Stromanschlüsse ist problemlos möglich.
Den Anfang der Arbeiten machte heute die Kernbohrung im Hohlraumboden. Für die Bohrarbeiten greifen wir auf ein zuverlässiges Spezialunternehmen für Kernbohrungen, die Mislinski GmbH Kernbohrungen aus Bargstedt zurück. Die Arbeiten wurden vom Inhaber Detlef Baum persönlich ausgeführt. Zurück blieb von den Arbeiten nichts außer einem sauberes Loch im Hohlraumboden.

Mit der Mislinski GmbH haben wir in unseren Projekten sehr gute Erfahrungen gemacht, unter anderem bei schwierigen Überkopfbohrungen und bei Sägearbeiten in Beton.

Überkopfbohrung mit hydraulischen Bohrgerät

Estrichschneiden für Unterflurkanäle
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Licht und Lebensqualität |
20.04.2007 |

Unsere Mitarbeiterin Frau Jenny Kahlbrecht nahm vom 19.-20.4. 2007 an der Fachtagung "Licht- und Lebensqualität teil.
Anlass und Ziele für diese Tagung
Die Lichtplaner unterscheiden heute zwischen funktionalem Licht, das uns eine bestimmte Sehleistung ermöglicht und gestalterischem Licht, welches bestimmte Stimmungen auslöst.
Darüber hinaus wird schon lange über die Zusammenhänge zwischen Licht und Gesundheit diskutiert. Eine inzwischen sehr renommierte und erfolgreiche Tagung „Licht und Gesundheit“ findet regelmäßig in Berlin statt. Von der Internationalen Beleuchtungskommission wurde im Herbst 2006 das zweite große Expertensymposium zum gleichen Thema durchgeführt.
Licht ist aber nicht nur für die Gesundheit wichtig. Sehr viele Bereiche des Lebens werden vom Licht beeinflusst. Der Titel der Tagung „Licht und Lebensqualität“ soll dies andeuten.
Nicht alle damit zusammenhängenden Themenkreise können gleichzeitig auf einer Tagung behandelt werden. Zunächst sollen daher die Themen Lichtdynamik und Lichtfarbe aufgegriffen werden, die wichtige Teilbereiche in dieser Diskussion darstellen, welche auf den großen Kongressen bisher häufig nur angerissen werden konnten. Ausgangspunkt kann dabei die Natur sein, in der dynamisches und farbiges Licht selbstverständlich sind. Technisch sind wir heute in der Lage, immer feiner farbiges und dynamisches Licht auch am Arbeitsplatz anzubieten.
Die Tagung soll helfen, eine Antwort zu finden auf die Frage:
Welchen Nutzen bringt uns dynamisches und farbiges Licht?
Diese Tagung wird von der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. unter Mitträgerschaft der Deutschen farbwissenschaftlichen Gesellschaft (dfwg), der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und der Gesellschaft für Arbeitswissenschaften (GfA) veranstaltet.
Von der Fachtagung konnte Frau Kahlbrecht interessante Denkansätze für eine vertiefte Lichtplanung mitnehmen.
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Können wir uns auf ihre Messung
verlassen .... |
02.03.2007 |
... fragte uns jüngst ein Auftraggeber bei der Prüfung der künstlichen Beleuchtung an Arbeitsplätzen (BGR 131) in einem Bürogebäude.
Etwas verdutzt erläuterten wir unserem Auftraggeber das wir nur kalibrierte Messgeräte benutzen und unsere Mitarbeiter über entsprechende Messpraxis verfügen die in regelmäßigen Abständen in Seminaren aufgefrischt werden.
Der Begriff "kalibrieren" war unserem Auftraggeber nicht geläufig.
Was ist kalibrieren?
Feststellen und Dokumentieren der Abweichung der Anzeige eines Messgerätes oder des angegebenen Wertes eines Prüfmittels ( = Normal) vom richtigen Wert der Messgröße.
Warum kalibrieren?
Richtiges Messen ist in unserer hoch technisierten Welt von elementarer Bedeutung, denn ungenaue Messungen können teure wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Richtiges Messen setzt genaue Messgeräte voraus, was durch „Richtiges Prüfen“ dieser Messgeräte sichergestellt wird.
Richtig kalibrierte Messgeräte arbeiten mit der gewünschten Messgenauigkeit. Teure Falschmessungen werden somit vermieden.

Vergleich zweier Messgeräte
Gelbes nicht kalibriertes Messgerät : schwarzes kalibriertes Messgerät

Bei der parallelen Messung zeigen sich erhebliche Abweichungen zwischen dem kalibriertem und dem nicht kalibrierten Messgerät.

Kalibrierte Messgeräte weisen eine Kalibrierplakette auf
In dem oben aufgeführtem Beispiel wurde das ungeeignete Luxmeter eines "Fachbetriebes für Leuchten" mit unserem kalibriertem Luxmeter vor Ort verglichen.
Nach den Messwerten des "Fachbetriebes" hätte unser Auftraggeber die Beleuchtung an den geprüften Arbeitsplätzen verbessern müssen. Unsere Messung zeigte, das die Arbeitsplätze ausreichend ausgeleuchtet sind. Der Einsatz geeigneter Messgeräte ersparten unserem Auftraggeber erhebliche Investitionen.
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Qualität bewahren .... |
25.02.2007 |
Der Qualitätsanspruch unserer Auftraggeber an unsere Leistungen ist in unserem QM-System festgeschrieben:
"Als Planungsbüro für Elektrotechnik tragen wir eine hohe Verantwortung gegenüber unseren Kunden aus dem öffentlichen, gewerblichen und privaten Bereich. Wir sind deshalb seit Gründung des Büros um eine bestmögliche Erfüllung der vom Kunden geforderten Planungsleistungen bemüht."
"Unser Geschäftserfolg hängt vor allem von der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen ab. Daher sind wir bestrebt, die Qualität ständig zu verbessern."
Diesen Qualitätsanspruch auch bei wachsenden Märkten gerecht zu werden ist eine Herausforderung für unser Unternehmen, bedeutet es doch jederzeit ausreichend personelle und technische Ressourcen bereit zu halten.
Wir freuen uns, das der Elektrotechniker Stefan Rathjen zum 1. März 2007 unser Team im Bereich Planung und Bauleitung verstärken wird und uns bei der Einhaltung unserer Qualitätsziele Unterstützt.
Gleichzeitig ergänzen wir unsere CAD-Ausstattung um ein CAE-System(ecscad) zur Verbesserung unserer Schaltungsunterlagen. Mit dem System sind wir in der Lage die Schaltungsunterlagen einfach und komfortabel in den Formaten Adobe Acrobat PDF (Portable Data Format), Autodesk DWF (Drawing Web Format) oder Adobe Illustrator SVG (Scalable Vector Graphics) auszugegeben.
Dabei stehen in den generierten Dokumenten wie in der Applikation umfangreiche Navigationsfunktionen zwischen zusammenhängenden Elementen sowie Suchfunktionen (Textsuche, Projektstruktur) zur Verfügung. Diese Unterlagen können wir unseren Kunden auch online übermitteln, so das die aktuellsten jederzeit verfügbar gemacht werden können.
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Überprüfung von Fußgängerüberwegen ... |
19.02.2007 |
Im Auftrag der Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade überprüft das Büro für Elektrotechnik die Beleuchtung von Fußgängerüberwegen.
Fußgängerüberwege stellen eine besondere Gefahr im Begegnungsverkehr zwischen Fahrzeug- und Fußgängerverkehr dar. Sowohl der Kraftfahrzeugführer als auch der Fußgänger verlässt sich darauf, das er an einem Fußgängerüberweg gesehen wird bzw. das der kreuzende Verkehr sicher gesehen werden kann.
Um diese Sehaufgabe in der Dunkelheit sicherzustellen ist an Fußgängerüberwegen eine Beleuchtung nach DIN 67523 bzw. R-FGÜ84 vorzusehen.
Im Rahmen der Überprüfung wird die Beleuchtung an den Fußgängerüberwegen vor Ort messtechnisch geprüft und anschließend die erfassten Messwerte ausgewertet und eine Beurteilung verfasst.



Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr nutzt die Kompetenz unseres Unternehmens im Bereich Straßenbeleuchtung um die Beleuchtung von Fußgängerüberwegen zu überprüfen bzw. sicher zu stellen.
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Bildungsoffensive in Ottersberg .. |
02.02.2007 |
die Wümmeschule
in Ottersberg
wird zur
Ganztagesschule
erweitert.
Der
Flecken
Ottersberg
erweitert die
Wümmeschule
(Haupt- und
Realschule) in
Ottersberg mit
einem
Mensabereich zur
Ganztagesschule.
Die
angegliederte
Außenstelle des
Cato Bontjes von
Beek Gymnasium
Achim wird
ebenfalls
erweitert.

Die Architektur
der Baumaßnahmen
stammt aus den
Händen des
Bremer
Architekturbüros
Haslop-Kruse +
Partner. Wir
freuen uns auf
eine erneute
Zusammenarbeit.
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Wir unterstützen ... |
30.01.2007 |
die 1. C-Jugendmannschaft der JSG Westerholz-Hetzwege-Jeersdorf.

mit T-Shirts, Sporttaschen und Rücksäcken für die im Juli geplante Teilnahme am Gothia-Cup 2007.
 
Der Traum von einem Fußballabenteuer
Sehr viele junge Fußballspieler träumen davon, an einem internationalen Fußballturnier teilzunehmen um deren Kraft auf einer internationalen Ebene zu messen. Über 30.000 Spieler und Begleiter kommen jedes Jahr um die besondere Stimmung mitzuerleben, die nur dort entstehen kann, wo sich die ganze Welt trifft. Viele von den Träumen gehen im Gothia Cup in Erfüllung und hier lernen sich die jungen Fußballspieler kennen und tauschen Adressen miteinander.
Die Idee ist, mit Fußball als gemeinsamem Nenner, die Jugend der Welt zu versammeln, um Begegnungen zu schaffen.
Begegnungen, die Kenntnis voneinander, und Respekt füreinander geben. Begegnungen, in denen Unterschiede in Religion und Hautfarbe zugunsten Neugier und Freundschaft ausgewischt werden. Begegnungen, die Hoffnung für eine bessere Zukunft geben.
Gothia Cup ist Fußball.
Gothia Cup ist Begegnung.
Gothia Cup ist Freude.
Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg.
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Unsere neue Telefonstimme .. |
02.01.2007 |
gehört Frau Angela Klee.
Frau Klee verstärkt unser Team seit Anfang des Jahres und empfängt unsere Kunden und Besucher mit freundlicher Stimme am Telefon und freundlichen Wesen im Büro, sorgt für die reibungslose Kommunikation im Unternehmen und unterstützt die Geschäftsleitung.
Wir freuen uns über unsere neue Mitarbeiterin.
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Stromausfall in Klink ... |
30.12.2006 |
...war
geplant
Kurz vor Jahresende standen in der Klinik Fallingbostel zur Vorbereitung der geplanten Baumaßnahmen im Jahr 2007 und zur Sicherung der elektrischen Stromversorgung der Klinik noch wichtige Arbeiten an. So wurden innerhalb von 4 Stunden die vorhandene Hauptverteilung erweitert und Revisionsarbeiten an der Trafostation durchgeführt. Schon ein Tag zuvor wurde die Netzersatzanlage gewartet und ein Probelauf mit Lastwiderständen durchgeführt. Die vorbereitenden sowie die Wartungs- und Umbauarbeiten wurden von unserem Büro geplant und begleitet, so konnte ein reibungsloser Ablauf der Maßnahmen sichergestellt werden. Am 30.12.2006 mittags hieß es dann für die Klink Fallingbostel, für die beteiligten Firmen sowie für die Stadtwerke Böhmetal den Stromausfall zu proben. Durch abschalten der allgemeinen Stromversorgung der Klinik wurde diese vom Stromnetz getrennt. Gespannt waren die Beteiligten ob alle Sicherungssysteme anlaufen.
Nach einer kurzen Dunkelphase wurden alle wichtigen Systeme von der Netzersatzanlage und von den Sicherheitsbeleuchtungssystemen übernommen. 
Netzersatzanlage 
Erweitern der Hauptverteilung 
Arbeiten unter Hochspannung Ablauf der Arbeiten: 12.00 Uhr vorbereitende Arbeiten zur Trafoabschaltung 12.10 Uhr Information der Patienten durch die Klinkleitung In der Cafeteria Kaffeetafel mit Kerzenlicht eingerichtet 12.50 Uhr Auf den Stationen finden sich Pfleger und Ärzte ein um hilfsbe- dürftige Patienten zu unterstützen 13.00 Uhr Netzabschaltung durch Energieversorger 13.02 Uhr Netzersatzanlage hochgelaufen und Versorgung übernommen 13.05 Uhr Trafostation und Hauptverteilung spannungslos und gesichert 13.10 Uhr Trafostation wird durch Stadtwerke Böhmetal gewartet Hauptverteilung wird durch Fa. Elektro-Kruse erweitert 16.00 Uhr Arbeiten an der Trafostation abgeschlossen, Trafo wieder am Netz 16.10 Uhr Hauptverteilung wieder am Netz 16.30 Uhr Alle Arbeiten planmäßig fertig gestellt 17.00 Uhr Inbetriebnahme-Check - alles wie geplant Im Laufe der Arbeiten hat sich gezeigt, das alle Sicherheitssysteme der Klinik einwandfrei und zur Zufriedenheit der Klink Fallingbostel funktionierten.
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Klinik Fallingbostel plant
Fachabteilung für
Lungentransplantierte Patienten |
27.09.2006 |
Die Medizinische Hochschule Hannover ist
zur Zeit in der Welt das
Transplantationszentrum mit den meisten
Lungentransplantationen und arbeitet mit
der Klinik Fallingbostel seit zwei
Jahren in verschiedenen Bereichen eng
zusammen.
Nun solle in Großteil der zur
Lungentransplantation in Deutschland
anstehenden Patienten zentral in Bad
Fallingbostel auf die Operation
vorbereitet werden. Über die dafür
notwendigen zehn neuen Krankenhausbetten
wurde Anfang September in Hannover
abschließend entschieden.
Die Klinik
Fallingbostel wird vom Büro für
Elektrotechnik in allen Fragen der
Elektro-, Kommunikations- und
Sicherheitstechnik betreut.
Wir freuen
uns über eine erneute Beauftragung
unseres Unternehmens und planen für die
vorgesehene pulmologische Akutstation
die komplette Elektrotechnik.

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GEZ-Gebühr für Internet-PC am
Arbeitsplatz |
14.09.2006 |
Protest gegen
den Plan aus der
Online-Steinzeit
Die GEZ-Gebühr
für
internetfähige
Rechner wird
kommen, das ist
so gut wie
sicher. Ob die
letzten
Widerstandsbemühungen
Erfolg haben,
ist fraglich.
Dabei finden
viele, dass das
bisherige Modell
veraltet ist.
Parteien und
Verbände wollen
weg von der
Gebühr auf
bestimmte
Geräte.
Aus Sicht der Öffentlich-Rechtlichen ist man sogar ein bisschen zurückgewichen. Die Agentur AFP etwa meldet, die ARD-Intendanten hätten mit ihrem Beschluss "dem Druck von Vertretern aus Wirtschaft und Politik nachgegeben". Denn eigentlich sollten PCs, die ans Internet angeschlossen sind, künftig wie Fernseher behandelt werden - also 17,03 Euro Rundfunkgebühr im Monat kosten. Nun sollen für Internet-Rechner künftig doch nur 5,52 Euro pro Monat fällig werden - wenn noch kein anderes Rundfunkgerät angemeldet ist. PCs werden also wie Radios behandelt.
Das ZDF will sich dieser Regelung anschließen. Sender-Sprecher Walter Kehr bestätigte gegenüber Spiegel Online, man "trage diesen Vorschlag mit". Dies war zunächst fraglich gewesen, weil das ZDF keine Radiosender betreibt und man deshalb befürchtete, vom neuen Gebührensegen aus dem Netz nichts abzubekommen. Das ZDF rechnet laut Kehr mit einer Beteiligung in Höhe eines Viertels der neu entstehenden Einnahmen.
Die Gebühr auf 5,52 Euro zu stutzen, begründet die ARD jetzt mit der Einsicht, dass über das Internet zwar zahlreiche Radiosender, aber keine vollwertigen Fernsehprogramme zu empfangen seien. Die volle Gebühr zu erheben hält man bei der ARD deshalb für "rechtswidrig". Diese Einsicht hat für Verbraucher und Freiberufler einen gewaltigen Haken: In zwei bis drei Jahren soll die Situation neu bewertet werden, unter Berücksichtigung der technischen Entwicklung der so genannten neuartigen Rundfunkgeräte - dann könnte womöglich doch zur vollen Fernsehgebühr aufgestockt werden.
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Das Büro für Elektrotechnik |
03.09.2006 |
Für die
Samtgemeinde Zeven plante unser
Unternehmen die Beschallung und
Videoprojektion für den "Großen Saal" im
Rathaus in Zeven.
Neben den
politischen und Verwaltungssitzungen
wird der Saal auch für kulturelle
Veranstaltungen genutzt.
Die vor
kurzem fertig gestellte
Beschallungsanlage wurde nun einer
ersten Feuerprobe unterzogen.
Das
Kellertheater Hamburg und der
Komponist und Kinderliedermacher
Rolf Zuckowski nutzen die
Beschallungsanlage, vor ausverkauftem
Saal, für das Musical "Der kleine Tag"
und der musikalischen Einführung.

Rolf
Zuckowski "Lieder zur Einstimmung"

Kellertheater Hamburg "Der kleine Tag"


Regieraum
Rathaus Zeven
Die
von uns geplante Beschallungsanlage hat
im voll besetzten Saal ihre Feuerprobe
bestanden. Sowohl die Gesangs- und
Gitarrendarbietungen von Rolf Zuckowski
als auch die Musicalaufführung des
Kellertheaters Hamburg wurden in
hervorragender Qualität ausgestrahlt.
Neben
der neuen Beschallungsanlage hat die
Samtgemeinde und Stadt Zeven auch eine
Videoprojektion in dem Rathaussaal
erhalten. Dessen Bewährungsprobe steht
am 10.9.2006 mit der Übertragung der
Kommunalwahlergebnisse an. |
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Vom Büro für Elektrotechnik geplante
Bandmeldeanlage - optimale Qualität |
01.09.2006 |
Im August
2004 ließ sich das Büro für
Elektrotechnik sein
Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN
14675 und DIN EN ISO 9001:2000 für die
Planung, Projektierung und Abnahme von
Brandmelde-anlagen zertifizieren.
Zwei Jahre später erschien die DQS
erstmals zum fachlichen
Überwachungsaudit für Brandmeldeanlagen.

Die
Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik
fühlten sich ein bisschen wie vor einer
mündlichen Klausur ...
Alle
Mitarbeiter des Unternehmens warteten mit
Spannung auf die Wahl des Auditors,
welche Brandmeldeanlage er sich zur
Überprüfung auswählt. Dem Auditor lag
eine Aufstellung der letzten geplanten
Brandmeldeanlagen vor, die Wahl fiel auf
die Brandmeldeanlage in der
Berufsschule in Rotenburg.
Die
BMA in der BBS Rotenburg besteht aus:
1
Siemens Sigmasys BMA-Zentrale
272
Brandmeldern
Überwachungsfläche ca. 20.000m²(in
Teilbereichen überwacht)
Überwachung von Werkstattbereiche für
Tischler, Metallhandwerker,
Maler-Lackierer, Maurer und
KFZ-Mechaniker mit den darin
vorkommenden Störgrößen und
betriebsmässigen Aerosolen.
2
RWA-Anlagen
Der Auditor
der
DQS wollte
es genauer wissen als bei der
Zertifizierung im Jahr 2004:
Ob alle
Normenanforderungen in der Planung der
Brandmeldeanlage eingehalten wurden oder
ob die Projektdokumentation unserem QM-Handbuch
und der DIN 14675 entsprechen.
In einer
mehrstündigen Systembegutachtung
überprüfte der Qualitätsauditor
Dipl.-Ing. Gunter Ehrke Projekt- und
Planungsunterlagen, auditierte
den für das Projekt zuständigen
Projektleiter Herrn B. Lauter an seinem
Arbeitsplatz sowie anschließend bei der
Projektbesichtigung der BBS in Rotenburg und
konnte sich davon überzeugen, das alle
Forderungen für Brandmeldeanlagen sowohl
in der Planung als auch in der
Installation eingehalten wurden.
Das
Urteil des DQS-Auditors über unser
Unternehmen und der von uns geplanten
Brandmeldeanlage: Alles in Ordnung,
Gebäude perfekt und wirtschaftlich
überwacht, Norm erfüllt.
Er stellte
unserem Unternehmen
ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit
schriftlich, dass das Büro für
Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte
Qualität liefert.
Für unsere
Kunden bedeutet unser
Qualitätsmanagementsystem ...
-
Sicherheit in den geplanten
Brandmeldeanlagen
-
Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe
an den Kundenwünschen
-
Risikominimierung durch den Nachweis
einer rechtssicheren Organisation
-
Abläufe und Verantwortung im
Unternehmen sind klar geregelt
-
Die
Projekte sind jederzeit so
dokumentiert, das auch der Ausfall
eines unserer Mitarbeiter das
Projekt nicht ins Schwanken bringt
-
Reproduzierbarkeit der
Entscheidungen
-
Technologievorsprung durch
begutachtete Schulungspläne
-
den
Beweis, das konstante Qualität bei
uns kein Versprechen, sondern
verbriefte Sicherheit ist
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Brandschutz für das Amtsgericht Soltau |
15.08.2006 |
Das Büro
für Elektrotechnik wurde durch das
Staatliche Baumanagement Niedersachsen
beauftragt, für das Amtsgericht Soltau
eine Brandmelde- und Alarmierungsanlage
zu planen

Das
Gebäude des Amtsgericht ist etwa aus der
ersten Hälfte der vorherigen
Jahrhunderts. Da keine weiteren
Baumaßnahmen geplant sind, kommt hier
eine Funk-Brandmeldeanlage zum Einsatz.
Die
geplanten Brandschutzmaßnahmen dienen
der Sicherheit der Besucher, der Richter
und Angestellten.
Eine
Besonderheit bildet die Überwachung des
im Gebäude befindlichen Arrestzellen. |
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Wartung der Straßenbeleuchtungsanlagen
in
neuer Zuständigkeit |
10.08.2006 |
Für die Gemeinde
Scheeßel erstellten wir die
Wartungsplanung für die
Straßenbeleuchtungsanlagen in Scheeßel.

Zum
derzeitigen Gebiet der Einheitsgemeinde
gehören folgende Ortschaften/Ortsteile:
- Kernort Scheeßel
- Büschelskamp
- Jeersdorf
- Westeresch mit Bult
- Wittkopsbostel
- Sothel
- Hetzwege
- Abbendorf
- Westerholz
- Wohlsdorf
- Bartelsdorf
- Deepen
- Westervesede
- Ostervesede
Die Straßenbeleuchtungsanlagen der
Gemeinde Scheeßel umfassen ca. 1880
Leuchten unterschiedlicher Bauart, Alter
und Bestückung.
Zu den Kabelanlagen der
Straßenbeleuchtung gehören derzeit ca.
30 Stk Einspeise- und Schaltstellen, 130
Kabelverteiler und eine Kabelnetzlänge
von ca. 95 Km. Die Schaltung der
Straßenbeleuchtung erfolgt über einen
Rundsteuerbefehl des derzeitigen
Energieversorgungsunternehmens.
Im Rahmen
der Wartungsplanung wurde die Wartung-
und Betriebsführung der
Straßenbeleuchtungsanlagen öffentlich
deutschlandweit ausgeschrieben. Die
Ausschreibung stieß auf ein reges
Interesse.
Neben dem
örtlichen Handwerk beteiligten sich
überregionale Unternehmen und mehrere
Versorgungsunternehmen an der
Ausschreibung.
Nunmehr
konnte die Wartung der
Straßenbeleuchtungsanlagen in Scheeßel
nach Prüfung und Wertung aller Angebote
und Nebenangebote an ein
leistungsfähiges Unternehmen aus der
Einheitsgemeinde vergeben werden.
Das
beauftragte Unternehmen, die Fa.
Elektrotechnik Hartmut Berger aus
Scheeßel, übernimmt ab 1.9.2006 die
Wartung- und Betriebsführung der
Straßenbeleuchtungsanlagen.
Es wurde
ein sehr gutes Ausschreibungsergebnis
erreicht, so konnte eine wesentlich
umfangreicheres Leistungsspektrum zu
einem günstigeren Kostenansatz als
bisher vergeben werden.
Mit dem
Schritt der umfangreicheren
Wartungsarbeiten sichert die Gemeinde
Scheeßel den Stand ihrer
Straßenbeleuchtungsanlagen und erhält
deren Wert nachhaltig.
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Bahnhof Scheeßel
Beleuchtungskonzept hat sich bewährt |
26.07.2006 |
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Bereits im Jahr 2005,
termingerecht zum damaligen "Hurricane-Festival",
wurde die Sanierung des Bahnhofs in
Scheeßel fertig gestellt. Am Bahnhof
wurden eine "Park an Ride"-Anlage sowie
Unterstellplätze für Fahrräder
geschaffen.
Die
Planung der Beleuchtungsanlagen wurde
vom Büro für Elektrotechnik
durchgeführt. Ziel der Planung war es
für Bahn- und Busreisende, für den
Bring- und Holverkehr sowie für die
Nutzer der Fußgängerunterführung ein
helles und freundliches Umfeld zu
schaffen in dem sich alle Personen
angstfrei bewegen können.



Kennzeichnung der Zufahrten
über leuchtende Farbmarken
an den Straßenleuchten


Helle Ausleuchtung der
Fußgängerunterführung freut die Benutzer
weil
entgegenkommende Personen sicher erkannt
werden können.
Nach
nunmehr einjährigen Betrieb des Bahnhofs
konnte festgestellt werden, das der
Bahnhof mit der "Park an Ride"-Anlage so
gut angenommen wird, das eine
Erweiterung bereits in Planung ist.
Durch die
gute Ausleuchtung der Gesamtanlage und
des Fußgängertunnels sowie durch die
Auswahl der Beleuchtungskörper haben
sich die erheblichen Vandalismusschäden
aus der "Vorsanierungszeit" gen Null
geändert. Dies führt zu einer
erheblichen Einsparung bei den laufenden
Betriebskosten der Gemeinde Scheeßel und
freut auch die Nutzer der Anlage, da
auch hier die Vandalismusschäden zurück
gegangen sind. |
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Blitzschlag entzündet Reetdachhaus
unwiederbringliche Kulturgüter
vernichtet |
25.06.2006 |
Am Sonntagabend um
22.12 Uhr wurde der Brand des Meyerhofs
in Scheeßel durch einen Nachbarn bei der
Feuerwehrtechnischen Zentrale in Zeven
über Notruf gemeldet. Minuten später
waren die ersten Einsatzkräfte der
Scheeßeler Feuerwehr vor Ort.
Dort stand das direkt an den Meyerhof
angrenzende Nebengebäude, das eine
wertvolle Ausstellung des renommierten
Malers Ernst Müller-Scheeßel enthielt,
aufgrund eines Blitzeinschlags in
Flammen.
Den eintreffenden Feuerwehrleuten und
Polizeibeamten gelang es, die gesamte
Gemäldesammlung zu retten und in
strömendem Regen im reetgedeckten
Meyerhof unterzubringen. Dieser wurde
von den rund 80 Feuerwehrleuten vor Ort
aus Scheeßel, Westervesede, Jeersdorf
und Hetzwege mit Wasser gekühlt, da
trotz des Regens bereits der Lack der
Türen Blasen schlug. Außerdem zogen die
Brandschützer das glimmende Reet vom
Dach des Nebengebäudes.
Das im
Dachgeschoß des Gebäudes untergebrachte
Archiv konnte nicht gerettet werden und
wurde komplett zerstört.

Wir
bedanken uns bei D. Schumacher von
www.Beeki.de für das zur Verfügung
gestellte
Foto und
leisten als Nutzungsgebühr eine Spende
an den Heimatverein Scheeßel für den
Wiederaufbau des Gebäudes.
Das
zerstörte Gebäude ist umgeben von
wesentlichen höheren Bäumen.
Die
weitläufige Meinung, das benachbarte
höhere Gebäude oder Bäume ein Gebäude
vor Blitzschlag schützen würden wird
durch diesen Fall leider wieder einmal
widerlegt.
Nur eine
normgerechte funktionierende
Blitzschutzanlage kann Gebäude vor
Schäden durch Blitzschläge schützen. Zum
Betrieb einer Blitzschutzanlage gehört
auch die regelmäßige Kontrolle und
Wartung der Blitzschutz- und
Erdungsanlagen. |
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Scheeßel:
Die Gemeinde Scheeßel schreibt die
Wartung und den Betrieb der
Straßenbeleuchtung aus |
18.05.2006 |
In einer
öffentlichen Sitzung des Ausschuss für
Straßen und Wegebau der Gemeinde
Scheeßel erläuterte Herr Fred Hastedt am
17.05.2006 die seit dem Jahre 2003
durchgeführten Sanierungsmaßnahmen und
den Zustand der
Straßenbeleuchtungsanlagen in der
Gemeinde Scheeßel.
So wurden
seit 2003 alle Einspeise-, Schalt- und
Klemmpunkte aus den Trafostationen bzw.
den Ortsnetzverteilern des
Energieversorgers entfernt und in
entsprechende gemeindeeigene
Straßenbeleuchtungsschaltstellen und
Straßenbeleuchtungsverteilern
untergebracht. Somit ist es der Gemeinde
möglich, die Wartungsarbeiten und den
Betrieb der Straßenbeleuchtungsanlagen
unabhängig vom Energieversorger mit
Eigenbetrieben zu führen oder diese
Leistungen im Rahmen einer Ausschreibung
zu vergeben.
Herr
Hastedt erläuterte weiter die
bisher durchgeführten Maßnahmen zur
Dokumentation der
Straßenbeleuchtungsanlagen. So wurde im
Rahmen der Bestandsaufnahme für das
Straßenbeleuchtungskatasters alle
technischen Daten sowie der Zustand der
Straßenbeleuchtungsanlagen erfasst, im
Rahmen der seit 2003 durchgeführten
Sanierungsmaßnahmen wurde das Kabelnetz
im Bereich der Baumaßnahmen und die
Einspeise- und Verteilerpunkte
dokumentiert. Die gewonnen Daten sind in
das GIS-System der Gemeinde Scheeßel
sowie in CAD-Dateien eingeflossen und
stehen der Gemeinde somit jederzeit zur
Verfügung.
Im
weiteren Verlauf der Sitzung wurde von
Herrn Hastedt der Entwurf einer
Straßenbeleuchtungsagenda vorgestellt,
diese soll der Verwaltung und den
politischen Gremien als Leitfaden zur
Festlegung von "Standards" in der
Scheeßeler Straßenbeleuchtung dienen. So
sollten die Straßen der Gemeinde
entsprechend ihrer Funktionen
(Verkehrsstraße, Wohnsammelstraße,
Wohnstraße, Nebenstraße ) eingeordnet
werden und die Straßenbeleuchtungsqualität für diese
Gruppen festgelegt werden. Weiter soll
zur Festlegung der Beleuchtungsqualität
die Verkehrsunfallstatistik ausgewertet
werden. Zu den festzulegenden Standards
gehören die Mast- und Leuchtentypen,
Mast- und Leuchtenfarben, Lampenarten.
Lichtfarben, Mastanbauten,
Weihnachtsbeleuchtung. Auch die
zukünftige Steuerung der
Straßenbeleuchtung, Beleuchtungszeiten,
Nachtabschaltungen und das
Störungsmanagement wird in der Agenda
angesprochen.
Die
Ausführungen von Herrn Hastedt zur
Steuerung der Straßenbeleuchtung über
Systeme, die von der Gemeinde Scheeßel
bedient und wesentlich flexibler
verwaltet werden können als das
derzeitige System über TRE des EVU fand
reges Interesse.
Zum
Abschluss seiner Ausführungen stellte
Herr Hastedt die
Ausschreibungsunterlagen, den
Ausschreibungsumfang, die enthaltenen
Leistungen (Übernahmewartung, Wartung
und Betrieb und Baumaßnahmen ) sowie das
geplante Ausschreibungsverfahren und die
Zeitschiene vor.
Der
Ausschuss für Straßen und Wegebau der
Gemeinde Scheeßel beschloss einstimmig,
die Wartung und den Betrieb der
Straßenbeleuchtung in Scheeßel
öffentlich auszuschreiben.
Der
Verwaltungsausschuss der Gemeinde
Scheeßel hat am 18.05.2006 den Beschluss
des Ausschuss für Straßen und Wegebau
bestätigt.
Das
Ausschreibungsverfahren wird kurzfristig
durch Veröffentlichung in den
entsprechenden Submissionsanzeigern
eröffnet. |
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CE-Zeichen-Prüfmessung für WIBA-ECB |
13.05.2006 |
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Für das
innovative Maschinenbauunternehmen
WIBA-ECB wurden von uns die
notwendigen Prüfmessungen zur
Beantragung der CE-Zeichen für die
Maschinen der Elektrochemischen
Bearbeitung von Hartmetallen
durchgeführt.
Die
elektrische Ausrüstung der Maschinen
wurden einer Erstprüfung nach DIN EN
60204-1 unterzogen.

WIBA ECM Novum VS mit Vibrations
Steuersystem

Prüfung
des Potenzialausgleichs und der
Ableitströme

Messung
des Schleifenwiderstandes und Prüfung
der Schutzmaßnahmen
Unser Büro
begleitet WIBA-ECB bei der
CE-Zertifizierung und bei den Messungen
zur Qualitätsüberwachung.
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Tiefensee: Innovative Gebäudetechnik
schont die Energiereserven |
23.04.2006 |
Bundesbauminister besucht Fachmesse
"Light + Building"
23. April 2006, Nr.: 124/2006
"Die
Gebäudetechnik hat sich zu einem
bedeutenden Wirtschaftsfaktor
mit
einem Jahresumsatz von 50 Milliarden
Euro entwickelt. Leistungsumfang und
Komplexität werden mit zunehmenden
Ansprüchen noch weiter steigen. Dabei
ist die Entwicklung einer innovativen
und energiesparenden Gebäudetechnik
wichtig, wenn wir die Energiereserven
schonen und den Anforderungen des
Klimaschutzes nachkommen wollen", sagte
heute Bundesbauminister Wolfgang
Tiefensee in Frankfurt bei der
Eröffnung der "Light + Building", eine
der weltgrößten Fachmessen für
Architektur und Gebäudetechnik.
Die
Betriebskosten eines Gebäudes
übersteigen häufig schon nach wenigen
Jahren die reinen Baukosten. Allein
die Heizkosten führen zu erheblichen
Belastungen von Mietern und
Eigenheimbesitzern. Deshalb sei es
wichtig, Energiesparpotentiale weiter zu
entwickeln. "Mit den bisher ergriffenen
Maßnahmen wie zum Beispiel der
Energieeinsparverordnung und dem
CO-2-Gebäudesanierungsprogramm konnte
der spezifische Heizenergieverbrauch je
Quadratmeter Wohnfläche in den letzten
20 Jahren um etwa 40 Prozent gesenkt
werden. Das ist enorm, aber darauf
werden wir uns nicht ausruhen", sagte
Tiefensee.
So
werde das CO-2-Gebäudesanierungsprogramm
der Bundesregierung der
Energieeinsparung einen weiteren Schub
verleihen. Für die energetische
Gebäudesanierung stelle der Bund in der
laufenden Legislaturperiode jährlich 1,4
Milliarden Euro zur Verfügung. "Damit
werden private Investitionen in Höhe von
rund 28 Milliarden Euro angestoßen", so
Tiefensee. Zudem würden
die neuen Gebäudeenergieausweise, die
demnächst für Bestandimmobilien
eingeführt werden, zu mehr Transparenz
und langfristig zu weiteren
Gebäudemodernisierungen führen.
Eine
frühzeitige Zusammenarbeit zwischen
Architekten und Fachplanern ist
Tiefensee zufolge wichtige Voraussetzung
für gutes und energiesparendes Bauen.
Zum Messeauftakt wurden heute gute
Beispiele für integrierte Planung mit
einem der höchstdotierten
Architekturpreise, dem Architecture +
Technology Award, prämiert. Die beiden
ausgezeichneten Bauwerke, darunter ein
Bürohaus in Wiesbaden, zeigen nach
Auffassung des Bundesbauministers, wie
Nachhaltigkeit und Funktionalität mit
außergewöhnlicher Gestaltung verbunden
sein können.
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Jede Straßenbeleuchtung ist verwerflich
... |
Köln 1819 |
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aus theologischen Gründen;
weil sie als Eingriff in die
Ordnung Gottes erscheint. Nach
dieser ist die Nacht zur
Finsternis eingesetzt, die nur
zu gewissen Zeiten von Mondlicht
unterbrochen wird. Dagegen
dürfen wir uns nicht auflehnen,
den Weltplan nicht hofmeistern,
die Nacht nicht in Tag verkehren
wollen;
aus juristischen Gründen;
weil die Kosten dieser
Beleuchtung durch eine indirekte
Steuer aufgebracht werden
sollen. Warum soll dieser und
jene für eine Einrichtung
zahlen, die ihm gleichgültig
ist, da sie ihm keinem Nutzen
bringt, oder ihn gar in manchen
Verrichtungen stört?
aus medizinischen Gründen;
die öl- und Gasausdünstung wirkt
nachteilig auf die Gesundheit
schwach-leibiger oder
zartnerviger Personen, und legt
dadurch zu vielen Krankheiten
den Stoff, indem sie den Leuten
das nächtliche verweilen
leichter und bequemer macht und
ihnen Schnupfen, Husten und
Erkältungen auf den Hals zieht;
aus philosophisch-moralischen
Gründen;
die Sittlichkeit wird durch die
Gassenbeleuchtung verschlimmert.
Die künstliche Helle verschlucht
in den Gemüthern das Grauen vor
der Finsternis, das die
Schwachen von der Sünde abhält.
Diese Helle macht den Trinker
sicher, das er in Zechstuben bis
in die Nacht hinein schwelgt,
und sie verkuppelt Paare;
aus polizeilichen Gründen;
sie macht die Pferde scheu und
die Diebe kühn;
aus staatswirtschaftlichen
Gründen;
für den Leuchtstoff, öl oder
Steinkohle, geht jährlich eine
bedeutende Summe ins Ausland,
wodurch der Nationalreichthum
geschwächt wird;
aus volksthümlichen Gründen;
öffentliche Feste habend den
Zweck, das Nationalgefühl zu
erwecken. Illuminatioen sind
hierzu vorzüglich geschickt.
Dieser Eindruck wird aber
abgeschwächt, wenn der selbe
durch allnächtliche
Quasi-Illumination abgestumpft
wird. Daher gafft sich der
Landmann toller in den
Lichtglanz als der
lichtgesättigte Großstädter.
So
stand es im Jahr 1819 in der
"Kölnischen Zeitung" |
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Programmierbarer sprechender Rauchmelder
fürs Kinderzimmer |
04.04.2006 |
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Der
KidSmart-Rauchmelder ist ein ein neues
Rauch-Alarm-System, dass die kindlichen
Schlaf- und Aufmersamkeitsstrukturen
berücksichtigt.
Dieser Rauchmelder erkennt Rauch über
das bekannte und ausgereifte optische
System mithilfe einer Photozelle.
Entgegen herkömmlicher Rauchmelder
jedoch, warnt er zusätzlich zum Warnton
auf eine völlig neue Art und Weise: Es
ertönt eine vorher von den Eltern
aufgenommene Nachricht, also gesprochene
- Warnung und auch gleichzeitig
Anweisungen zur Flucht an das Kind.
Konventionelle Rauchmelder leiden unter
zwei sehr ernstzunehmenden
Einschränkungen:
1.Obwohl
sie sehr laut sind, werden
amerikanischen Untersuchungen zufolge
nicht alle Kinder vom konventionellen
Warnton wach, sonder schlafen einfach
weiter
2.Sollten
Sie wach werden, schüchtert sie der für
sie völlig sinnlose Ton ein. Er gibt
keinerlei Hinweis in welcher Gefahr sie
sich befinden. Das natürliche Verhalten
mancher Kinder ist, sich unter dem Bett
oder im Schrank zu verstecken – eine
höchst fatale Reaktion mit sicherlich
tragischen Konsequenzen.
Der KidSmart-Rauchmelder und seine
besonderen Funktionalitäten nimmt nun
besondere Rücksicht auf diese
Erkenntnisse.
Selbstverständlich werden Eltern Ihre
Kinder immer wenn möglich aus allen
Situationen retten, aber sollte dies
nicht möglich sein, ist wohl der
KidSmart-Rauchmelder der optimale
Schutz.
Der KidSmart-Rauchmelder bringt die
elterliche Stimme zu den Kindern, wenn
sie am nötigsten gebraucht wird.
In den USA werden jährlich 400.000 Feuer
registriert - Kleinkinder sind dabei
besonders gefährdet.
Bei diesen Unglücken werden jährlich
über 40.000 Kinder unter 14 Jahren
schwer verletzt oder kommen ums Leben.
Das sicherste Mittel, hier vorzubeugen
ist den Kindern beizubringen, was im
Brandfall zu tun ist und natürlich auch
die technischen Voraussetzungen für
diesen Fall zu schaffen.
Zu den Sicherheitseinrichtungen des
KidSmart-Rauchmelder gehören:
1.Die
Elterliche Stimme
Der KidSmart-Rauchmelder ist der einzige
erhältliche Rauchmelder, der die
Möglichkeit bietet, die eigene Stimme
aufzunehmen. Unabhängige Institute haben
gefunden, dass die Wahrscheinlichkeit,
die Kinder mit der bekannten Stimme der
Eltern aus dem Schlaf zu wecken
erheblich höher ist, als durch einen
einfachen Warnton anderer Rauchmelder.
Das Kind hört die vertraute Stimme, ist
weniger verängstigt und desorientiert
und kann so auch den Anweisungen folgen,
das Haus zu verlassen.
2.Der Notfallplan
Ein grosses Sicherheitsplus erlangen
Familien, die sich mit Ihren Kindern auf
den Notfall vorbereiten. Praxis ist die
beste Vorbereitung für den Ernstfall.
Die auf den KidSmart-Rauchmelder
aufgenommenen Anweisungen sind nur dann
wirklich sinnvoll, wenn Sie mit Ihrem
Kind den Ablauf einer solchen Situation
durchgegangen sind. Lehren Sie Ihre
Kinder, wie sie sich am besten und
schnellsten aus einer Notsituation, wie
sie ein Wohnungs- oder Hausbrand
darstellen befreien können. Dazu bietet
der KidSmart-Rauchmelder mit dem "Fire
Drill" - Knopf die Möglichkeit, die
aufgenommene Nachricht abzuspielen und
die Alarmsequenz Ihrem Kind vorzuführen.
3.Der Warnton
Der KidSmart-Rauchmelder wechselt im
Brandfall zwischen dem Abspielen der
aufgenommenen Elternstimme und einem
lauten Warnton, bekannt von
herkömmlichen Rauchmeldern.
Dabei wird die Aufnahme mit einer
Lautstärke von ca. 85 dBA in einer
Entfernung von 2,8m hörbar sein.
4.Das Orientierungslicht
Der KidSmart-Rauchmelder ist mit einem
intensiv rot leuchtendem Lichtring
bestehend aus leistungssarken LEDs
ausgestattet.
Dies dient nicht dem Ausleuchten des
Raums (was im Brandfall meist verbunden
mit Qualmentwicklung auch wenig Sinn
macht), sondern der Orientierungshilfe,
denn der Rauchmelder sollte vorzugsweise
an der Decke und vor der Zimmertür
montiert werden.
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Architektur mach Schule |
31.03.2006 |
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Unser
Unternehmen unterstützte die zweitägige
Fahrt des Leistungskurses Kunst der
Oberstufe mit dem Schwerpunkt
"Architektur" des Gymnasiums Walsrode.
Herr
Schober vom Architekturbüro KMS in
Walsrode begleitete den Leistungskurs
Kunst 13.1 auf der Fahrt nach Berlin.
Herr Schober engagiert sich in dem
Leistungskurs, um bei den jungen
Menschen mehr Qualitätsbewusstsein zur
gestalteten und bebauten Umwelt zu
wecken.

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"ElektroG" ab 24.03.2006 in Kraft |
23.03.2006 |
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ElektroG - Elektro- und
Elektronikgerätegesetz
(Gesetz über das Inverkehrbringen, die
Rücknahme und die umweltverträgliche
Entsorgung von Elektro- und
Elektronikgeräten)

Verbraucherinnen und Verbraucher können
ab 24. März 2006 ihre alten Elektro- und
Elektronikgeräte kostenlos bei den
kommunalen Sammelstellen abgeben. Von
diesem Zeitpunkt an müssen die
Hersteller die dort gesammelten Geräte
zurücknehmen und entsorgen. Das sieht
das Elektro- und Elektronikgerätegesetz
vor, das am 23. März 2005 im
Bundesgesetzblatt verkündet wurde (BGBl.
I S. 762 f.).
Das
Gesetz ist am 24. März 2005 in Kraft
getreten.
Mit dem Gesetz wird Deutschland einer
der ersten Mitgliedstaaten der EU sein,
der die beiden EU-Richtlinien über die
Entsorgung von Elektro- und
Elektronik-Altgeräten und die Verwendung
bestimmter gefährlicher Stoffe in
Neugeräten umsetzt.
Verbraucherinnen und Verbraucher können
die bewährten kommunalen
Sammelstrukturen, z.B. Wertstoffhöfe,
nutzen. Die Hersteller müssen die
Altgeräte dort abholen und
wiederverwenden oder entsorgen lassen.
Eine weitere Neuerung: Ab 1. Juli 2006
dürfen gemäß der Richtlinie 2002/95/EG
zur Beschränkung der Verwendung
bestimmter gefährlicher Stoffe in
Elektro- und Elektronikgeräten bestimmte
Schwermetalle und bromierte
Flammschutzmittel in neuen Geräten nicht
mehr verwendet werden.
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Steuergelder gespart oder Poltergeist
gerufen? |
17.03.2006 |
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Bei einer
Gebäudesanierung sollte der
Dachüberstand vergrößert werden. Da eine
Straßenleuchte im Wege stand, hat der
Hausbesitzer an den Steuersäckel gedacht
und nicht die Straßenleuchte versetzen
lassen, sondern die Leuchte einfach in
das Dach integriert.



Da kann
man nur hoffen, das die Hausbewohner
nicht an Poltergeister glauben wenn die
Leuchte bei Wind anfängt zu schwingen
und an die Dachkonstruktion klopft. |
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WEBCAM Snow-Dome Bispingen Online |
14.03.2006 |
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Die
Baustellen-Webcam der Fa. Ungersteel auf
der Baustelle des Snow-Dome in Bispingen
ist jetzt Online.
Erleben
Sie wie einer der größten Stahlbauten in
der Lüneburger Heide wächst.
Webcam Snow-Dome Bispingen
Das Büro
für Elektrotechnik plant bei diesem
Bauvorhaben die Baustrom-, Strom- und
Ersatzstromversorgung sowie die Erdungs-
und Blitzschutzanlagen. |
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Feuer in Krankenhaus |
13.03.2006 |
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14.02.2006 Hannover
Schreck in der Abendstunde: „Feuer im
Nordstadtkrankenhaus!“
Die Feuerwehr Hannover rückte heute
Abend kurz nach 19:00 Uhr mit einem
Großaufgebot zur Neurologischen Klinik
des Nordstadtkrankenhauses aus. Ein
Kellerbrand in einem Verwaltungs- und
Funktionsgebäude konnte schnell gelöscht
werden. Menschen wurden nicht verletzt,
es entstand Sachschaden von circa
100.000 €.
Gegen 19:00 Uhr wurde die
Feuerwehr Hannover heute Abend zunächst
über eine Alarmmeldung einer ortsfesten
Brandmeldeanlage zu einem Feuer in das
Nordstadtkrankenhaus gerufen. Während
die ersten Kräfte noch auf der Anfahrt
waren, bestätigte das Klinikpersonal
eine Rauchentwicklung im Keller eines
Verwaltungs- und Funktionsgebäudes der
Neurologischen Klinik. Darauf hin wurde
sofort Alarmstufe 3 ausgelöst, d.h. drei
Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie drei
Freiwillige Feuerwehren wurden
alarmiert.
Eine erste Erkundung vor Ort bestätigte
einen Kellerbrand in einem Altbau. In
diesem hielten sich jedoch
glücklicherweise keine Patienten und
auch kein Klinikpersonal auf. Wie sich
zeigte, war der unmittelbar angrenzende
Neubau der Neurologischen Klinik nicht
von dem Feuer betroffen und es kam
aufgrund moderner brandschutztechnischer
Einrichtungen wie Rauchschutztüren auch
zu keiner Rauchausbreitung in diesen
Trakt. Eine rein vorsorglich durch
Feuerwehr und Klinikpersonal
vorbereitete Evakuierung der 55
Patienten wurde dann doch nicht
erforderlich.
Vier Trupps unter schwerem Atemschutz
brachten den Kellerbrand in dem Altbau
schnell unter Kontrolle, um 19.42 Uhr
konnte schließlich „Feuer aus!“ gemeldet
werden. Das in großen Bereichen intensiv
verrauchte Funktions- und
Verwaltungsgebäude, in dem sich auch
eine Notfallambulanz im Erdgeschoss
befindet, wurde anschließend unter
Einsatz von Hochdrucklüftern intensiv
quergelüftet.
Die Brandursache ist zur Stunde noch
völlig unklar. Der Kriminaldauerdienst
hat seine Arbeiten vor Ort aufgenommen.
Nach ersten Schätzungen ist ein Schaden
von circa 100.000 € entstanden.
Im Einsatz waren circa 80 Einsatzkräfte
der Berufsfeuerwehr – darunter u.a. auch
der Leiter der Feuerwehr, zwei
A-Dienste, der Einsatzleitwagen 3 -
sowie die Ortsfeuerwehren Limmer,
Vinnhorst und Bemerode. Die
Ortsfeuerwehren Linden, Stöcken,
Kirchrode und Ricklingen besetzten mit
weiteren 56 Einsatzkräften die
verwaisten Feuer- und Rettungswachen der
Berufsfeuerwehr. Aufgrund der Meldung
„Feuer im Krankenhaus“ wurden zunächst
vorsorglich zusätzlich die Alarmstufen „MANV
1“ (Massenanfall von 5 bis 19
Verletzten) sowie „Stab SAE 1“ (Stab
Außergewöhnliche Ereignisse) ausgelöst.
Insgesamt ist der Einsatz aufgrund des
schnellen und massiven Eingreifens der
Berufsfeuerwehr, der frühen Rückmeldung
des Klinikums, des routinierten
Verhaltens des Klinikpersonals vor Ort
sowie der vorhandenen modernen
brandschutztechnischen Einrichtungen
sehr glimpflich verlaufen. - Menschen
kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.
18.02.2006 Eutin: Feuer im Krankenhaus
Die
Feuerwehren der Stadt Eutin wurden am
Sonnabendmorgen um 06.52 Uhr zu einem
Feuer im Eutiner
St.Elisabeth-Krankenhaus alarmiert. Dort
hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Aus bislang nicht
geklärter Ursache war es im Lagerraum
einer Station zu einem Brand gekommen.
Patienten und Personal kamen nach
Informationen der Feuerwehr nicht zu
Schaden.
Da die Brandschutztüren und
Rauchabschlüssen einwandfrei
funktionierten, konnten sich weder Feuer
noch Brandrauch auf weitere Gebäudeteile
ausbreiten. 12 auf der Station
befindliche Patienten wurden durch das
Pflegepersonal innerhalb des Hauses auf
andere Stationen verlegt. Das Feuer in
dem Lagerraum wurde von 6 eingesetzten
Trupps unter schwerem Atemschutz schnell
gelöscht. Da der Lagerraum von aussen
zugänglich war, konnten die brennenden
Materialien gut nach draußen befördert
und dort gefahrlos abgelöscht werden.
Der ebenfalls an die Einsatzstelle
gerufene stellvertretende
Kreiswehrführer Thorsten Plath aus
Timmendorfer Strand bescheinigte den
drei eingesetzten Feuerwehren eine
perfekte und schnelle Arbeit. Schon
gegen 07.30 Uhr konnte der Einsatzleiter
der Rettungsleitstelle "Feuer aus"
melden.
Da in der ersten Phase des Einsatzes das
Ausmaß noch nicht überblickt werden
konnte, wurde vorsichtshalber sie
Schnelleinsatzgruppe des
Rettungsdienstes alarmiert. Da jedoch
keine Personen zu evakuieren waren,
konnte für den Rettungsdienst schnell
Entwarnung gegeben werden.
11.03.2006 Northeim -Krankenzimmer
brennt
Großalarm im Krankenhaus - ätzender
Qualm verletzt 31 Menschen
Northeim. Sirenen
schreckten am Samstag um 18 Uhr die
Northeimer vom Abendbrottisch hoch: Der
Großalarm führte 130 Einsatzkräfte ins
Northeimer Krankenhaus, wo das Zimmer
eines 54-jährigen bettlägerigen
Patienten aus Northeim in Flammen stand.
Der Mann erlitt laut Polizei eine
schwere Rauchgasvergiftung.
Beim Eintreffen der
Northeimer Wehr hatte das
Krankenhauspersonal der im ersten
Geschoss gelegenen Station 1 bereits mit
Pulverlöschern Löschversuche unternommen
und begonnen, die nicht vom Brand
betroffenen Patientenzimmer zu räumen,
berichtet stellvertretender
Ortsbrandmeister Berthold Ernst.
Beißender Qualm erfüllte
den Stationsflur des 300-Betten-Hauses,
so dass Lösch- und weitere
Evakuierungsarbeiten nur mir schwerem
Atemschutz möglich waren. Während ein
Löschtrupp mit Wasser aus einem
Wandhydranten den durch eine offene
Druck-Flasche austretenden Sauerstoff
immer wieder angefachten Zimmerbrand
löschten, setzte andere Feuerwehrkräfte
die Räumung der Station fort. Alle 18
Patienten waren bettlägrig und wurden
auf Weisung des medizinischen Personals
auf andere Stationen verteilt.
Da zunächst unklar war,
ob Patientenverlegungen auch außerhalb
des Hauses nötig waren, alarmierte die
Feuerwehrtechnische Zentrale auch ein
umfangreiches Aufgebot an
Rettungsdiensten. So standen neben der
Notarztgruppe des Landkreises auch die
Schnellen Einsatzgruppen (SEG) der
Johanniter und des DRK aus Northeim
sowie die SEG Solling in Bereitschaft.
Nach Angaben der
Feuerwehr forderte der Brand, der
mutmaßlich durch eine brennende
Zigarette im Krankenzimmer entstanden
war, 31 Verletzte. Alle erlitten
Rauchgasvergiftungen beziehungsweise
Verdacht darauf. Am schwersten traf es
den 54-jährigen Northeimer, in dessen
Zimmer das Feuer ausbrach.
Medizinisch behandelt
wurden daneben 17 weitere Patienten der
Station, zwölf Personen des
Pflegepersonals und ein
Rettungsassistent.
Nach Räumung der Station belüftete die
Feuerwehr die erste Etage des
Bettenhauses und beseitigte durch die
Decke getretenes Löschwasser. Im Einsatz
waren auch die Feuerwehr Hillerse mit
ihren Atemschutzgeräteträgern und die
Kreis-Umweltfeuerwehr, die
Schadstoffmessungen vornahm.
Der Ärztliche Direktor
des Northeimer Krankenhauses, Professor
Dr. Peter Kleine, schätzt den
entstandenen Sachschaden auf rund 100000
Euro. Die Station 1 mit ihren 25 Betten
sei bis auf weiteres nicht mehr nutzbar.
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Moderner Wohnturm auf alten Sockel |
28.01.2006 |
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Das Büro für Elektrotechnik freut sich
über eine weitere anspruchsvolle
Planungsaufgabe der Bremer Heimstiftung:
Auf einem
zentral im Bremer Stadtteil "Walle"
gelegenen Grundstück zwischen
Steffensweg und Bremerhavener Straße
wird die Bremer Heimstiftung das
"Stiftungsdorf Walle" errichten.
Als
Wiederaufnahme der alten Sprache des
Wasserturmes wird die vom Fundament
vorgegebene Grundform des Achtecks
beibehalten. Auf ihm sollen in 7 Etagen
jeweils sechs Wohnungen mit einer Größe
von 40 bis 65 m² entstehen.
An der
West- bzw. Ostseite des Grundstückes
wird jeweils ein dreistöckiger Neubau
erstellt. Eine alte Villa auf dem
gleichen Gelände wird ebenfalls von der
Bremer Heimstiftung als Wohneinheit
genutzt.
Mit
insgesamt 77 Wohneinheiten wird das
Stiftungsdorf eine Größenordnung
erreichen, die soziale Kontakte
untereinander und damit auch ein
nachbarschaftliches Miteinander
begünstigt. Alle Wohnungen verfügen über
2-3 Zimmer mit eigener Küche und
Duschbad, sowie teilweise über Balkon
oder Terrasse. Sie sind schwellenlos und
somit senioren- und
behindertenfreundlich geplant.
Das
Erdgeschoß des Turmes wird neben der
Kindergartengruppe "Waller Wichte" auch
Gemeinschaftsräume beherbergen. Diese
stehen den Mietern und Initiativen aus
dem Stadtteil zur Verfügung.
Im 1. und
2. Obergeschoß ist eine Wohngruppe für
junge, körperbehinderte Menschen
vorgesehen, die rund um die Uhr
pflegerisch versorgt und bereut werden.
Ergänzt wird das Angebot um den
Pflegestützpunkt eines ambulanten
Pflegedienstes, der die Bedarfe der
Mieter des Wohnen mit Service und des
Stadtteils abdeckt.
Im 7.
Geschoß des Turmes wird im
Gemeinschaftsraum ein offener
Mittagstisch für die Mieter aus der
Wohnanlage, als auch für ältere Menschen
aus dem Stadtteil geplant.
Durch die
vielfältige Nutzung des Turmes entsteht
ein Stadtteilzentrum, in dem
generationsübergreifend Begegnungen
stattfinden können.
Wir freuen
uns auf eine erneute
Zusammenarbeit mit der
Bremer Heimstiftung und dem
Architekturbüro
Haslob-Kruse-Partner aus Bremen.
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Rauchmelder für Gehörlose |
05.03.2006 |
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Rund 600
Menschen sterben jährlich in Deutschland
an Bränden, die Mehrheit davon in
Privathaushalten. Tödlich ist bei einem
Brand in der Regel nicht das Feuer,
sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge
hochgiftigen Brandrauchs können tödlich
sein, die Opfer werden im Schlaf
bewusstlos und ersticken dann. Der laute
Alarm des Rauchmelders warnt Sie auch im
Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr
und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung,
sich und Ihre Familie in Sicherheit zu
bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Auch für
gehörlose und hörbehinderte
Menschen sind Lösungen zur Alarmierung
verfügbar.
So können
viele Rauchmelder mit Blitzleuchten oder
Rüttelkissen ausgestattet werden.

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Feuer in Altenwohnheim |
04.03.2006 |
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Am
Freitag 03.03.2006 um 22:25 Uhr wurde
der Feuerwehr ein Zimmerbrand in einem
Altenwohnheim im Bremer Stadtteil
Tenever gemeldet.
Daraufhin rückten die Feuerwachen 2 und
3, der Einsatzleit- und der
Rettungsdienst aus.
In dem Zimmer war ein Deckenfluter auf
eine Couch gefallen und hatte diese in
Brand gesetzt.
Von Bediensteten wurde der Brand bereits
mit einem Pulverlöscher weitgehend
gelöscht, so dass von der Feuerwehr nur
noch Nachlöscharbeiten mit einer
Kübelspritze durchgeführt werden
mussten.
Zwei Bewohner wurden vom
Feuerwehrnotarzt untersucht und mit
Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins
Krankenhaus transportiert.
Den entstandenen Sachschaden beziffert
der Feuerwehreinsatz-leiter auf 10.000
,-- €.
Unser Tip:
Achten
Sie beim Kauf von Stehleuchten auf ein
standfestes Modell und positionieren Sie
diese in ihren Wohnungen so, das ein
sicherer Stand gegeben ist.
Besonders in Baumärkten werden häufig
Stehleuchten angeboten, bei denen der
Schwerpunkt sehr hoch liegt und die
Standsicherheit nicht gegeben ist. |
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Snow Dome in Bispingen
wächst |
02.02.2006 |
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Trotz
winterlichen
Temperaturen
gehen die
Bauarbeiten
an der
Schneesport-halle Snow Dome in Bispingen
weiter planmäßig
voran. Neben
den
Gründungsarbeiten
hat die
Stahlbaufirma Ungersteel
mit dem
Aufbau der
ersten
Tragkonstruktionen
begonnen.
Die
Stahlkonstruktion
muß
zentimetergenau
platziert
werden.
Für die
Elektrotechnik
findet
derzeit die
Verlegung
der Leerrohr
und der
Erdungsanlagen
statt.
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Trinkwassergewinnung mittels
Wellenenergie |
15.01.2006 |
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Wellenkraftwerke sollen angekoppelte
Entsalzungsanlagen mit Energie beliefern
In den
letzten Jahren entstand im Rahmen der
Entwicklung alternativer Energiequellen
auch eine Wellenenergie- Industrie -
trotz aller Widrigkeiten. Obwohl die
Technologie relativ neu und gegenwärtig
noch nicht mit Technologien wie der
Windkraft wirtschaftlich konkurrieren
kann, erfreut sie sich wachsender
Beliebtheit. Schließlich gehört die
Energiedichte von Ozeanwellen zu den
höchsten innerhalb der Klasse
regenerativer Energiequellen. Zwei
australische Unternehmen wollen durch
die Verbindung ihres Know-hows
erschwinglich Meerwasser in Trinkwasser
umwandeln.
Groben Schätzungen zufolge
transportieren Meereswellen pro Jahr
rund zehn Millionen Terawattstunden (TWh)
Energie, das Potential zum Beitrag für
den Weltenergiemarkt wird auf eine
Größenordnung von 2000 TWh pro Jahr
geschätzt - das entspricht ca. 10% der
weltweiten Elektroenergieerzeugung. Zur
Energieerzeugung können neben
Oberflächen- und Gezeitenwellen auch
Meeresströmungen genutzt werden.
Verschiedene Projekte beschäftigten sich
weltweit bereits seit mehreren
Jahrzehnten mit Gezeiten- und
Wellenspeicherkraftwerken. Bei
Wellenkraftwerken wurden
Konstruktionsschwächen durch die große
Zerstörungskraft der Ozeane (wie z.B.
OSPREY 1, Wave Dragon) sichtbar.
Zusätzlich auftretende Schwierigkeiten
bei der Energieerzeugung während
geringem Wellengang haben den
flächendeckenden Einsatz dieser Anlagen
bisher ausbleiben lassen - ebenso die
mit dem Ölpreis schwankenden Energie-
Vorstellungen von politischen
Entscheidern.

Unter den verschiedenen Typen der
Meereswellen haben vom Wind erzeugte
Wellen die höchsten
Energiekonzentrationen. Einmal
entstanden, können sie tausende von
Kilometern zurücklegen, ohne viel von
ihrer Energie zu verlieren. In
Küstennähe nimmt aufgrund der
Wechselwirkungen mit dem Meeresboden die
Energieintensität ab. Diese
Energiestreuung kann durch Vorgänge wie
Reflektion und Refraktion kompensiert
werden und zu Energiekonzentrationen
("hot spots") führen. Unregelmäßigkeiten
bei Wellenamplitude, Phase und Richtung
erschweren die Nutzung der Energie der
Wellen.
(Quelle)
Das
Interesse an der Nutzung der
Wellenenergie unterlag in den letzten 30
Jahren einem zyklischen Auf und Ab aus
Enthusiasmus, Enttäuschung und
abermaligem Überdenken. Auch in
Europa gibt es
Wellenkraft-Interessenten. Studien für
das Nordostatlantik-Gebiet bezifferten
die Ressource "Wellenleistung" mit 290
GW.

Das weltweite durchschnittliche
Leistungspotential von Wellen, in
Kilowatt pro Meter Wellenkamm, stark
vereinfacht. Wie andere regenerative
Energiequellen ist auch die
Wellenenergie ungleichmäßig verteilt.
Eine erhöhte Wellenaktivität ist in den
mittleren Breiten (30° - 60°) beider
Erdhälften anzutreffen. Die Verteilung
der Wellenenergie entspricht im
Wesentlichen der Verteilung der
Windenergie.
(Quelle)
Das Port Kembla-Wellenkraftwerk
In letzter
Zeit rückte die Nutzung der
Meeresenergie als direkte Prozessenergie
für Meerwasserentsalzungsanlagen in den
Blickpunkt der Fachleute. So auch bei
Energetech Australien, wo man
ursprünglich lediglich vorhatte, günstig
Energie aus Wellenkraft zu erzeugen,
aber die nun eingegangene Partnerschaft
mit dem australischen
Entsalzungs-Spezialisten
H2AU geht weiter und sieht die
unmittelbare Nutzung der gewonnenen
Energie zur Meerwasserentsalzung vor.
Die Anlage
soll in Küstennähe arbeiten - die
anfallende konzentrierte Salzlösung wird
weit entfernt vom Land an das Meer
zurückgegeben. Das gewonnene Trinkwasser
wird in einer Pipeline zum Festland
transportiert. Die Rückgabe der
aufkonzentrierten Salzlösung kann in
kleineren Meeresgewässern
(Meeresbuchten, Randmeere) mit niedrigen
Austauschraten zu angrenzenden Meeren zu
Umweltproblemen führen, z.B. am
Persischen Golf. Die erhöhte Salzfracht
verteuert wiederum die
Meerwasserentsalzung, so dass dort bei
unveränderter Salzkonzentrat- Einleitung
ab 2015 mit Problemen in der
Trinkwasserversorgung gerechnet wird.

Das Prinzip der oszillierenden
Wassersäule. Durch die Energie der
einlaufenden Wellen angetrieben, strömt
Wasser durch eine unter dem
Meeresspiegel liegende Öffnung in eine
Kammer. Die Wassersäule schwingt mit der
Frequenz der Wellen auf und ab und
erzeugt so oszillierende Luftströmungen,
die eine Turbine in der oberen
Kammeröffnung antreiben. Lösungen für
ausgereifte Turbinen- Technologien
gelten als entscheidend für den
Durchbruch bei der Kommerzialisierung
von OWC- Kraftwerken.
(Quelle)
Energetechs
Wellenkraftwerk, 80 km südlich von
Sydney bei Port Kembla gelegen, bedient
sich des OWC-Prinzips (Oscillating Water
Column - oszillierende Wassersäule in
einer pneumatischen Kammer). Dieses ist
seit längerem etabliert und gilt heute
als Standardtechnik (
Übersicht) zu weltweit betriebenen
OWC-Kraftwerken). Im Kleinmaßstab wird
sie seit Jahrzehnten zur
Energieversorgung von Leuchtbojen (OWC-Bojen)
eingesetzt. Auch in Europa gibt es
OWC-Anlagen (Pico-OWC auf der
Azoreninsel Pico mit 400 kW, LIMPET auf
Islay/ Schottland mit 500 kW). Dieser
Kraftwerkstyp bietet sich außerdem für
eine Integration in den Küstenschutz an.

Port Kembla- Wellenkraftwerk von
Energetech, schematisch. Quelle: Alain
Clément, Pat McCullen, António Falcão,
Antonio Fiorentino, Fred Gardner, Karin
Hammarlund, George Lemonis, Tony Lewis,
Kim Nielsen, Simona Petroncini et al.
Renewable and Sustainable Energy Reviews
6 (2002) 420
(Quelle)
Die
installierte Deniss-Auld-Turbine (3kW),
eine Alternative zu der bisher häufig in
OWC-Aggregaten eingesetzten
Wells-Turbine, weist eine
Einzelblattverstellung mit
vergleichsweise geringen
Umdrehungszahlen (500 Umdrehungen pro
Minute) sowie höherem Drehmoment auf -
das soll unter anderem die Notwendigkeit
von Wartungsarbeiten mindern. Ein
Drucksensor misst den Druck jeder
ankommenden Welle am Kammereingang und
sendet eine druckproportionale Spannung
an einen PLC (
Programmable Logic Controller), der
verschiedene Parameter zur Optimierung
der Turbineneffizienz anpasst. Die
Turbine ist ein Schlüsselelement für die
Effizienz der gesamten Anlage und muss
der Tatsache Rechnung tragen, dass der
Luftstrom nicht ständig mit konstanter
Geschwindigkeit aus der gleichen
Richtung kommt
(Kompression/Dekompression).

Das Port Kembla- Wellenkraftwerk von
Energetech und
JPKenny Ltd. ist für den Betrieb in
Küstennähe ausgelegt. 36 Meter lang, 35
Meter breit, Masse: 485 Tonnen. Die
Baustahl- Konstruktion ist 200 Meter vor
dem Wellenbrecher von Port Kembla auf
dem Meeresboden verankert und soll einem
Sturm, der einmal alle hundert Jahre
vorkommt, widerstehen können. Wände zu
beiden Seiten der Eintrittsöffnung
fokussieren die Energie der Wellen in
die OWC- Kammer. Der entstehende
Luftstrom treibt mit seiner hohen
Geschwindigkeit die Turbine an. So
sollen mindestens 500 MWh Elektroenergie
pro Jahr geliefert werden.
(Quelle)
Die Anlage
speist vor Ort per 11 kV- Kabel in das
örtliche Netz ein und wird bis zu 500
Haushalte mit Strom versorgen. Ein Teil
der Energie soll jedoch einer
angekoppelten
Meerwasserentsalzungsanlage zugeführt
werden - Energie ist bei
Meerwasserentsalzungs- Verfahren ein
Hauptkostenfaktor. H2AU ist
spezialisiert in Entsalzungsanlagen für
Kreuzfahrtschiffe und marine Strukturen
wie Ölplattformen. Mittels
umgekehrter Osmose sollen im Verbund
mit dem Port Kembla-Wellenkraftwerk
neben Elektrizität mit verbleibenden
Teilkapazitäten 2.000 Liter Trinkwasser
pro Tag produziert werden.
Kürzlich
durchgeführte Tests geben nach
Firmenangaben Anlass zu mehr Optimismus:
ein ausgewachsenes Exemplar könnte 1.500
Haushalte mit Strom beliefern oder aber
täglich 3 Millionen Liter Trinkwasser
bereitstellen. In einem weiteren Schritt
wollen Energetech und H2AU den sich in
der pneumatischen Kammer aufbauenden
Druck der Luftsäule direkt als
Arbeitsdruck für die Umkehrosmose
nutzen. Damit entfiele der
verlustbehaftete Schritt der Umwandlung
in elektrische Energie, die anschließend
die den Arbeitsdruck bereitstellenden
Pumpen antreibt.
Energetech
prüft derzeit neben Australien Projekte
in den Vereinigten Staaten, Spanien und
Großbritannien. Die australische
Regierung will bis 2010 jährlich 9.500
GWh zusätzliche Energie aus
regenerativen Quellen erschließen - das
entspricht dem Bedarf von vier Millionen
Menschen (MRET -
Mandatory Renewable Energy Target).
Das Port Kembla-Wellenkraftwerk nimmt
sich bei dieser Größenordnung zwar
bescheiden aus, leistet jedoch als
Demonstrationsanlage neben dem erzielten
Erkenntnisgewinn einen wichtigen Beitrag
zur Verbreitung und Kommerzialisierung
von Wellenkraftwerken. Eine
Serienproduktion würde den Baupreis auf
1,6 Millionen US-Dollar drücken und so
zu einer preislich vertretbaren
Energiequelle führen, die auch mit
Kohlestrom konkurrieren kann. Energetech
erwartet einen Strompreis von rund 5
US-Cent pro Kilowattstunde, der
Amortisierungszeitraum eines Kraftwerks
soll bei 100 Jahren liegen.
Und auch in
Deutschland wird wieder über der Nutzung
der Energie der Meereswellen zu reden
sein - spätestens beim
1. Deutschen Meeresenergie- Forum,
das Mitte Januar 2006 im Rahmen der
"Clean Energy Power 2006" im Berliner
ICC stattfindet.
Telepolis
Artikel-URL:
http://www.telepolis.de/r4/artikel/21/21430/1.html
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Snow Dome in Bispingen entsteht |
15.01.2006 |
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Trotz
winterlichen
Temperaturen
gehen die
Bauarbeiten
an der
Schneesport-halle Snow Dome in Bispingen
planmäßig
voran. Neben
den
Gründungsarbeiten
hat die
Stahlbaufirma
Ungersteel
mit dem
Aufbau der
ersten
Tragkonstruktionen
begonnen.
Die
Stahlkonstruktion
muß
zentimetergenau
platziert
werden. Die
Vermessung
dafür
erfolgt auch
durch ein
Scheeßeler
Unternehmen,
dem
Vermessungsbüro
Mittelstädt-Schröder-Mittelstädt
mit dem
unser
Unternehmen
die
Bestandsaufnahme
der
Straßenbeleuchtung
in Scheeßel
durchführten.
Für die
Elektrotechnik
findet
derzeit die
Verlegung
der Leerrohr
und der
Erdungsanlagen
statt.
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Ein frohes neues Jahr 2006 |
13.01.2006 |
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Wird
erfolgreich
dieses Jahr?
Ist noch
nicht klar!
Wird's
besser,
wird's
schlimmer
frag man
alljährlich.
Seien wir
ehrlich:
Leben ist
immer
lebensgefährlich.
Frei nach
Erich
Kästner
beginnen wir
das neue
Jahr
positiv
gestimmt.
Das Jahr
2006 beginnt
für unser
Unternehmen
mit einem
zuversichtlichen
Auftragsbestand,
mit vielen
positiven
Trends
und mit
einer
erfreulichen
Erweiterung
unseres
Teams.
Ab Februar
2006 ist
Herr
Dipl.-Ing.
Thomas
Brunkhorst
für unser
Unternehmen
tätig. Herr
Brunkhorst
verfügt über
langjährige
Erfahrungen
in allen
Bereichen
der Planung
und
Bauüberwachung
und ist vom
VDS
zugelassener
Sachverständiger
für das
Prüfen
elektrischer
Anlagen. Er
ist
gleichzeitig
Ortsbrandmeister
seiner
Heimatfeuerwehr.
Durch den
Zugang von
Herrn
Brunkhorst
stärken wir
die
Kompetenz
unseres
Unternehmens
im Bereich
Brandschutz
und
Elektrotechnik
und können
Ihnen
gleichzeitig
zusätzliche
Dienstleistungen
im
Sachverständigenwesen
anbieten.
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Hamburg: Rauchmelder-Pflicht ab 2006 für
Neubauwohnungen beschlossen |
13.12.2005 |
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Übergangsfrist
bis 2010 bei
bestehenden
Wohnungen
In weniger
als zehn
Prozent der
deutschen
Haushalte
hängen
lebensrettende
Rauchmelder.
Hamburg
schreibt
deshalb
künftig den
Einbau von
Rauchmeldern
nach einer
Änderung der
Bauordnung
vor.
Nach
Rheinland
Pfalz, dem
Saarland,
Schleswig-Holstein
und Hessen
hat jetzt
auch die
Hansestadt
Hamburg eine
Rauchmelderpflicht
in seine
Landesbauordnung
integriert.
Demnach sind
mit
Inkrafttreten
der neuen
Vorschriften
alle
Neubauten ab
2006 mit
geeigneten
Rauchmeldern
auszustatten:
In
Schlafräumen,
Kinderzimmern
und Fluren,
über die
Rettungswege
führen. Für
bestehende
Wohnungen
gibt es eine
Übergangsfrist
bis Ende
2010.

Die meisten
Brandopfer
sterben bei
Wohnungsbränden
primär durch
Rauchvergiftungen.
Eine
Alarmierung
durch
Rauchmelder
erhöht die
Chancen zur
Lebensrettung
und zur
frühzeitigen
Alarmierung
der
Feuerwehr:
Rauchmelder,
die als
batteriebetriebene
Geräte auch
unabhängig
von der
Stromversorgung
funktionieren,
erkennen
selbst
feinste
Rauchpartikel
und lösen
einen
schrillen
Alarmton
aus.
Rechtzeitig
gewarnt,
kann ein
Entstehungsbrand
bis zum
Eintreffen
der
Feuerwehr
mit einem
Feuerlöscher
erfolgreich
bekämpft
werden.
Quelle: bvbf
-
Bundesverband
Brandschutz-Fachbetriebe
e.V.
Unser Tip:
Sehen Sie
bei Ihrem
Neubau oder
bei
Renovierungen
schon heute
Rauchmelder
vor.
Kostengünstige
Rauchmelder
mit
Batteriebetrieb
benötigen
keine
zusätzlichen
Kabel/Leitungen.
Informieren
sie sich
auch über
vernetzbare
Rauchmelder.
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Stromausfall bringt Klinik in Bedrängnis
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22.11.2005 |
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Bei der Staatsanwaltschaft Bayreuth ist
ein Ermittlungsverfahren gegen die
Verantwortlichen der Klinikum Bayreuth
GmbH wegen Verdachts der fahrlässigen
Tötung anhängig. Die Eltern eines am
15.09.2005 im Bayreuther Klinikum
verstorbenen 13jährigen Jungen aus dem
Landkreis Lichtenfels haben Strafanzeige
erstattet.
Der Anzeige liegt im Wesentlichen
folgender Sacherhalt zugrunde:
Der 13jährige wollte mit seinem Fahrrad
am 15.09.2005 gegen 19:10 Uhr in
Weismain/Landkreis Lichtenfels eine
Straße überqueren. Als er vom linken
Gehweg auf die Straße einfuhr, übersah
er offensichtlich einen ordnungsgemäß
rechts fahrenden, ihm auf seiner Seite
entgegenkommenden Omnibus. Durch den
Frontalzusammenstoß wurde der Radfahrer
auf den Gehweg zurückgeschleudert und
erlitt dabei sehr schwere Verletzungen.
Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in
das Klinikum Bayreuth geflogen. Dort
erfolgte eine Notoperation.
Während der Operation kam es zu einem
Stromausfall, der teilweise auch den
Operationssaal, in dem der Junge
operiert wurde, betraf. Die Operation
konnte trotz des Stromausfalls
fortgesetzt werden. Der 13jährige ist
während der Operation um 22:28 Uhr
verstorben.
Aufgrund eines richterlichen
Durchsuchungs- und
Beschlagnahme-beschlusses wurden am
gestrigen Donnerstag durch einen
Staatsanwalt und Beamte der Bayreuther
Kriminalpolizei die Krankenunterlagen
und Unterlagen, die mit dem Stromausfall
und der Notstromtechnik im Zusammenhang
stehen, im Bayreuther Klinikum
sichergestellt. Ein Sachverständiger für
Elektrotechnik war bei der Durchsuchung
mit anwesend.
Nach den ersten Ermittlungsergebnissen
waren im Operationssaal vom Stromausfall
keine lebenserhaltenden wichtigen
Systeme betroffen, insoweit
funktionierte offensichtlich die
Notstromversorgung. Im Rahmen der
weiteren Ermittlungen wird dies nun
näher zu überprüfen sein. Durch
Gutachten muss festgestellt werden, ob
der Stromausfall (mit-)ursächlich für
den Tod des Jungen war. Erst in diesem
Fall stellt sich im Rahmen des
strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens
die Frage, ob Verantwortlichen des
Klinikums im Zusammenhang mit dem
Stromausfall ein strafrechtlicher
Vorwurf gemacht werden kann.
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VDS-Fachtagung in Köln
"Brandschutz und Bestandsschutz" |
21.11.2005 |
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Ein zentrales Problem im Rahmen der
komplexen Aufgabe des Bauens im Bestand
ist häufig die Frage, wie weit der
Brandschutz aktuellen Regelwerken
entsprechen muss.
Auch das Facility-Management steht oft
bei Modernisierungsaktivitäten oder der
Vorbereitung von Schönheitsreparaturen
wegen der baulichen Gegebenheiten vor
der Frage, ob brandschutztechnische
Verbesserungen aus der eigenen
Verantwortung heraus erforderlich sind.
Dies betrifft nicht nur speziell
historische Gebäude sondern ebenso
Objekte der 60er bis 90er Jahre.
Die Abgrenzung, wie weit bei Änderungen
oder Umbaumaßnahmen auf Bestandsschutz
abgestellt werden kann und unter welchen
Merkmalen und nach welchen Kriterien
Ertüchtigungen oder
Kompensationsmaßnahmen vorzunehmen sind,
ist das zentrale Thema dieser
Fachtagung.
Als kompetentes Planungsbüro für
Brandschutz- und Brandmeldeanlagen sind
wir Teilnehmer dieser Fachtagung.
Wir werden an dieser Stelle eine
Zusammenfassung der Themen und
Ergebnisse zu Ihrer Information
veröffentlichen. |
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Ski und Rodeln gut im Norden -
ab Sommer 2006 |
18.11.2005 |
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Schneesporthalle Snow Dome in Bispingen
Zwischen Hamburg und Hannover wird bis
Ende Mai/Anfang Juni 2006 die Halle für
ein 23.500m² großes Ski-Areal zur
Verfügung stehen. Auf einer Fläche von
280 x 80m und einer durchschnittlichen
Raumhöhe von ca. 12m entsteht ab
November 2005 mithilfe einer Tonnage von
3.500 Tonnen Stahl ein Skisportzentrum
mit neuester Elektrotechnologie.
Anders als bisher wird die
Schneequalität durch eine
Fußbodenkühlung
sichergestellt, die das Vergnügen der
Sportler erheblich verbessern wird.



Bauherrn
sind die SNOW DOME Sölden in Bispingen
GmbH und die Ötztaler Gletscherbahn GmbH
& Co KG.
Das Büro
für Elektrotechnik plant die
Energieversorgung einschließlich der
Notstromversorgung des Ski-Liftes, der
Seilbahn und der
Sicherheits-einrichtungen der neuen
Freizeitattraktivität.
Der Snow
Dome wird über eine eigene Trafostation
mit einem Gesamt-Anschlußwert von über 3
MW versorgt. Um jederzeit einen sicheren
Betrieb zu gewährleisten, werden alle
sicherheitsrelevanten Anlagen über ein
Notstromaggregat mit einer Leistung von
über 300 KVA versorgt.
Die
Stromversorgung der Baustelle ist mit
einer Leistung von über 350 KVA und ca.
3000m Hauptleitungen vergleichbar mit
der Stromversorgung von über 200
Wohnungen.
In Kürze
steht Ihnen eine Webcam, auf der Sie den
Bauablauf beobachten können, zur
Verfügung. Den entsprechenden Link
werden wir auf
unserer Internetseite veröffentlichen.
Dieses
Projekt unterstreicht die Kompetenz
unseres Teams, große Volumen und
ungewöhnliche Anforderungen aus
langjähriger Erfahrung und frischem
Engagement auch in internationaler
Zusammenarbeit erfolgreich umzusetzen.
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Und schon wieder kommt die Feuerwehr: |
12.11.2005 |
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www.BEEKI.de meldet:
Um 21.55
Uhr wurde die Feuerwehr Scheeßel zu
einem Einsatz durch die Brandmeldeanlage
im Industriegebiet gerufen. Dieses schon
zum wiederholten Male in diesem Jahr.
Zum Glück konnte ein Fehlalarm
diagnostiziert werden.
Falschalarme müssen nicht sein
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Brandherd elektrisches Pflegebett |
11.11.2005 |
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Kaum
jemand denkt an ein Risiko, wenn er ein
elektrisches Pflegebett bedient.
Elektrisch betriebene Betten sind aus
dem Klinik- und Pflegeheimalltag nicht
mehr wegzudenken. Man wiegt sich in
Sicherheit, trägt doch so ein Bett das
Siegel einer Sicherheitsprüfung und
entspricht den DIN-Normen.Diese
Sicherheit ist oftmals trügerisch.
In
jüngster Zeit wurden dem Bundesinstitut
für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)
immer wieder Brände gemeldet, die von
einem elektrisch betriebenen Pflegebett
ausgingen. Bei diesen Vorfällen gab es
Verletzte und sogar Tote.
Wie kann
ein Pflegebett zu einem Brandherd
werden? Laut
Medizinprodukte-Betreiberverordnung und
Medizinproduktegesetz müssen die
elektrischen Betten so konstruiert sein,
dass keine Gefahr von ihnen ausgeht.
Zudem schreibt die
Berufsgenossenschaftliche
Unfallverhütungsvorschrift »Elektrische
Anlagen und Betriebsmittel« (BGV
A3/vormals VBG 4) vor, dass nur sichere
elektrische Betriebsmittel zu benutzen
sind.
Stehen die
Betten erst einmal im Altenheim oder im
Krankenhaus, kümmert sich in der Regel
kein Sicherheitsexperte mehr um sie. Sie
sind sozusagen sich selbst, den
Patienten und dem Pflege- und
Reinigungspersonal überlassen. Und da
kann so allerhand langsam und unbemerkt
zur Unfall- und/oder Feuerfalle werden.
Aufsichtspersonen der Präventionsdienste
Delmenhorst und Hannover der
Berufsgenossenschaft für
Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
haben aufgrund der Vorfälle die
elektrisch betriebenen Pflegebetten
verstärkt unter die Lupe genommen. Was
sie sahen, war oftmals erschreckend.
Immer wieder entdeckten sie Mängel, die
zu schweren Unfällen führen können: Bei
verschiedenen Fabrikaten waren die
Antriebsmotoren nicht ausreichend vor
Feuchtigkeit geschützt. Wasser,
Reinigungs- und Desinfektionsmittel
konnten sich somit ihren Weg zum Motor
bahnen. Ebenso ermöglichten äußerlich
beschädigte Handbedienteile das
Eindringen von Feuchtigkeit oder
verursachten innere Kurzschlüsse.
Teilweise waren Kabelhalterungen
beschädigt. Dadurch hingen die Kabel
lose herunter und lösten die
Zugentlastungen. Außerdem entstanden
Scherstellen in der Bettenmechanik.
Unsachgemäße Eigenreparaturen durch das
Pflegepersonal, zum Beispiel das
Festbinden oder -kleben von
losgerissenen elektrischen Leitungen,
führten ebenfalls zum Einklemmen und
Abreißen der Leitungen. Kurzum: Viele
Betten waren überhaupt nicht mehr
sicher. Was ist also zu tun?
Eine
Bestandsaufnahme aller Pflegebetten und
eine Sicherheitsprüfung nach den
BGV-A2-Regeln ist notwendig und sollte
von den Krankenhaus- und
Pflegeheimbetreibern sofort durchgeführt
werden. Bei festgestellten Schäden ist
umgehend eine Reparatur zu veranlassen.
Außerdem sollte das Personal geschult
werden, damit es Schäden erkennen und
Zwischenfälle verhindern kann. Die
Betten und die Handbedienteile sollten
bei Dienstbeginn kontrolliert werden.
Alle
Betten müssen je nach Bauart und Zustand
in regelmäßigen Abständen durchgecheckt
werden (BGV-A2-Prüfung). Der Zeitabstand
der Prüfungen richtet sich nach dem
vorgefundenen Zustand bei der
Bestandsaufnahme.
Quelle: BGW-Mitteilungen,
Berufsgenossenschaft für
Gesundheitsdienst und Wohlfahrtsdienst (BGW)
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Neue EU-Norm(EN) für Straßenbeleuchtung |
04.11.2005 |
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Für
Straßenbeleuchtungen gilt ab November
2005 die neue DIN 13201, diese löst die
bisherige DIN 5044 ab.
Die DIN
13201 gliedert sich in folgende Teile:
DIN
13201-1, Ausgabe:2005-11,
Straßenbeleuchtung Teil 1
Auswahl
der Beleuchtungsklassen
DIN EN
13201-2, Ausgabe:2004-04,
Straßenbeleuchtung Teil 2
Gütemerkmale
DIN EN
13201-3, Ausgabe:2004-04,
Straßenbeleuchtung Teil 3
Berechnung
der Gütemerkmale
DIN EN
13201-4, Ausgabe:2004-04,
Straßenbeleuchtung Teil 4
Methoden
zur Messung der Gütemerkmale von
Straßenbeleuchtungsanlagen
Die DIN
13201-1 enthält Festlegungen zur Auswahl
der Beleuchtungsklassen und Hinweise zu
den damit verbundenen Aspekten. Sie ist
für ortsfeste Beleuchtungsanlagen
anwendbar, die für die Nutzer
öffentlicher Verkehrsflächen im Freien
gute Sichtbedingungen bei Dunkelheit
gewährleisten sollen und die
Verkehrssicherheit, den Verkehrsfluss
sowie die öffentliche Sicherheit
unterstützen sollen.
Gegenüber
der DIN 5044-1:1981-09 und DIN
5044-2:1982-08 wurden unter anderem
folgende Änderungen vorgenommen:
-
Verwendung eines Systems von
verkehrlichen, geometrischen und
anderen Parametern zur Beschreibung
des vermuteten nächtlichen
Unfallrisikos anstelle der
Verkehrsstärke bei Dunkelheit und
deren jährlicher
Überschreitungsdauer in DIN 5044
-
Klassifikation der
Beleuchtungssituationen nach diesem
Parametersystem
-
für
jede Beleuchtungssituation Zuordnung
von Beleuchtungsklassen nach DIN EN
13201-2
-
Empfehlung der Verwendung von
alternativen und zusätzlichen
Beleuchtungsklassen (z. B.
halbsphärische und halbzylindrische
Beleuchtungsstärke).
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Spionageprogramme (Spyware)
- eine reelle Bedrohung |
04.11.2005 |
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Spionageprogramme erfassen ohne Wissen
des Benutzers vertrauliche
Informationen, beeinträchtigen die
Computerleistung und können in
bestimmten Fällen sogar Ihre Bankdaten
an Dritte übermitteln. Der durch so
genannte "Spyware" oder Spionagesoftware
verursachte Schaden kann daher die
Auswirkungen einer Vireninfektion noch
übertreffen.
Die neue
Generation von Spionageprogrammen nimmt
an Effektivität zu und stellt eine
ernstzunehmende Bedrohung dar.
Beispielsweise fertigen bestimmte
Programme Kopien Ihrer Bildschirmanzeige
an, während Sie Online-Einkäufe tätigen.
Um dieser Bedrohung Einhalt zu gebieten
und Ihre Privatsphäre zu schützen, ist
es nicht mehr ausreichend, beim Download
von bestimmten Softwareprogrammen, in
denen bekanntermaßen Spionagesoftware
enthalten ist, besonders vorsichtig zu
sein. Stattdessen sind spezialisierte
Programme zur Erkennung und Entfernung
von Spionageprogrammen für jeden
Computerbenutzer unerlässlich.
Spionageprogramme (Spyware) verbreiten
sich nicht wie Viren über angehängte
Dateien. Häufig findet der Download ganz
selbständig und vom Benutzer unbemerkt
statt, wenn der Benutzer bestimmte
Websites besucht. Manchmal sind
Spionageprogramme auch in kostenloser
Software (Freeware) enthalten. Das
bekannteste Beispiel dafür ist das
Programm Kazaa für den Dateienaustausch.
Um sich vor Spionageprogrammen zu
schützen, informieren Sie sich im Web,
in welcher kostenlosen Software
Spionageprogramme enthalten sind, und
vermeiden Sie es, diese Software
herunterzuladen. Um sich vor
Spionageprogrammen zu schützen, die sich
selbst installieren, wenn Sie bestimmte
Websites besuchen, setzen Sie
Anti-Spyware-Programme ein. |
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Neue EU-Norm(EN) für Straßenbeleuchtung |
04.11.2005 |
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Für
Straßenbeleuchtungen gilt ab November
2005 die neue DIN 13201, diese löst die
bisherige DIN 5044 ab.
Die DIN
13201 gliedert sich in folgende Teile:
DIN
13201-1, Ausgabe:2005-11,
Straßenbeleuchtung Teil 1
Auswahl
der Beleuchtungsklassen
DIN EN
13201-2, Ausgabe:2004-04,
Straßenbeleuchtung Teil 2
Gütemerkmale
DIN EN
13201-3, Ausgabe:2004-04,
Straßenbeleuchtung Teil 3
Berechnung
der Gütemerkmale
DIN EN
13201-4, Ausgabe:2004-04,
Straßenbeleuchtung Teil 4
Methoden
zur Messung der Gütemerkmale von
Straßenbeleuchtungsanlagen
Die DIN
13201-1 enthält Festlegungen zur Auswahl
der Beleuchtungsklassen und Hinweise zu
den damit verbundenen Aspekten. Sie ist
für ortsfeste Beleuchtungsanlagen
anwendbar, die für die Nutzer
öffentlicher Verkehrsflächen im Freien
gute Sichtbedingungen bei Dunkelheit
gewährleisten sollen und die
Verkehrssicherheit, den Verkehrsfluss
sowie die öffentliche Sicherheit
unterstützen sollen.
Gegenüber
der DIN 5044-1:1981-09 und DIN
5044-2:1982-08 wurden unter anderem
folgende Änderungen vorgenommen:
-
Verwendung eines Systems von
verkehrlichen, geometrischen und
anderen Parametern zur Beschreibung
des vermuteten nächtlichen
Unfallrisikos anstelle der
Verkehrsstärke bei Dunkelheit und
deren jährlicher
Überschreitungsdauer in DIN 5044
-
Klassifikation der
Beleuchtungssituationen nach diesem
Parametersystem
-
für
jede Beleuchtungssituation Zuordnung
von Beleuchtungsklassen nach DIN EN
13201-2
-
Empfehlung der Verwendung von
alternativen und zusätzlichen
Beleuchtungsklassen (z. B.
halbsphärische und halbzylindrische
Beleuchtungsstärke).
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Teurer Glühbirnenaustausch |
23.10.2005 |
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LONDON
Die EU hat
einen britischen Priester gegen sich
aufgebracht, weil er für den Wechsel von
vier Glühlampen in seiner Kirche
umgerechnet 1.900 Euro zahlen musste.
Früher habe der Austausch der etwa zehn
Meter hoch hängen Glühlampen durch einen
Elektriker 100 bis 200 Pfund(147 bis 294
Euro), sagte Benediktinerpater Anthony
Sutch aus Norfolk. Neue
EU-Sicherheitsvorschriften verhindern
dies jetzt. Das Kirchendach sei zu hoch
für Leitern. Deshalb musste ein Gerüst
her, vier Männer hatten zwei Tage zu
tun.

So wird es
in Nicht-EU-Ländern gelöst. |
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Software-Entwicklung als "Arbeit am
Bauwerk" |
16.10.2005 |
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Die
Beklagte hatte die Programmierung einer
Steuerungssoftware für eine
Steuerungsanlage für die Pelletieranlage
einer Mühle zu erbringen. Es war
streitig, ob dies Arbeiten an einem
Bauwerk betraf und damit Mängel der
fünfjährigen Verjährungsfrist des § 638
Abs. 1 BGB a.F. unterlagen. Nach BGH ist
das der Fall, wenn die Pelletieranlage
selbst als Bauwerk anzusehen ist, wenn
sie Bauteil oder Bauglied einer Sache
ist, die selbst ein Bauwerk ist oder
wenn diese Sache ihrerseits Bauteil oder
Bauglied eines Bauwerks ist. Ob die
Pelletieranlage, die nicht fest mit dem
Gebäude verbunden ist, als Bauwerk
anzusehen ist, hänge davon ab, ob sie
von ihrer Größe und ihrem Gewicht so
beschaffen ist, dass eine Trennung vom
Grundstück nur mit größerer Mühe möglich
ist. Dass die Beklagte lediglich die
Programmierung der Steuerungssoftware
schuldete, spricht nach BGH nicht gegen
Arbeiten an einem Bauwerk, denn hier
könne der Fall vorliegen, dass erst das
Zusammenwirken zweier Unternehmer zur
Herstellung des bestimmungsgemäßen
Bauwerks führt. In diesen Fällen könne
es sich auch bei Arbeiten des zweiten
Unternehmers um solche bei Bauwerken
handeln, wenn dieser weiß, dass der von
ihm herzustellende Gegenstand für ein
bestimmtes Bauwerk bestimmt ist. (Urteil
des BGH vom 20.5.2003, Az.: X ZR 57/02)
Analog ist
dieses Urteil auf die
Programmierung/Parametrierung von
BUS-Systemen(z.B: EIB, LON) in der
Elektroinstallation anzuwenden. |
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NEU: DIN VDE 0100-718(10/2005) |
08.10.2005 |
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Diese Norm gilt für die Errichtung von
elektrischen Anlagen einschließlich für
Einrichtungen für Sicherheitszwecke in
baulichen Anlagen für
Menschenansammlungen.
Beispiele für solche bauliche Anlagen
sind:
- Versammlungsstätten,
- Ausstellungshallen,
- Theater, Kinos,
- Sportarenen,
- Verkaufsstätten,
- Restaurants,
- Beherbergungsstätten, Heime,
- Schulen,
- Parkhäuser, Tiefgaragen,
- Schwimmbäder,
- Flughäfen,
- Bahnhöfe,
- Hochhäuser,
- Arbeitsstätten.
Die Notwendigkeit, bestimmte bauliche
Anlagen mit Einrichtungen für
Sicherheitszwecke auszustatten, wird
durch nationale Vorschriften oder im
Einzelfall durch eine behördliche
Verfügung festgelegt.
Diese Norm gilt ab 2005-10-01.
Daneben dürfen DIN VDE 0108-1 (VDE
0108-1):1989-10DIN VDE 0108-2 (VDE
0108-2):1989-10DIN VDE 0108-3 (VDE
0108-3):1989-10DIN VDE 0108-4 (VDE
0108-4):1989-10DIN VDE 0108-5(VDE
0108-5):1989-10DIN VDE 0108-6 (VDE
0108-6):1989-10DIN VDE 0108-7 (VDE
0108-7):1989-10DIN VDE 0108-8 (VDE
0108-8):1989-10DIN VDE 0108-1 Beiblatt 1
(VDE 0108-1 Beiblatt 1):1989-10 und DIN
VDE 0108 Beiblatt 1 (VDE 0108 Beiblatt
1):1997-11 noch bis 2007-03-01
angewendet werden.
Wir empfehlen die vorgenannte Norm bei
allen neuen Projekten zu
berücksichtigen.
Für Fragen
rund um das Thema "Elektrische
Anlagen in baulichen Anlagen für
Menschenansammlungen" stehen
wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Nehmen Sie mit uns
Kontakt auf.
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Gemeinde Scheeßel investiert erneut in
Sicherheit ihrer Schulen. |
06.10.2005 |
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Neue
Rettungswegbeleuchtung in der
Grundschule Scheessel.
Viel Geld
- 95.000 Euro, aber Sicherheit muss
sein. Die Sicherheitsbeleuchtung ist
notwendig, um bei einer Verrauchung oder
Verqualmung die Rettungswege und
Notausgänge schnell zu erkennen um das
Gebäude schnell verlassen zu können.
Nach Vorschrift wurden fast 90
Rettungszeichenleuchten an Wand und
Decken installiert sowie diverse andere,
im Zusammenhang mit der
Rettungswegbeleuchtung stehende
Ergänzungen und Erneuerungen,
vorgenommen.
Ein weiterer konsequenter Schritt bei
der Sanierung älterer Liegenschaften der
Gemeinde ist getan. In den letzten 5
Jahren hat die Gemeinde kräftig in ihre
alten Gebäude und technische Anlagen,
wie Kindergärten, Klärwerk und Schulen
investiert.
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Einfach, sicher und supergünstig ?? |
29.09.2005 |
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Mit
unserer Tageszeitung erhielten wir vor
einigen Tagen das oben abgebildete
Super-Sonderangebot für ein Komplett-Set
"Elektroinstallation 1-Familien-Haus"
einer Baumarktkette.
Ein
Superpreis das komplette Elektromaterial
für Brutto 1.995,-- €.
Ein auf
den ersten Blick durchaus interessanter
Preis, und auf den zweiten Blick?
Unser
zweiter Blick viel in die uns
vorliegenden Einheitspreise für
Elektroinstallationen und in unser
Kalkulationsprogramm. Nach Eingabe der
im Angebot aufgeführten Mengen warf
unser Programm einen Bruttopreis von
2.119,30 € aus, allerdings nicht für die
Materiallieferung sondern für die Fix
und fertige Installation durch einen
Elektromeisterbetrieb. Darin enthalten
sind sämtliche Schlitz- und
Bohrarbeiten, notwendiges
Verbrauchsmaterial wie z.B. Gips und
selbstverständlich die notwendigen
Erstprüfungen und die Zähleranmeldung.
In dem
Bausatz der Baumarktkette fehlen
eventuell:
-
Erdkabel falls Leitungen in die
Betondecke verlegt werden müssen
-
Es ist
nur eine Banderdungsschelle
enthalten, wer liefert die
restlichen Schellen für einen
funktionierenden Potentialausgleich
-
Bei
ca. 320m Leitungen und 450
enthaltenen Schellen ergibt sich ein
Befestigungsabstand von ca. 70cm.
Nach DIN VDE 0298 darf der
Befestigungsabstand den Abstand von
0-35fachen Kabeldurchmesser
betragen, d.h. für ein NYM-J
5x1,5mm²(11,6mm) beträgt der Abstand
max. 40,6cm. Es fehlen also
Schellen.
-
Befestigungsmaterial für
Schalterdose wie z.B. Gips
-
Werkzeug wie Bohrkronen,
Trennschleiferscheiben etc.
einschließlich Maschinen müssen
zusätzlich besorgt werden
-
Erdungs- bzw. Blitzschutzmaterial
für Antennen- oder
Satellitenempfangsanlagen
-
Sämtlichen Aufputzmaterial z.B. für
Garage, Carport, Bodenraum,
Kellerräume etc.
Und wenn
der Häuslebauer nicht weiter weiß und
Hilfe bei seinen Arbeiten braucht? Die
Monteurstunde soll 54,-€/h +
Anfahrtspauschale von 29,90 € kosten.
Die uns vorliegenden Stundensätze für
Elektroinstallateure belaufen sich auf
34,-- bis 43,-- €.
Diese Art
Angebote sehen im ersten Moment günstig
aus und auf den zweiten Blick?
400 bis
500 € sparen und dadurch die eigenen
Sicherheit oder die der Familie, der
eigenen Kinder auf Spiel setzen?
Wir meinen
die Elektroinstallationsarbeiten gehört
in die Hände von Fachunternehmen. |
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Bankraub - Ihr Konto ist bedroht!! |
23.09.2005 |
Datenspionage mit "Phishing-Mails"
Derzeit sind verstärkt "Phishing-Mails"
im Umlauf. Mit diesen E-Mails locken
Betrüger auf gefälschte
Internetseiten und fordern sie auf,
Angaben über Passwörter und
Zugangsinformationen zu ihrem
Online-Banking zu machen. Mit den so
gewonnenen Daten versuchen die
Betrüger auf die Konten der
Betroffenen zuzugreifen.
Bitte
beachten Sie dazu: Machen Sie
niemals - weder telefonisch noch per
E-Mail - Angaben über Ihre geheimen
Zugangsdaten zum Online- oder
Telefonbanking (PIN, TAN oder
Kontonummer). Kreditinstitute
fordern solche Daten nicht von Ihnen
ein, schon gar nicht per Telefon
oder E-Mail. Ignorieren Sie daher
E-Mails, in denen Sie zur Preisgabe
vertraulicher Daten aufgefordert
werden - auch wenn Ihnen der
angezeigte Absender bekannt
erscheint.
Sollten Sie versehentlich eine
zweifelhafte Internetseite besucht
und Ihre Daten preisgegeben haben,
setzen Sie sich umgehend mit Ihrer
Bank in Verbindung, sperren Sie ggf.
Ihre PIN und die TAN-Nummern.
Informieren Sie Ihre Bank auch
darüber, wenn Sie eine solche E-Mail
erhalten haben.
Auch
unser Unternehmen erhält immer mal
wieder solche Phishing-Mails. Dank
ausgeklügelter
Sicherheitsmechanismen in unserem
Datensystem werden die meisten
dieser Mails gleich in den
Papierkorb umgeleitet.
Als
Beispiel für Phishing-Mails zwei
Beispiele von heute morgen:

Klicken Sie die Bilder für einen
Großansicht an
Schützen Sie Ihr EDV-System vor
Viren, Würmer, Spam- und
Phishing-Mails.
Tipps
hierzu finden unter anderem beim
BSI
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Festwochenende in Scheeßel |
02.09.2005 |
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Vom 02.09.
bis 04.09.2005 feierte die Gemeinde
Scheeßel Ihr 1200jähriges Jubiläum.
Im Rahmen
der Festprogramme hat unser Unternehmen einige
Projekte der Gemeinde Scheeßel und der
Schulen unterstützt, so z.B.
-
Die
Projektwoche 2005 der Klasse 6R der
Beeke-Schule in Scheeßel
-
Die
Bühnenbeleuchtung der Grundschule
Hetzwege
-
Die
Festschrift der
Gemeinde Scheeßel
-
Den
Schüler/Lehreraustausch der
Grundschule Scheeßel Zielona Gora,
Polen
Der
Höhepunkt des Jubiläumsjahres war das
Festwochenende unter der
Schirmherrschaft des Niedersächsischen
Ministerpräsidenten Christian Wulf.

Ministerpräsident Christian Wulf im
Gespräch mit Vertretern
der
Gemeinde Scheeßel und der Wirtschaft
(links Fred Hastedt)
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Unser QMS -
Sehr gut, weiter so! |
30.08.2005 |
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Im August
2004 ließ sich das Büro für
Elektrotechnik sein
Qualitätsmanagementsystem(QMS) nach DIN EN
ISO 9001:2000 zertifizieren.
Genau ein
Jahr später erschien die
DQS erstmals zum
jährlichen Überwachungsaudit.
Die
Mitarbeiter im Büro für Elektrotechnik
fühlten sich ein bisschen wie vor einer
Zeugnisvergabe ...
Alle
Mitarbeiter des Unternehmens warteten mit
Spannung auf das erste Überwachungsaudit.
Nicht zu Unrecht, denn die DQS wollte
manches noch genauer wissen als bei der
Zertifizierung im Jahr zuvor:
Ob alle
Normenanforderungen in den täglichen
Arbeitsabläufen eingehalten werden oder
ob die Projektdokumentation dem
Handbuch entsprechen.
Großen
Wert legte der Qualitätsauditor Dipl.-Ing. Gunter Ehrke des DQS auf den
Wirksamkeitsnachweis der
Weiterbildungsmaßnahmen.
In einer
mehrstündigen Systembegutachtung
überprüfte er
Management-unterlagen, auditierte
Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen und
konnte sich davon überzeugen, dass das
System "lebt" und sich kontinuierlich
weiterentwickelt.
Sein
Urteil im Unternehmen: Alles in Ordnung,
Norm erfüllt.
Er stellte dem Unternehmen
ein gutes Zeugnis aus und fixierte damit
schriftlich, dass das Büro für
Elektrotechnik auch weiterhin verbriefte
Qualität liefert.
Für unsere
Kunden bedeutet unser
Qualitätsmanagementsystem ...
-
Ausrichtung unserer Arbeitsabläufe
an den Kundenwünschen
-
Risikominimierung durch den Nachweis
einer rechtssicheren Organisation
-
Abläufe und Verantwortung im
Unternehmen sind klar geregelt
-
Die
Projekte sind jederzeit so
dokumentiert, das auch der Ausfall
eines unserer Mitarbeiter das
Projekt nicht ins Schwanken bringt
-
Reproduzierbarkeit der
Entscheidungen
-
Technologievorsprung durch
begutachtete Schulungspläne
-
den
Beweis, das konstante Qualität bei
uns kein Versprechen, sondern
verbriefte Sicherheit ist

Begutachtung von Projektunterlagen

Begutachtung und Besprechung
unseres
Qualitätsmanagementhandbuches
Wenn auch
auch Sie, für Ihre Projekte keine
Versprechen, sondern verbriefte
Sicherheit suchen, dann sollten Sie
Kontakt mit uns aufnehmen |
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Straßenbeleuchtungsinventur
abgeschlossen |
30.08.2005 |
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Durch
unser Unternehmen wurde in
Arbeitsgemeinschaft mit dem
Vermessungsbüro
Mittelstädt-Schöder-Mittelstädt seit
November 2004 die
Bestandserfassung und Vermessung der
Straßenbeleuchtungsanlagen in der
Gemeinde Scheeßel durchgeführt. Die
Arbeiten wurden mit Übergabe der
Bestandsunterlagen abgeschlossen.
Insgesamt
wurden 1931 Straßenleuchten erfaßt, die
Lage mit einem GIS-System vermessen und
die technischen Daten und der Zustand
der Leuchten in einer Datenbank
aufgenommen.
Die
erfaßten Daten wurden in das
GIS-System der Gemeindeverwaltung
überspielt, dort kann nun zu jeder
Straßenleuchte die technischen Daten und
der Zustand abgerufen werden.
Eine erste
Auswertung des Beleuchtungskatasters
ergab z.B. das es in der
Gemeinde Scheeßel 82
unterschiedliche Mast-/Leuchten-/Lampen-kombinationen
gibt.
In den
kommenden Monaten soll auf Basis der
erfaßten Straßenleuchten eine
Wartungsplanung und ein Masterplan zur
Erneuerung und wirtschaftlichen Führung
der Straßenbeleuchtungsanlagen
erarbeitet werden.


Die
Arbeitsgemeinschaft aus dem Büro für
Elektrotechnik und dem Vermessungsbüro
Mittelstädt-Schröder-Mittenstädt hat
sich als hervorragende Symbiose der
Fachbereiche Vermessungswesen/GIS und
Elektrotechnik bestätigt
Wünschen
Sie nähere Informationen zu den
angewandten Verfahren oder wollen auch
Sie wissen wo Ihre
Straßenbeleuchtungsanlagen stehen und
wie deren Zustand ist nehmen sie mit uns
Kontakt auf. |
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Falschalarme von Brandmeldeanlagen |
09.08.2005 |
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Und schon wieder kommt die Feuerwehr:
Die
Interseite der Freiwilligen Feuerwehr
Scheeßel(www.feuerwehr-scheessel.de)
meldet unter "News" 2 Falschalarme von
Brandmeldeanlagen.
Erneuter Fehlalarm bei der Firma
Biesterfeld!
Samstag,
30.07.2005
Heute
Nacht gegen 00:40 Uhr wurde die
Feuerwehr Scheeßel zur Firma Biesterfeld
in das Industriegebiet gerufen. In der
Leitstelle in Zeven wurde seitens der
Brandmeldeanlage (BMA) ein Feuer
gemeldet. Beim Eintreffen der Kräfte
stellte sich aber schnell heraus, dass
es sich erneut um einen Fehlalarm
handelte. Die Feuerwehr Scheeßel war mit
14 Personen und 3 Fahrzeugen vor Ort.
Auslösung der Brandmeldeanlage bei der
Firma Baden !
Samstag,
16.07.2005
In der
heutigen Nacht um 3:35 Uhr wurde die
Feuerwehr Scheeßel zur Firma Baden
gerufen. Hier hatte die
Brandmeldeanlage(BMA) eine Feuermeldung
an die Einsatzleitzentrale gesendet, die
dann umgehend die Feuerwehr alarmierte.
Nach kurzer Sichtung des Einsatzleiters
sowie der Gruppenführer konnte
Entwarnung gegeben werden. Es handelte
es sich lediglich um einen Fehlalarm.
Unser
Kommentar:
Fehlalarme
werden als Falschalarm bezeichnet, wenn
dem Alarm kein Grund zugeordnet werden
kann, also ein Alarm der durch eine
technische Störung oder falsch
projektierte und montiert Brandmelder
ausgelöst wurde.
Falschalarme verursachen Kosten bei den
Trägern der Einsatzkräfte, diese Kosten
werden gegebenenfalls auf den Betreiber
der Brandmeldeanlage umgelegt.
Eine
besondere Aufgabe kommt hier den Planern
zu. (siehe
Auszug aus einer Diplomarbeit)
In den
Aufschaltbedingungen der
Einsatzleitstellen für Brandmeldeanlage
ist geregelt, das seit November 2003 nur
noch Brandmeldeanlagen die nach DIN
14675 geplant und gebaut wurden
aufgeschaltet werden dürfen. Die DIN
14675 soll sicherstellen, das die
technischen Anlagen der BMA so gestaltet
sind, dass Falschalarm weitgehenst
ausgeschlossen werden können und das
einen sicherer Betrieb der BMA möglich
ist. Nach DIN 14675 dürfen BMA nur noch
von zertifizierten Fachfirmen geplant,
gebaut und gewartet werden.
Vermeiden Sie schlaflose Nächte in denen
Sie von ihrer Brandmeldeanlage oder der
Feuerwehr geweckt werden.
Das Büro
für Elektrotechnik ist nach DIN14675 für
die Planung, Projektierung und Abnahme
von Brandmeldeanlagen zertifiziert. |
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Entrauchung von Räumen im Brandfall |
03.08.2005 |
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Der
Gesprächskreis Entrauchung arbeitet
unter dem Dach des Fachverbandes
Allgemeine Lufttechnik im Verband
Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
(VDMA). Er hat jetzt das
Informationsblatt Nr. 3 unter dem Titel
"Entrauchung von Räumen im Brandfall -
Notwendige Zeiten für Entfluchtung,
Rettung, Löschangriff" veröffentlicht.
Darin wird vorgeschlagen, die Flucht-,
Rettungs- und Angriffsebenen in Gebäuden
immer mindestens 30 Minuten rauchfrei zu
halten und auch den Funktionserhalt der
Rauchabzugsanlagen für diesen Zeitraum
auszulegen. BrandAktuell sprach mit
Prof. Dr.-Ing. Wolfram Klingsch,
Universität Wuppertal, und Jürgen
Walter, Bezirksleiter der Branddirektion
Frankfurt am Main, über erforderliche
Entrauchungszeiten.
Lesen Sie den
ganzen Artikel
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VDE - Im Zeichen der Sicherheit |
11.07.2005 |
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Unsere
Elektrogeräte kommen aus aller Welt.
Fön, Mikrowelle, Kaffeeautomat,
Staubsauger, Computer, DVD-Player oder
Herd und Waschmaschine, es gibt die
große Vielfalt zum kleinen Preis. Doch
wie sieht es mit der Sicherheit der
Geräte aus? „Was den internationalen
Markt betrifft, ist bei den
Elektrogeräten immer ein genauer Blick
auf das Etikett oder Typenschild
sinnvoll,“ rät Bernd Franke vom
VDE-Prüfinstitut den Verbrauchern. Denn
was viele nicht wissen: In
Deutschland gibt es keine Prüfpflicht.
Viele Bundesbürger interpretieren
irrtümlicherweise die
CE-Kennzeichnung als Etikett
für Sicherheit. Die CE-Kennzeichnung ist
jedoch lediglich eine Erklärung des
Herstellers, das sein Produkt den
Anforderungen der europäischen
Richtlinien entspricht.
Lesen Sie den
ganzen Artikel
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Neue DIN EN 12101 für Rauch- und
Wärmeabzugsanlagen |
10.07.2005 |
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Die neue
europäische Norm DIN EN 12101 fordert
für RWA-Anlagen komplette
Systemlösungen, bestehend aus Fenster,
Antrieb und Steuerung.
Die DIN EN 12101-2 ersetzt die DIN
18232-3 von 1984. Bis zum 31. August
2005 können die DIN EN 12101-2 und die
DIN 18232 noch parallel angewendet
werden, ab dem 01. September 2005 gilt
dann nur noch die DIN EN 12101-2
Für Fragen
rund um das Thema "RWA-Anlagen" stehen
wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Nehmen Sie mit uns
Kontakt auf. |
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Der Einsturz des World Trade Center
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Quelle:
National Institute of Standards and
Technology's (NIST)
Stand: April 2005
Brandschutz als grösste
Schwachstelle
Vor
kurzem hat das amerikanische
National Institute of Standards and
Technology (Nist), das mit der
Untersuchung betraut worden ist,
seine Analyse der wahrscheinlichen
Einsturzsequenz des WTC präsentiert.
Wie
die
Neue
Zürcher Zeitung in Ihrer
Onlineausgabe vom 15. April
darüber berichtet hatten die beiden
Türme zwar dem direkten Aufprall der
Flugzeuge standgehalten, doch durch
den Einschlag und die darauf
folgende heftige Erschütterung
wurden vielerorts
Feuerschutzverkleidungen verschoben
und beschädigt.
Die
Wasserzufuhr für die nachträglich
installierten Sprinkleranlagen wurde
gekappt.
So
konnte das Feuer, das auf mehreren
Stockwerken gleichzeitig ausbrach,
die Tragkonstruktion aus Stahl lokal
stark beschädigen, was diese
schliesslich kollabieren liess.
Den
vollständigen Bericht lesen Sie im
Internet auf den Seiten der Neuen
Zürcher Zeitung Online in der Rubrik
"Forschung
und Technik" oder den
Originalbericht
auf den Seiten des NIST.
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Rauchmelder-Pflicht in
Schleswig-Holstein und Hessen für
Wohnungen |
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Als
drittes Bundesland nach Rheinland-Pfalz
und dem Saarland hat Schleswig-Holstein
eine Rauchmelder-Pflicht in Wohnungen
eingeführt.
Ein
entsprechendes Gesetz zur Änderung der
Landesbauordnung wurde am 16. Dezember
2004 vom Landtag verabschiedet.
Danach
muss in Schlafräumen, Kinderzimmern und
Fluren, die als Rettungswege dienen
mindestens jeweils ein Rauchmelder
angebracht werden. Nur bei Neubauten
gilt diese Regelung ab sofort.
Im
Gegensatz zu den beiden anderen
Bundesländern verlangt
Schleswig-Holstein auch eine Nachrüstung
mit Rauchmeldern in Altbauten. Dafür
wird eine Frist bis Ende 2009 gewährt.
Auch in
Hessen zeichnet sich eine
Rauchmelder-Pflicht ab.
Der
Landtag hat am 14. Dezember 2004 ein
Gesetz zur entsprechenden Änderung der
hessischen Bauordnung in erster Lesung
verabschiedet.
Mit einem
In-Kraft-treten wird in der ersten
Jahreshälfte 2005 gerechnet. Wie die
drei anderen Bundesländer fordert auch
Hessen die Anbringung von Rauchmeldern
in Schlaf- und Kinderzimmern sowie auf
Rettungswegen in Neubauten. Für
Altbaubestände schreibt der
Gesetzentwurf eine Nachrüstung bis zum
31. Dezember 2014 vor.
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Es bleibt alles ganz anders -
oder was
ist Neu? |
01.07.2005 |
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Das
Erscheinungsbild des "Büro für
Elektrotechnik" hat sich geändert.
RE-Design auf Neu-Deutsch.
Für unsere
Kunden bedeutet es beständige Qualität
in einem neuen Erscheinungsbild.
Von 1989 bis 2005, über 16 Jahre haben
wir uns weiterentwickelt, neue
Fachgebiete und Leistungen zeugen von
der Dynamik unseres Büros. Es war uns
ein Bedürfnis diese Dynamik auch in
unserem CI- Corperate Identity
darzustellen. |
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Qualität bestätigt |
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Seit
Bürogründung wurde nach einem internen
Qualitätsstandard gearbeitet und die
Planungsleistungen gegenüber unseren
Auftraggeber dokumentiert.
Unser
Qualitätsmanagementsystem nach ISO
9001:2000 für das Gesamtunternehmen
wurde vom DQS(www.DQS.de)
zertifiziert. |
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Kennen Sie den? |
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Kein Witz - die
nachfolgenden Paragrafen des
Strafgesetzbuches(STGB) gibt es wirklich!
§ 319 STGB
Baugefährdung
(1) Wer bei der Planung, Leitung oder Ausführung
eines Baues oder des Abbruchs eines Bauwerks
gegen die allgemein anerkannten Regeln der
Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben
eines anderen Menschen gefährdet, wird mit
Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer in Ausübung eines
Berufs oder Gewerbes bei der Planung, Leitung
oder Ausführung eines Vorhabens, technische
Einrichtungen in ein Bauwerk einzubauen oder
eingebaute Einrichtungen dieser Art zu ändern,
gegen die allgemein anerkannten Regeln der
Technik verstößt und dadurch Leib oder Leben
eines anderen Menschen gefährdet.
(3) Wer die Gefahr fahrlässig verursacht, wird
mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.
(4) Wer in den Fällen der Absätze 1 und 2
fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig
verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei
Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
§ 320 Tätige Reue
(1) Das Gericht kann die Strafe in den Fällen
des § 316c Abs. 1 nach seinem Ermessen mildern
(§ 49 Abs. 2), wenn der Täter freiwillig die
weitere Ausführung der Tat aufgibt oder sonst
den Erfolg abwendet.
(2) Das Gericht kann die in den folgenden
Vorschriften angedrohte Strafe nach seinem
Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2) oder von Strafe
nach diesen Vorschriften absehen, wenn der Täter
in den Fällen
1. des § 315 Abs. 1, 3 Nr. 1 oder Abs. 5,
2. des § 315b Abs. 1, 3 oder 4, Abs. 3 in
Verbindung mit § 315 Abs. 3 Nr. 1,
3. des § 318 Abs. 1 oder 6 Nr. 1,
4. des § 319 Abs. 1 bis 3
freiwillig die Gefahr abwendet, bevor ein
erheblicher Schaden entsteht.
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1200W/cm
Bühnenlicht
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12.05.2005 |
Zur
Fertigstellung "unseres" Projektes
"Erweiterung der Grundschule Hetzwege"
spendete unser Büro, frei nach dem Motto
"1200 Jahre Scheeßel", für die
Grundschule Hetzwege 1200 W/cm
Bühnenlicht", diese bestehen aus einer
600cm langen Stromschiene und 2 Stk
Scheinwerfer mit je 300W.
Wir legen damit den Grundstock für eine
ausbaufähige Beleuchtung der Bühne. |
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Eine ganz besondere Inventur |
23.02.2005 |
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Rotenburger Kreiszeitung vom 23.02.2005
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Scheeßel Eine Inventur der ganz
besonderen Art führt zurzeit die
Gemeindeverwaltung in Scheeßel durch. Nicht die
Büro- oder Computerausstattung wird gezählt,
sondern es geht um eine Bestandsaufnahme der
Straßenlampen im gesamten Gemeindegebiet.
Nicht mit Bleistift und Papier, sondern mit
modernster Technik macht sich Ende Januar eine
Arbeitsgemeinschaft, bestehend aus dem
Vermessungsbüro Mittelstädt und Schröder und dem
Büro für Elektrotechnik Fred Hastedt, ans
Zählen. Ein Fahrzeug mit zwei GPS-Antennen dient
als Referenzstation für das GPS gestütze
Vermessen.
Ein zweites Meßsystem mit einer Antenne trägt
ein Mitarbeiter in einem Rucksack auf dem
Rücken. Jede einzelne Straßenleuchte wird
eingemessen und an Ort und Stelle auf dem
Computermonitor im Geoinformationssystem
sichtbar.
Die Erhebung der Daten dient der Scheeßeler
Gemeindeverwaltung dazu, zukünftig
wirtschaftlicher die Wartungs- und
Erneuerungsarbeiten an der Straßenbeleuchtung
planen und durchführen zu lassen. In den
vergangenen Jahren war die Störungsbeseitigung
sehr kostenintensiv, da im Notfall die einzelnen
Leuchten angefahren wurden, um die Schäden zu
beheben.
Unterhaltungsmaßnahmen wie Leuchtenreinigung und
-austausch blieben auf der Strecke. Das hat zur
Folge, dass die Lampen hell leuchteten, aber die
erforderliche Lichtsträrke nicht erreichten.
Ebenfalls war es schwierig festzustellen, welche
Leuchten mit energiesparenden Lampen
ausgestattet werden konnten.
Während das Vermessungsbüro Mittelstädt und
Schröder seine Erfahrungen aus dem Bereich der
Datenerfassung und Geoinformationssystemen in
die Arbeitsgemeinschaft einbringt, stellt das
Büro Hastedt seine Kompetenzen aus dem Bereich
der Elektrotechnik zur Verfügung. Die
Bestandsaufnahme erfolgt in zwei Schritten. Im
ersten werden durch das Vermessungsbüro
sämtliche Straßenleuchten mittels GPS-Vermessung
und modernem Notebook erfasst. Der
Leuchtenstandort wird automatisch in einer
Datenbank eingetragen und in einer digitalen
Karte dargestellt. Gleichzeitig werden
verschiedene Informationen über die Leuchte, wie
die Art des Mastes und die Leuchtenhöhe,
erfasst.
Die Daten werden auf digitalem Wege an das
Planungsbüro übergeben. Dort werden im zweiten
Arbeitsschritt alle elektrotechnischen
Leuchtenmerkmale, wie die Anzahl der
Einspeisekabel, Absicherung, Leuchtenart,
Lampendaten, Leuchtenzustand, Beschädigungen u.
a., erfasst. Sämtliche Daten werden so
aufbereitet, dass die Gemeinde Scheeßel diese in
ihrem vorhandenen Geoinformationssystem
verwenden kann.
Später wird die Wartung der Straßenbeleuchtung
neu ausgeschrieben. Auch ist mittelfristig
geplant die Straßenbeleuchtung im Gebiet der
Scheeßeler Einheitsgemeinde zu sanieren. |
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Büro für
Elektrotechnik
Fred Hastedt
Mühlenweg 34
27383
Scheeßel-Jeersdorf
Fon
0 42 63 / 93 97 10
Fax
0 42 63 / 93 97 30
Info@BFE-FH.de |
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